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Am heutigen Abend hießen wir (leider ohne Marion) den Lichtboten JOSUA in unserer Mitte willkommen. Er meldete sich mündlich durch das Medium Jürgen. JOSUA: GOTT ZUM GRUSS, der Friede sei mit euch (Es erfolgte die allgemeine Begrüßung) Ihr ändert die Sitzordnung jetzt jedes Mal? Ihr wollt mich wohl auf die Probe stellen, wie? Birgit: Damit es für dich nicht langweilig wird, JOSUA. JOSUA: Ach so, ja dann: Dirk, auch wenn du in der Mitte sitzt, fangen wir trotzdem bei dir an. Dirk: Du hast mich gefunden, gut. JOSUA: Auf Anhieb. Dirk: Ich könnte vieles beklagen, das will ich aber gar nicht, sondern ich will viel lieber mit dir, mit euch, heute Abend in den grünen Bereich kommen. Das ist es, was ich mir wünsche. Das Weltliche also nicht so in den Vordergrund stellen, sondern probieren, das Positive zu sehen. Und ich finde es positiv, dass wir uns heute Abend hier treffen. JOSUA: Das ist positiv, ja. Dirk: Klagen wollte ich nicht! JOSUA: Nicht? Dirk: Nein! JOSUA: Finde ich in Ordnung. Thomas, wie geht es dir? Thomas: Das habe ich mich eben auch gefragt. JOSUA: Und? Thomas: Ganz gut. Ein bisschen besorgt, ich glaube, heute ist jeder wohl ein bisschen besorgt - oder ein bisschen mehr besorgt - über das, was sich so tut in der Welt. JOSUA: Es ist nichts eingetreten, was ich nicht vorhersagte (siehe Protokoll Nr. 52). Es war ja auch nicht schwer, die jetzige Weltsituation vorauszuschauen. Das Einzige, worüber man diskutieren könnte, wäre die rein moralische, die rechtliche Seite: Wie weit ist es gerechtfertigt, dass sich hier einzelne Individuen dermaßen weit aus dem Fenster lehnen dürfen? Wie weit sind sie berechtigt, einzugreifen in das Schicksal anderer Menschen, anderer Kulturen, anderer Nationen und anderer Denkweisen? Das wahre Naturell, das, was der kleine Cowboy wirklich vor hat, wird noch durchkommen. Thomas: Ich denke, es zeichnet sich schon ab. Nach den vielen Verhandlungen innerhalb der UNO ist es deutlich geworden, dass es ihm schon immer darum gegangen ist, den Konflikt mit militärischen Mitteln zu lösen. Die ganzen Verhandlungen hätte man sich sparen können. Er sieht es wohl auch als Test, seine ganzen schicken, neuen Waffensysteme mal anwenden zu können. JOSUA: Das ist wahr, er will die Dinge wirklich nutzen. Das Problem ist nur, dass es ein "Danach" gibt, und dieses "Danach" wird für ihn sehr schwer. Birgit: Für ihn oder für die Iraker? JOSUA. Für ihn. Was er jetzt getan hat, wird ihm noch einmal sehr anhängen. Wenn es wirklich darum gegangen wäre, den Saddam Hussein zu eliminieren, hätten wir vielleicht noch dafür Verständnis gehabt - obwohl auch hier es eigentlich Sache des Volkes gewesen wäre. Die Inspektionen, die da waren, sind unserer Meinung nach stark genug gewesen, um den Mann unter Kontrolle zu halten, so dass er keinen Blödsinn hätte machen können, ohne dass die Anderen rechtzeitig reagiert hätten. Aber hier spielen ja ganz andere Begründungen eine Rolle. Das ist die Politik, die ihr kennt, die diese Welt widerspiegelt. Vereinen und demokratisieren wird der Amerikaner die Welt jedenfalls nicht. Dirk: Nehmen wir an, das einzige Motiv des Amerikaners wäre, die Befreiung des Volkes von ihrem Diktator. Hätte diese Geschichte dann hypothetisch ein spirituelles Mandat? Wäre es von den geistigen Gesetzen her erlaubt? JOSUA: Wenn die Mehrheit dahinter stehen würde, wäre es selbstverständlich erlaubt. Dirk: Welche Mehrheit? JOSUA: Die Mehrheit derjenigen, die befreit werden sollen. Es kommt immer darauf an, wer denn befreit werden will, nicht? Denkt an die Gruppe der Schiiten, die Hussein lieber tot sähen. Wir denken anders, wenn es um Tod und Sterben geht, eine Kluft ist natürlich nicht da, wir haben hier nicht solche Probleme wie die Menschen. Womit wir aber ein Problem haben, ist die Ungerechtigkeit, die auf der Erde geschieht: Nämlich die Ungerechtigkeit, dass hier ein Volk (ge- bzw.) betroffen wird, welches so und so schon unter der Knechtschaft des Herrn Hussein leidet. Und jetzt kriegen sie auch noch von ihren Befreiern eins aufs Dach, so dass viele sterben müssen oder schwer verletzt werden. Da kann man auch nicht mehr das Argument stehen lassen, wo gehobelt wird, da fallen Späne. Ich denke, wenn Amerika wirklich diese große Polizei wäre, wie sie es selbst gerne sehen, und als Befreier der Welt auftreten, hätten sie auch weitaus andere Mittel, um tätig zu werden. Aber wie gesagt, das Kind liegt jetzt im Brunnen, warten wir ab, wie es wieder heraus geholt werden kann. Rolf: Du sagtest das letzte Mal, ihr würdet als Lichtboten versuchen, eine Glocke zu bilden. Nun ist ja hier der arabische Raum betroffen: Kann man das so verstehen, dass ihr als Gruppe der Lichtboten zusammen versucht, diese Kuppel zu bilden, aber innerhalb dieser Kuppel dann die zuständigen Geistwesen sich um die betroffenen Seelen kümmern? JOSUA: So ist es. Das heißt nicht, dass wir uns persönlich um diejenigen kümmern werden, die im mohammedanischen Glauben zurückkommen und das Paradies mit den vielen Frauen erwarten. Sondern hier werden wirklich die mohammedanisch gläubigen Geistwesen die Seelen empfangen. Wir verstärken das Ganze nur. Wir signalisieren hier den Zusammenhalt, wir geben das Licht und sagen "Hallo". Birgit: Man kann den Menschen nur wünschen, dass das Leid sich nicht allzu lange hinziehen wird. JOSUA: Ja, und dass die humanitäre Hilfe im Irak schnell einsetzen wird. So einfach wird es aber nicht, denn das, was ihr in euren Medien seht, diese Propaganda, die der Amerikaner hervorragend beherrscht, ist nicht die wirkliche Situation. Die Berichterstatter sind angehalten und dürfen ja auch nur das bringen, was das Militär ihnen vorgibt. Und diese Leute werden ja nicht ihre Karten einfach auf den Tisch legen. Aber klar ist doch wohl, dass der Hussein nicht mehr in der Lage ist, sein ganzes Land zu verteidigen, er muss Opfer bringen. Nur dort, wo seine Truppen stehen, wird es härter her gehen. Birgit: Und die ersten Opfer werdet ihr ja auch schon empfangen haben. JOSUA: Ja, aber glaube mir, das Elend nach dem Krieg ist weitaus größer als das, was jetzt herrscht. Es gibt Folgeschäden: das Land, die Menschen sind arm. Und ihnen wird jetzt noch das letzte Bisschen zerstört. Es trifft nicht die, die oben sitzen und im Reichtum harren sondern immer die, die sowieso nichts haben. Zerschlage ich ein Glas von einem reichen Menschen, so wird er sagen: "Gut, ich habe noch genug." Zerschlage ich das Glas eines armen Menschen, der nur das eine hat, so muss er überlegen, woraus er jetzt trinken wird. Und am Schlimmsten sind diejenigen betroffen, die gerade erst inkarniert sind - die Kinder. Sie erleben Schmerzen, Hunger, Brutalität und Chaos. Wo wird es diese Seelen hin treiben? Das sind Auswirkungen, die erst nach dem Krieg geschehen. Rolf: Wobei doch das Bemühen der restlichen Welt für den Wiederaufbau und die humanitäre Hilfe recht groß ist – wenn ich das richtig verstanden haben. JOSUA: Schau bitte hinter die Front und glaube nicht nur das, was dir geboten wird. Natürlich fangen sie alle schon mal an zu sammeln... Nur bei dem, was in dieser Welt an Spenden gesammelt wird, dürfte es überhaupt keine Armut mehr geben. Rolf: Das würde heißen, das Grundproblem ist immer noch, dass das Geld nicht da landet, wo es hin soll? JOSUA: Genau. Man nennt das auch: Verwaltungskosten! Man ist hier sehr einfallsreich: Wenn ich jetzt zum Beispiel dem armen Thomas einen Euro spenden will, damit er etwas zu essen kaufen kann, dann kommt Dirk und sagt: "Weißt du, 60 Cents davon gehören aber mir, weil ich der Überbringer bin, denn der Thomas darf das Geld ja gar nicht so einfach direkt von JOSUA annehmen. So, und das ist der Weg, der gegangen wird. Das ist alles eine Farce. Wisst ihr, wer wirklich etwas für arme Menschen getan hat? Das ist der Herr Böhm - das ist eine Seele, weil sein Ziel, sein Denken ist es wirklich, den Menschen zu helfen. Und er weiß, dass nicht der Verwaltungsapparat dieses Geld benötigt. Den meisten Hilfsorganisationen geht es nicht mehr um die Spenden allein, sie sind Unternehmen. Wenn man Menschen, die Hunger leiden, zum Beispiel mit den Dingen bescheren würde, die ihr alleine aufgrund eurer komischen EU-Vorschriften wegwerft, weil sie eine gewisse Norm nicht erfüllen, wäre schon viel erreicht. Oder denkt an die Regelung von Angebot und Nachfrage: Nahrung könnte ja billiger werden, um Gottes Willen! Euer ganzer Kapitalismus, euer ganzes Wirtschaftsdenken schlägt jetzt voll nach hinten los. Das ist die Situation, die jetzt herrscht, und das Negative wird alles daran setzen, eine Veränderung nicht zuzulassen – und wenn sie dafür einen kleinen Cowboy brauchen. Dabei wäre es so einfach: Die Vereinigung aller Menschen liegt in der Humanität, nicht im Krieg: Helft anderen, so wird auch euch geholfen, heißt es. Solange aber die jetzige Situation - obwohl sie nicht sein bräuchte - auf eurem Planeten vorherrscht, wird sich nicht viel verändern. Das Negative ist noch sehr präsent und ab und zu zeigt es das auch - haben wir ja gerade. Wir halten dann dagegen. Und das ist dann ein bisschen Harmagedon. Was in diesem Zusammenhang wichtig für euch zu wissen ist, was ich für wichtig halte, ist die Tatsache, dass unsere Treffen ein Gegenzug gegen das Negative sind. Wir lassen uns nicht aussperren, nicht? Tun wir nicht! Lasset uns weiter unsere Sitzungen machen, um damit das Licht wieder auf diesen Planeten einzulassen. Birgit: Wo wir gerade bei Sitzungen sind: Wir haben zuvor in unsere Terminplanung geguckt, und wir würden, wenn es für euch kein Problem ist, gerne am Ostersamstag eine Sitzung machen. JOSUA: Kein Problem, es wird nur die gleiche Schwierigkeit geben wie heute. Rolf: Eine etwas gedrückte Stimmung? JOSUA: Ja, es ist einmal die negative Stimmung, die den Planeten umgibt und zweitens... Thomas: Der Tag nach Karfreitag. JOSUA: Ja. Ihr dürft das aber nicht falsch verstehen, es ist keine Trauer in uns, dass JESUS damals zurückgekommen ist. Wie gesagt, wir haben ein anderes Denken, was den Tod anbelangt, vor allen Dingen zu dem Weg, den er gegangen ist, denn der war ja nun vorbestimmt. Es ist für uns in dem Moment nur schwer, dass es nach all der vergangenen Zeit immer noch keine Verbesserung auf diesem Planeten gibt. Birgit: Ich würde thematisch doch gerne noch mal zum Kollektiv umschwenken: Mich würde so sehr interessieren, was ihr weiter diskutiert habt. JOSUA: Also, wenn es euch beruhigt, wir sind zu keiner Einigung gekommen, gerade was das Thema Zeit anbelangt, weil dieser Faktor einfach nicht zu fassen ist. Es gibt einfach keine Aussage, bei der du sagen kannst: "So ist es!" Für mich persönlich ist die Zeit eine der größten Erfindungen, die das Kollektiv je hatte: Die Konfrontation mit der Zeit ist eigentlich die Lösung aller Probleme, wenn man davon ausgeht, dass der Stillstand... – ja, dass der Stillstand was ist? Definiere mir Stillstand. Was bedeutet Stillstand? Da beginnt es schon. Birgit: Stillstand ist wie ein Vakuum, nicht? Dirk: Gäbe es den Stillstand, würde auf jeden Fall niemand mitkriegen, dass es ihn gibt. JOSUA: Genau, und damit sind wir genau bei dem Aspekt, worüber wir uns oben - was heißt oben, bei uns, bei mir im Wohnzimmer, im Geistigen Reich – unterhalten haben, dass nämlich das Kollektiv niemals im Stillstand war oder wie andere sagen, zum Beispiel mein Freund JEREMIAS, dass ein Stillstand... Wie hast du das gesagt? (Horcht nach innen) Verstehe ich heute noch nicht. ...dass ein Stillstand also nicht bewusst ist, wie du es eben auch schon sagtest. Und wenn etwas nicht bewusst ist, bräuchte ich auch keine Veränderung. Aber trotzdem ist doch eine Veränderung geschehen, oder? Dirk: Selbstverständlich. Du sagtest, eine der besten Erfindungen sei die Zeit. JOSUA: Genau. Und nach meiner Meinung entstand sie bei der Abspaltung. Birgit: Im Grunde muss doch vorher etwas passiert sein, denn sonst wäre es ja nicht zur Abspaltung gekommen. JOSUA: Oder ist die Zeit entstanden bei der Tat? Birgit: Wir gehen immer davon aus, dass die Entstehung innerhalb des Systems liegt. Kann das nicht von außen gekommen sein? JOSUA: Was ist bezogen auf das Kollektiv außen? Bitte erkläre mir das Außen beim Kollektiv. Jetzt sind wir mitten im Thema. Birgit: Gehen wir einmal davon aus, dass das Kollektiv sich im Stillstand befindet und der Zeit nicht unterworfen ist. Es ist in einem Vakuum, es passiert nichts. Wie soll dann von innen heraus diese Spaltung entstehen? Es geht darum, was den Anlass gab, sich zu spalten. Kann es sein, dass die Ursache von außen kam? Vielleicht aus einem anderen – Kollektiv? JOSUA: (Lacht:) Das gibt es doch nicht. Nein, du kannst doch nicht – sprichst du jetzt von einem irdischen Kollektiv? Birgit: Nein. JOSUA: Ich rede von dem gesamten Kollektiv Birgit: Von dem gesamten Kollektiv, ja. JOSUA: Und bei dem gesamten Kollektiv gibt es kein Außen. Dirk: Und selbst, wenn es das gäbe, hätten wir wieder die gleiche Problematik, nämlich wo der äußere Anlass oder Anstoss für das äußere Kollektiv läge. Birgit: Ja, es würde sich wiederholen. JOSUA: Die Frage lautet: Entstand die Zeit bei dem Gedanken an eine Veränderung? Führte allein der Gedanke, es muss etwas geschehen, zur Entstehung der Zeit oder entstand sie erst bei der Spaltung? Oder entstand sie erst bei der Schaffung der Materie? Nein, das geht nicht, denn die Materie konnte ja nur durch den Urknall entstehen, das heißt, es war bereits Bewegung da. Bewegung benötigt Zeit. Ich kann beides nicht trennen. Ich kann nicht Dinge bewegen und gleichzeitig sagen, es ist keine Zeit da. Birgit: Wenn man Gedanken als Bewegung definieren würde, dann wäre die Bewegung innerhalb des Systems entstanden. Zum Beispiel durch den Gedanken, Materie zu schaffen, um Entwicklung zu ermöglichen. Das hieße, Zeit ist innerhalb des Kollektives entstanden, weil Gedanken entstanden sind. JOSUA: Der Gedanke an sich ist eigentlich schon Zeit, nicht? In dem ich denke, ich muss etwas verändern, ist doch schon ein Zeitablauf geschehen. So stell ich mir das vor. Er (JEREMIAS) sagt nein. Birgit: Wenn der Gedanke gleich Bewegung gleich Zeit ist, und im Kollektiv gedacht wird, wäre im Kollektiv Bewegung, und das Kollektiv wäre der Zeit unterworfen, bzw. gäbe es schon immer die Zeit im Kollektiv, weil ständig Gedanken entstehen. JOSUA: Das ist richtig, nur JEREMIAS meint, die Frage ist, wie wird gedacht: Denke ich jetzt vorausschauend und planend, oder denke ich jetzt stupid, immer nur im Bewusstsein meiner Existenz: "Ich bin. Ich bin, ich bin..." Würdest du das jetzt denken, vergeht natürlich Zeit, aber wie ist es im Kollektiv, wenn das gesamte Kollektiv nur dieses Ich-Bin-Bewusstsein hat? Bei diesem Bewußtsein kann man ja noch nicht von Gedanken sprechen. Rolf: Ich wollte gerade fragen, wie denkt ein Kollektiv? Birgit: Das hört sich so individuell an, nicht? Rolf: Nein, Denken ist meiner Meinung etwas rein Rationales. JOSUA: Nein, du darfst jetzt nicht von der Rationalität des Denkens im Gehirn ausgehen, sondern diese Gedanken sind kollektiv, das heißt, es ist ein Gedanke, es ist immer ein und derselbe Gedanke. Rolf: Ich würde das gerne mal von der anderen Seite beleuchten. Du hast einmal gesagt, es gibt weder Anfang noch Ende, weil ein Ende gleichzeitig ein Anfang sei, und ein Anfang ist gleichzeitig... JOSUA: ...ein Anfang, kein Ende! Rolf: Ja, ich gehe jetzt mal von einer ganz einfachen Denkweise aus. Es heißt, die Abspaltung dient dem Zweck, Erkenntnisse zu sammeln. Und die gesammelten Erkenntnisse sollen dich auch wieder zurückführen ins Kollektiv. Das heißt, wenn Seelen nach ihrer individuellen Existenz zurückkommen, wird das Kollektiv mit Erkenntnissen gefüttert. Bei diesem Füttern oder auch beim Sammeln von Erkenntnissen sehe ich nicht den Zusammenhang mit der Zeit. Denn eigentlich geht es doch nur darum, was an Input kommt. JOSUA: Das ist richtig. Für das Kollektiv ist wichtig, was kommt. Für das Kollektiv ist es nicht wichtig, ob hier der Faktor Zeit eine Rolle spielt (- es ist also unwichtig, wann der Input kommt). Wichtig ist, dass dieser Input, wie du so schön sagst, nur dadurch entstehen kann, dass es den Faktor Zeit gibt. Wäre der Faktor Zeit nicht, würde auch das Kollektiv keinen Input bekommen. Rolf: Das ist richtig, gut. JOSUA: Die Fragen sind doch, wie man überhaupt darauf gekommen ist, nur durch die Zeit, den Input für sich erhalten zu können, und weiter: Wer oder was das Kollektiv veranlasst hat, sich zu bewegen, wie ist dies entstanden? Vor allen Dingen aber auch die Frage, wann ist die Bewegung oder die Zeit entstanden? Denn: Wenn ich hier die philosophische oder spekulative Frage nach dem "Wann" stelle, dann gäbe es einen Anfang, einen Beginn. Nach der spirituellen Theorie hingegen gibt es keinen Beginn, sondern nur ein "Schon-Immer-da". Birgit: Ich hatte da eben so einen Gedanken: Wenn ich das Kollektiv nehme und mir als einen Riesenrechner vorstelle, in dem alles, was überhaupt möglich ist, alle Emotionen, alle Erfahrungen, alle Erkenntnisse gespeichert sind - Dinge also, die wir jetzt im Grunde mühsam wieder zurückbringen müssen – dann könnte dieses System ja so ausgelegt sein, dass es ständig den Prozess der Abspaltung durchläuft. Das heißt, das Kollektiv würde vielleicht irgendwann automatisch bei einem kompletten Durchlauf an den Punkt mit der Zeit kommen, so dass auch diese Frage wieder auftaucht und dann eine Abspaltung in Gang setzt. JOSUA: Also meinst du, die Entwicklung läuft nicht linear, sondern spiralförmig. Birgit: Ja. Dirk: So etwas ähnliches habe ich auch im Kopf. JOSUA: Toll! (Allgemeine Heiterkeit) Dirk: Ja, und ich glaube, ich verstehe sogar, was JEREMIAS gemeint haben könnte. Das fand ich nun wirklich toll. JOSUA: Du kannst das verstehen? Dirk: Ja, nein, nicht wirklich, aber ich finde den Ansatz toll: Die ursprüngliche Bewegung des Kollektives könnte doch in diesem Sinne eine Rotation um sich selbst gewesen sein. Es war in Bewegung – und zwar wie eine Sonne, die sich nur um ihre eigene Achse dreht, allerdings gab es kein Äußeres, an dem das Kollektiv seine Eigenbewegung festmachen konnte. Wenn es nichts Äußeres gibt, kriegt keiner eine Bewegung mit, weil sich alle gleichmäßig zueinander drehen. JOSUA: Aber eine Bewegung ist da. Dirk: Ja, und damit würde es auch schon immer die Zeit gegeben haben, allerdings konnte niemand sie bemerken. Mit der Abspaltung wurde dann aus der ursprünglichen gleichmäßigen Bewegung eine zweite unharmonische, und es gingen im Vergleich zur Sonne Strahlen raus. Es gab ein Außen. Plötzlich konnte man feststellen, dass man sich in Bewegung befindet, weil verschiedene Bezugspunkte da waren. Damit gab es auch die Zeit. Ich meine, die Zeit gab es schon immer, nur wurde sie erst nach der Abspaltung bewußt oder feststellbar, ja. Birgit: Wenn man außerhalb des Systems war, konnte man sie erkennen. Dirk: Genau. Mit der Abspaltung ist etwas aus dem Kollektiv in einer eigenständigen Bewegung herausgegangen - ein Stück Individualität. Dieses fehlt dem Kollektiv bis zur Wiederkehr, und so gibt es heute Zu- und Abflüsse von Erkenntnissen, die wir mit der Zeit verknüpfen. JOSUA: Also bist du der Meinung, dass das Kollektiv eigentlich die Zeit immer noch nicht wahrnimmt sondern nur die, die sich vom Kollektiv getrennt haben, die nach außen gegangen sind, wie du so schön sagst? Dirk: Das weiß ich nicht. JOSUA: So habe ich das verstanden. Dirk: Wenn das Kollektiv etwas sieht, nämlich uns zum Beispiel oder andere, die sich abgespalten haben, dann müßten sie einen Zeitfluss wahrnehmen. Wenn sie uns aber in keiner Weise registrieren, wissen sie wahrscheinlich immer noch nicht, dass es die Zeit gibt. JOSUA: Weil das Kollektiv der Zeit nicht unterworfen ist. Dirk: Jein, das Kollektiv bewegt sich doch - in einer Eigenrotation. Unterworfen ist allerdings nicht schön. Birgit: Kann man einer Sache nicht unterworfen sein... JOSUA: Ich kann einer Gesetzmäßigkeit unterworfen sein. Birgit: Nein. Das ist doch dieser Punkt, du nanntest das Beispiel mit der ausgestorbenen Tierart: Wenn ich nicht weiß, dass es sie mal gegeben hat, dann hat es sie zwar gegeben, ich weiß es nur nicht. Wenn ich nicht weiß, dass es Zeit gibt, dann bin ich der Zeit vielleicht unterworfen, aber ich weiß es eben nicht, und es interessiert mich unter Umständen auch nicht. JOSUA: Ja, aber das spielt keine Rolle. Das Schwierige und das Verwirrende an der Situation ist, dass es heißt, dass das Kollektiv das Gesamte ist. Das Kollektiv ist nichts unterworfen. Es ist von nichts abhängig - lass es mich so sagen. Rolf: Ist es ja auch nicht. JOSUA: So wie ihr es erklärt, ist das Kollektiv abhängig von der Zeit. Rolf: So habe ich das nicht verstanden: Es gibt doch in der Physik oder in der Chemie gewisse Reaktionen, die automatisch vorprogrammiert sind. Wenn ich zum Beispiel A und danach B tue, gibt es gewisse Produkte, so dass meinetwegen C immer automatisch folgt. JOSUA: Ja, ich verstehe was du meinst. Rolf: So, und man kann ja nun Zeit oder Bewegung auch in ganz minimalen Schritten messen. Und selbst in Super Slow Motion (Zeitlupe) kann man noch einen Hauch von Bewegungen erkennen. Das "unterworfen-" oder "abhängig-sein" ist wohl der falsche Begriff. Das Kollektiv kann nicht abhängig von der Zeit sein. Zeit muss eine Konstante sein, die automatisch ab einem bestimmten Zustand vorhanden ist. In dem Moment, wo vielleicht wirklich so eine Mini-Bewegung da ist, ist auch automatisch Zeit da - das ist gekoppelt. Birgit: Vielleicht liegt der Punkt in der Begrenzung. JOSUA: Ja, in der Geschwindigkeit. Birgit: Ich meinte jetzt in der zeitlichen Begrenzung, in dem Endpunkt: Wir Menschen sind ja begrenzt, wir sind hier der Zeit unterworfen, ganz klar, weil nach einer gewissen Zeit die Körper nicht mehr funktionieren. Das Kollektiv hat diese Begrenzung nach hinten nicht. Trotzdem ist es in dem Zeitfluss. Allerdings ist es der Zeit nicht unterworfen, weil sie keine Rolle spielt. Für uns kann man das nicht sagen, für uns spielt die Zeit sehr wohl eine Rolle, wir sind diesem Prozess unterworfen. Es ist nicht unendlich sondern endlich, wie wir hier sind, aber das spielt beim Kollektiv keine Rolle. JOSUA: Gut. Stimmt was du sagst, ist alles richtig. Nur, meine Philosophie liegt darin: Die Zeit entsteht, existiert oder kann leben durch Bewegung. Aber sie kann auch nur leben bei einer bestimmten Bewegungsfolge, das heißt, je schneller ich mich bewege, desto mehr hole ich die Zeit ein. Jetzt kommen wir zu dieser Relativitätstheorie: Je schneller ich mich bewege, desto mehr kann ich die Zeit einholen. Und irgendwann habe ich durch eine Wahnsinnsgeschwindigkeit die Zeit neutralisiert. Sie ist dann einfach nicht mehr messbar. Und damit sind wir meiner Meinung nach beim Kollektiv angelangt. Es befindet sich in einer Bewegung, die nicht mehr in der Zeit messbar ist. Das Kollektiv kann sich in der Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft aufhalten, deswegen ist es auch nicht erreichbar. Birgit: Kann sich das Kollektiv in der Vergangenheit aufhalten? JOSUA: Selbstverständlich, gar kein Problem. Und das Problem nach der Abtrennung ist für den Geist dann nämlich, diese hohe Geschwindigkeit wieder zu erreichen. Dirk: Wenn Materie... JOSUA: Diese Philosophie finde ich gut. Dirk: Ich auch. Wenn Materie ganz schnell wird... JOSUA: Die gefällt mir, können wir sie manifestieren? Thomas: Wie haben sie zumindest aufgenommen. JOSUA: Danke. Dirk: Wenn Materie immer schneller wird und sich der Geschwindigkeitsgrenze von Licht annähert, dann wird die Masse der Materie immer weiter zunehmen, ohne dass die Lichtgeschwindigkeit erreicht werden kann. Was passiert mit einem Geist, einer geistigen Energie, wenn sie immer schneller, immer mehr beschleunigt wird? JOSUA: Sie wandelt sich. Dirk: Aber wie? JOSUA: Bin ich Physiker? Ich bin Philosoph! Dirk: Dann erkläre es mir philosophisch. JOSUA: Ja, sie wandelt sich, aber ich weiß nicht wie. Sie befindet sich dann in einem Stadium, das für mich und für euch nicht erreichbar ist. Das aber existent ist - dieses Kollektiv ist existent, und zwar in einem Volumen unvorstellbaren Ausmaßes. Dirk: Gut, uns wurde doch in die Wiege gelegt, dass wir diese hohe Geschwindigkeit auch irgendwann einmal wieder durch die richtigen Erkenntnisse erreichen können. Was passiert denn mit dieser ständigen universalen Bewegung – ich will darauf hinaus, dass es keinen Stillstand geben darf – durch die Abspaltung? Normalerweise bedarf es ja so etwas wie ein Perpetuum Mobile für ewige Bewegung. Dadurch, dass wir jetzt abgespalten hier in der Materie umherwandern und Dinge unternehmen, gibt es allerdings immer einen Energieverlust in Form von z.B. Wärme. In der Materie gibt es deswegen kein Perpetuum Mobile. Wie schafft es das Geistige, den Energiefluss bis in die Ewigkeit aufrecht zu erhalten, ohne dass es Verluste gibt, ohne dass es irgendwann automatisch in einem Stillstand mündet, weil keine nutzbare Energie mehr da ist? JOSUA: Sag ich dir jetzt mit einem Satz: Weil diese Abspaltung nicht nach außen geschah, sondern innerhalb des Kollektives vollzogen wurde. Das heißt dieser Bewegungsablauf, die Zeit, all das befindet sich eigentlich im Kollektiv. Das Kollektiv ist nicht separat, sondern wir sind innerhalb der Blase und wollen wieder eins werden mit dieser Blase, mit dem Kollektiv. Rolf: Wir sind innerhalb der Blase? JOSUA: Innerhalb der Blase! Und da kommt nämlich dieses Perpetuum Mobile zum Zuge. Diese Bewegung ist innerhalb, und wird auch immer innerhalb sein, es wird keinen Stillstand mehr geben können. Wäre durch die Abspaltung eine äußere Trennung vollzogen, so dass es zwei Blasen gegeben hätte, hättest du Recht. Aber da diese Abspaltung vom Stillstand zur Bewegung, innerhalb des Kollektives geschah, und diese Bewegung durch den Input, wie ihr es so schön sagtet, ständig im Fluss gehalten wird, denn ein Wissen, welches ich bekomme, oder Energien, die ich bekomme, will oder muss ich weiterhin haben, weil jeder Input, jede Erkenntnis eine neue Forschung für weitere Erkenntnisse aufwirft, existiert das Kollektiv ab diesem Moment eigentlich ewig durch die Fütterung. Offen dabei ist, ob das Ganze irgendwann einmal entstanden ist. Ich denke, hier sprengt es unseren Vorstellungsrahmen, wenn wir sagen: "Es gibt keinen Anfang". Und unsere Vorstellungskraft wäre auch mit der Frage überfordert: "Was war vor dem Anfang?" Gibt es überhaupt ein "Vor dem Anfang", oder ist das nicht eigentlich unlogisch. Und ich denke, diese Erkenntnis kann man erst in dem Moment wiedererlangen, wenn man es geschafft hat, die Geschwindigkeit des Kollektives zu erreichen. Und dann wird man wieder auf die Suche nach neuen Erkenntnissen gehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Geist, der seine Seele abgelegt hat und zurück in das Kollektiv geht, dort einfach verharrt - so nach dem Motto: Ich habe mein Werk getan, jetzt bin ich Rentner. Sondern auch hier wird es einen bestimmten Ablauf geben, denn woher sollte das Kollektiv sonst auf die Idee mit dem Wechsel zwischen Geburt und Sterben gekommen sein? Hochinteressant, nicht? Aber nur schwer nachvollziehbar. Rolf: Ja, da ist unser Verstand etwas mit überfordert. JOSUA: Ihr dürft ja eins nicht vergessen: Ihr sprecht von dem Tod des Menschen, wenn die Seele zurück ins Geistige Reich kommt, aber auch im Geistigen Reich wird irgendwann einmal eine Form des Todes auf euch zukommen, nämlich dann, wenn du deine Seele ablegst. Auch deine Seele ist nichts anderes als ein Körper. Rolf: Ja, das lass uns jetzt mal lieber anders definieren, das wird sonst zu kompliziert. JOSUA: Ich dachte, das wäre Allgemeinwissen. Birgit: Der Körper ist der Mantel der Seele, die Seele ist der Mantel des Geistes. Wie mit diesen russischen Püppchen. JOSUA: Genau, Körper, Mantel, Hülle. Die Bezeichnung ist ganz egal. Dein Geist muss geschützt werden, das ist auf alle Fälle klar. Wenn wir unsere Seelen ablegen, wissen wir auch nicht, ob dann der Geist wirklich schon frei ist, oder ob er noch andere Ummantelungen hat. Vielleicht gehört das alles zur Frage, ab wann der Geist die Geschwindigkeit des Kollektivs hat, um zeitlos zu sein. Das führt ins Unendliche, lasst uns aufhören. Dirk: Die schönste Erkenntnis, fand ich, war die Aussage von Dir, dass wir uns bereits innerhalb des Kollektiv befinden. JOSUA: Ist doch eine gute Theorie, nicht? Dirk: Die ist Klasse, ja. Wobei, es setzt natürlich voraus, dass es dann außerhalb dieses Kollektivs nichts mehr gibt. JOSUA: Ja aber das Kollektiv ist doch eigentlich alles. Es heißt doch, das Kollektiv ist alles. Die einzige Schwierigkeit liegt doch darin, das man sich einen Raum ohne Begrenzung nicht mehr vorstellen kann. Denn, wenn ich euch so angucke, denkt ihr beim Kollektiv alle noch an eine Begrenzung. Dirk: An eine Kugel zum Beispiel, ja. JOSUA: Ihr braucht das doch auch, man muss sich doch einer Vorstellung davon machen. Brauch ich doch auch. Wie soll ich mir etwas vorstellen, was nicht begrenzt ist, wo keine Hülle besteht? Thomas: Das ist wie der Versuch sich vorzustellen, was hinter dem Universum kommt. JOSUA: Das meine ich damit. Thomas: Soll schon mancher bei verrückt geworden sein. JOSUA: Ja, weil es unendlich ist. Du kommst nie auf einen Nenner. Wie beim Perpetuum Mobile, du drehst dich immer im Kreis. Du kannst nur Teilantworten finden. Und vielleicht ist es für unsere Sitzungen und für unsere Protokolleser bedeutsam, einen Teil der Wichtigkeit, der Priorität zu erkennen und darüber weiter nachzudenken. Sich vor allen Dingen darüber bewusst zu werden, dass das, was man selbst erlebt und erkannt hat, dass vielleicht dieser kleine Teil eine große Bedeutung für das Kollektiv haben kann. Dirk: Eine höhere Sphäre kann ja in eine niedrigere schauen. Wenn ich irgendwann ins Kollektiv eingehe und einen Input abliefern möchte, hat das Kollektiv das dann nicht schon längst gesehen oder erlebt? JOSUA: In einer gewissen anderen Form ja. Und für dich oder für dein Verständnis vielleicht sogar in der gleichen Form. Und trotzdem wird eine Nuance fehlen, ein Teil, den nur du bringen kannst. Dirk: Das ist das Stück Individualität, nicht? JOSUA: Ich weiß es nicht. Zumindest ein Teil einer Erkenntnis, die noch nicht vollendet ist. Nehmen wir als Beispiel eine Masse: Wenn du von einer Tonne vielleicht die kleinste Untereinheit mitbringst... – was ist die kleinste Einheit? Rolf: Mikrogramm. Dirk: Pikogramm... JOSUA: Mikrogramm, Pikogramm, auf jeden Fall das kleinste, was ihr kennt, das bringst du mit. Dirk: Das werde ich irgendwann mitbringen, ja. Aber ich habe dafür ja so und so viele Existenzen in der Materie und auch außerhalb der Materie im Geistigen Reich durchlebt - im Grunde also ein ganzes Seelenleben Während ich die Erkenntnisse gesammelt habe, befand ich mich allerdings schon innerhalb des Kollektives, ich war nur nicht so schnell. Wenn das Kollektiv nun auf die langsameren Sphären und Existenzebenen schauen kann, muss es doch schon längst meine Erfahrungen inne haben - also quasi schon während ich noch am Sammeln war. JOSUA: Ja, das Problem ist nur, dass du, je weiter du in der Sammlung kommst, immer schneller wirst. Und das letzte Tüpfelchen bringst du erst mit, wenn du eingehst. Also kann das Kollektiv vorher alles gar nicht wissen. Sie wissen zwar, was du in deiner langsamen Bewegung bringst, aber sie wissen nicht, was du bringst, wenn du ihre Geschwindigkeit hast. Dirk: Richtig, der letzte Moment ist entscheidend. JOSUA: Und jetzt hat er (Jürgen) Hunger. Thomas: Apropos letzter Moment! (Allgemeine Zustimmung) Birgit: Hast du einen thematischen Wunsch für das nächste Mal? JOSUA: Ich möchte mich auf Grund dessen, was ich vorhin sagte, nicht festlegen. Lasst uns die Abende so gestalten, wie das Negative es zulässt. Es wird am Anfang etwas schwierig laufen, aber ihr seht, dass es dann später schon besser geht. Das Licht ist stärker und die negativen Angriffe sind für mich leichter zu ertragen. Lasst uns daraus die Thematiken ziehen, denn die Thematiken verstärken das Licht oder lassen es schwächer werden. Dirk: Das Negative oder das Licht? JOSUA: Nein, das Licht. Das Licht wird stärker, wenn wir ein gutes Thema haben, dann verstärken wir das Licht. Haben wir ein bedrückendes Thema, verstärken wir das Negative, die Depression, die Schwermut. Also individuell bitte. Jetzt wünsche ich euch noch einen angenehmen Abend, geht in Harmonie und in Freude, helft anderen, dann wird euch geholfen werden. GOTT ZUM GRUSS, bitte die Musik. Es erfolgte die Danksagung und die Verabschiedung seitens des Kreises. |