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Es meldete sich durch das Medium Jürgen der mit dem Kreis arbeitende Lichtbote JOSUA. Der Körper wurde ganz übernommen, die Durchgaben erfolgten mündlich. JOSUA: GOTT ZUM GRUSS und sein Frieden sei mit euch. (Es erfolgte die allgemeine Begrüßung.) Dirk: Wir hatten in einer der letzten Sitzungen das Beispiel, losgelöst von den Dualseelen, mit dem Paar, das nicht miteinander und auch nicht ohne einander auskommen konnte. Ursache war das Frequenzband - also die verschiedenen Schwingungen der Seele. Einerseits Frequenzen, die eng beieinander liegen, auf der anderen Seite aber wiederum unterschiedliche, die bei dem besagten Paar nicht aufeinander abzustimmen waren. Wie ist diesbezüglich der Einfluss des Menschen, der Seele selbst? Kann Mensch seine Schwingungen in einer gewissen Breite variieren, also selbständig abstimmen? JOSUA: Du hast einmal die Hauptfrequenz der Seele, die wiederum in viele kleine Frequenzen unterteilt ist, wo es dann diese Unterschiede gibt. Meistens ist eine Abstimmung möglich, wenn wir diese Bandbreite jetzt einmal als den Charakter bezeichnen. Es gibt viele Frequenzen, an denen man innerhalb einer gewissen Toleranz arbeiten kann. Hier kann man schon einiges tun, um auf einen Nenner zu kommen. Aber es ist ein schwieriges Unterfangen, und es dauert oft sehr lange. Die Veränderung dieser Teilfrequenzen ist ein wichtiges Prinzip des Lernens. Birgit: Wie würdest du Charakter definieren? Du sagtest während einer anderen Sitzung, dass ein Charakter, den man gelebt hat, nicht immer unbedingt dem eigenen entsprechen muss. Dieses habe ich nicht verstanden, vielleicht ist es auch eine Definitionsfrage. Was hast du genau mit dieser Aussage gemeint? JOSUA: Du kannst deine Wesenheit, deinen Hauptcharakter nicht schlagartig verändern, aber du kannst ihn allmählich variieren. Bei einer Inkarnation bringst du deinen Hauptcharakter mit und der wird geschliffen. Dies tust du selbst durch Erfahrungen im sozialen Umfeld, durch ein Leben mit oder ohne Partnerschaft - es ist eine Entwicklung. Ob es nun eine Weiterentwicklung, eine Rückentwicklung oder ein vorübergehender Stillstand ist, lassen wir jetzt einmal außen vor stehen. Es ist allerdings nicht so, dass dein Charakter, den du inne hast, grundsätzlich verändert oder ausgeschaltet werden kann, so dass du einen komplett anderen lebst. Dieses geht nicht. Du kannst nur deinen vorhandenen Charakter verfeinern. Birgit: Jemand ist z.B. temperamentvoll oder ängstlich, dabei aber tolerant und verständnisvoll. Sind dies die Dinge, woran man arbeiten kann, die man verfeinern kann? Und kann man auch an seiner Grundeinstellung, ängstlich bzw. lebenslustig oder bedächtig, feilen? JOSUA: Ja. Aber ich würde diese Eigenschaften nicht unbedingt als den Hauptcharakter bezeichnen, sondern der Hauptcharakter ist eigentlich durch die Ausrichtung zwischen positivem und negativem Verhalten bestimmt. Wenn wir das gesamte Verhalten jetzt einmal als einen Strang nehmen, ist all das, was sich auf diesem Strang befindet, korrigierbar oder noch zu verfeinern. Birgit: Wenn wir noch einmal folgendes Beispiel nehmen: Ich bin ein sehr zurückhaltender, bedächtiger Mensch. Kann ich mich zu einem Temperamentbündel, aufgeschlossen und lebensbejahend entwickeln? JOSUA: Wenn eine Seele bedächtig ist, wird sie natürlich nie ein Temperamentbündel sein, sondern sie wird immer mit etwas Zurückhaltung leben. Trotzdem mag es situationsbedingt für euch so erscheinen, als ob sie diese Eigenschaft innerhalb eines Lebens verändert hat: Dass sie heute also ein Temperamentbündel ist, obwohl sie doch vorher ein so ruhiger Mensch war. Dies wäre dann eine Veränderung um eine Nuance auf dem Charakterstrang. Das heißt, sie bleibt trotzdem in ihrer Art und Weise bedächtig und überlegend. Thomas: Was eben genannt wurde sind doch alles Charaktereigenschaften. Dieses beinhaltet für mich, dass man den Charakter an sich gar nicht beschreiben kann, sondern man sagt, dieses ist eine Charaktereigenschaft, das ist eine und so weiter. Alle Eigenschaften zusammengenommen ergeben dann einen Charakter. JOSUA: Deswegen sagte ich ja, der Oberbegriff kann positiv oder negativ sein. Alles andere ist feilbar, ist zu verbessern. Wenn ich aber etwas zu sehr verbessere, kann es unter Umständen auch negativ werden. Thomas: Bleibt mir dieses? JOSUA: Das ist genau der Punkt: Wenn du jetzt einen positiven Charakter hast und alles, was du daran feilst, in die positive Richtung geht, wenn du also eine positive Entwicklung nimmst, so bleibt dir dies erhalten. All die Narben, die du mit hinein gebracht hast, wirst du versuchen zu beseitigen. Das heißt, alles Negative wirst du mit der Zeit ablegen. Bei den jeweils nachfolgenden Inkarnationen versucht man die Lücken oder Fehler, die man hineingeschliffen hat, auszumerzen oder zu beseitigen. Sei es, dass man wieder etwas auffüllen muss oder dass man noch etwas mehr abzuschleifen hat. Im Grunde versucht man, seinen Hauptcharakter zu verfeinern und zu vervollständigen. Das ist das Lebensziel, und die Seele weiß, wie ein Charakter sein muss, um ins Kollektiv einzugehen. Das ist ein Grundwissen - sie weiß, woher sie kommt, so wie euch die sieben Sinne (Dies wären die fünf klassischen Sinne: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten bzw. Fühlen sowie der Gleichgewichtssinn und der Lagesinn. Feinere bzw. andere Einteilungen sind möglich, siehe z.B. "dtv-Atlas zur Psychologie, Band 1", "VI. Wahrnehmungspsychologie", S. 90ff, 4. Auflage, 1987, ISBN 3-423-03224-3.) oder motorischen Abläufe in die Wiege gelegt worden sind, so ist es auch mit dem Wissen des Charakters: Man weiß, wie er werden soll. Birgit: Wie kann man nun erklären, dass jemand einen anderen als seinen eigenen Charakter lebt? JOSUA: Du musst hier in die Feinheit hineingehen: Auch der Körper hat zum Beispiel einen Charakter. Oftmals liegt dieser zwar nicht im krassen Gegensatz zu deinem seelischem Charakter, aber es kann schon etwas konträr laufen, sonst würdest du ja nie Dinge tun, die dir hinterher leid tun. Man spricht hier auch vom schlechtem Gewissen. Birgit: Überrumpele ich in diesen Fällen meine Seele? JOSUA: Nein, das hat damit nichts zu tun, sondern das ist meistens die Eigenständigkeit des Körpers. Und die Seele lässt den Körper ja auch agieren, denn der Körper muss lernen, mit der Materie umzugehen. Das zeigt der Körper der Seele, und die Seele zeigt dem Körper, dass sie in der Gemeinschaft einigermaßen friedlich miteinander leben müssen. Der Charakter des Körpers ist im Gegensatz zum Charakter der Seele primitiv - wie in der Steinzeit. Wenn du ihn frei laufen lassen würdest, dann käme dabei nur Unfug heraus. Birgit: Was formt den Charakter? JOSUA: Das ist der Egoismus. Das Umfeld, in dem inkarniert wird, ist dabei der Hauptweg. Der körperliche Charakter wird geprägt durch das soziale Umfeld: Ob er also stark ist, ob er human, ob er brutal ausgelebt wird oder ob dieser Egoismus zurückgestellt und für die Gemeinschaft gelebt wird. Dirk: Heißt das, dass der Egoismus kein seelisches Merkmal sondern nur ein körperliches ist? Kann eine Seele nicht egoistisch sein? JOSUA: Natürlich hat die Seele auch einen Egoismus. Sie ist in der Form egoistisch, dass sie weiß, in welchen Bereich sie gehört. Es ist eine weiterentwickelte Form des Egoismus mit einer ganz anderen Toleranzgrenze. Anders könnte dieses ja gar nicht funktionieren: Stelle dir vor, eine Seele, die z.B. 70.000 mal inkarniert ist! Was wäre das für ein Egoismus, wenn sie diesen voll zur Geltung bringen würde! Marion: Da hätte der Körper wenig Chancen. JOSUA: Das würde einen Kurzschluss geben. Marion: Man sagt ja auch, dass man unter dem Sternzeichen wieder geboren wird, dass der Seele am ähnlichsten ist. Für mich passt mein jetziges Sternzeichen wie die Brille auf die Nase. Bedeutet dies, dass ich immer wieder in genau diesem Sternzeichen geboren werde? JOSUA: Das kann sich geringfügig verändern - zum nächsten oder vorherigen Sternzeichen. Mit der Astrologie muss man etwas aufpassen, da sich die Konstellationen im Laufe von zig Jahren leicht verschieben. Das muss mitbeachtet werden. Birgit: Wenn eine Seele inkarniert, dann kommt sie in einen Körper. Ich möchte den Körper einmal als Gefäß bezeichnen: Dieses Gefäß ist leer, bzw. so beschaffen, dass es höchstens eine minimale Eigencharakteristik aufweist. Die Seele füllt dann dieses Gefäß und bringt die Emotion, den Charakter mit, der sich durch das soziale Umfeld entwickelt. Aber dass sich hier nun überhaupt etwas entwickeln kann, dafür ist doch die Seele verantwortlicht? JOSUA: Das ist richtig. Sie verstärkt die Charakteristik des Körpers, des sozialen Umfeldes. Nehmen wir hier einmal ein negatives Beispiel: Du inkarnierst in einem Umfeld, in dem der Ellenbogen das Hauptmerkmal ist. Du bist von deiner Seele her temperamentvoll. Dieses Temperament gibst du in dem Moment dem körperlichen Charakter als Verstärkung. Und je temperamentvoller du nun als Seele bist, um so negativer wirst du dann auch in deinem Leben sein. Bist du äußerst temperamentvoll, wirst du deinen Ellenbogen nicht nur etwas ausfahren sondern zu beiden Seiten. Bist du hingegen von der Seele her etwas ruhiger, so ist es möglich den körperlichen Egoismus, der in dem sozialen Umfeld des Kampfes bzw. des Ellenbogens aufwächst, zu kontrollieren. Birgit: Ist temperamentvoll negativ? JOSUA: Das kommt darauf an, in welche Richtung ich dieses anwende. Du kannst als temperamentvolle Seele viel Positives leisten, in dem du dich überall einsetzt und der Menschheit dienst. Du kannst aber auch dein Temperament für deinen Egoismus einsetzen, in dem du sagst, alles sei deins und was dem anderen gehört, das gehört auch noch dir. Der körperliche Charakter ist geprägt oder bestimmt durch das soziale Umfeld. Der Charakter der Seele, den du bei der Inkarnation mitbringst, verstärkt (kontrolliert oder dämpft) diesen körperlichen Charakter. Birgit: Wie ist grundsätzlich der Einfluss des seelischen Charakters auf das Formen des Gefäßes, auf den körperlichen Charakter und dessen Entwicklung, die ja dann von außen zugeführt wird? JOSUA: Die Seele wirkt hier maßgeblich mit, das ist doch in dem Moment der Feinschliff. Es ist doch so, dass du als Seele eine Hülle mit dementsprechenden Funktionen hast. Der Körper ist aber nicht einfach nur eine Hülle, sondern er hat auch seinen Charakter. Dieser körperlicher Charakter wird erst durch die Seele aktiviert. Sie stellt eigentlich die Weichen oder den Strom her. Dann folgt die Frage, inwieweit die Seele es lernt, in einem speziellen sozialen Umfeld mit diesem Charakter umzugehen: Wenn er jetzt zum Beispiel in dem negativen Bereich, im Ellenbogenbereich liegt, zu lernen, dass er gewandelt werden kann und ihn so zu formen, dass daraus ein allgemeiner Charakter wird, einer der der Allgemeinheit gut tut. Marion: Ich könnte mir vorstellen, wenn eine Seele in dem Sternzeichen Löwe oder Widder in eine Familie inkarniert, bei der es nur das Ellenbogenprinzip gibt, dass es dann sehr schwer wird, die Erkenntnis zu bekommen, dass dies nicht ihr Weg ist. JOSUA: Das ist genau der Punkt, wo gefeilt werden muss, wo Erfahrungen in einem sozialen Umfeld gemacht werden. Wenn der Charakter der Seele vorrangig im materiellen Leben wäre, dann würde jedes soziales Umfeld weit überboten werden. Aber die Seele will ja gerade aus diesem Bereich lernen. Betrachtet den sozialen Bereich als Kerben im seelischen Charakter, welche ausgeglichen beziehungsweise erlernt werden müssen. Wenn du jetzt z.B. jemanden siehst, der sehr aggressiv ist, dann fragst du dich, wie er so sein kann, ob er keine Seele hat, wie so etwas überhaupt möglich ist. Als Seele sagst du, dass du es nicht verstanden hast und dass man dieses doch beherrschen muss. Im nächsten Leben inkarnierst du dann vielleicht in dieses Umfeld und schaffst es wirklich dieses negative Temperament, dieses ungezügelte Temperament, lasse es mich so sagen, zu beherrschen. Du formst es, weil du es erkannt hast. Oder aber dir passiert es, dass du dieses Temperament genauso wenig unter Kontrolle bekommst, weil du in deiner seelischen Festigkeit durch diesen Anschluss dem doch nicht ganz gewachsen warst. Dann fragst du dich, wie du die Geister, die du gerufen hast, wieder los wirst. Marion: Da ist es gut, dass man die Möglichkeit der Wiedergeburt hat. JOSUA: Ja, selbstverständlich. Wenn du es nicht schaffst, diese Narben in deinem Charakter aufzufüllen oder zu glätten, dann versuchst du es immer wieder. Das ist die Grundeigenschaft einer jeden Seele, eines jeden seelischen Charakters. Solange zu inkarnieren, bis es wirklich passt, bis keine Narben mehr zu sehen sind. Marion: Wir hatten damals (Sternenlicht Protokoll Nr. 27, IX. Anschluß an das Wissen) das Beispiel mit dem Puzzle. JOSUA: Jedes Puzzleteil ist eine Narbe, und das Bild ist erst fertig, wenn der seelische Charakter narbenlos ist. Das ist die Schwierigkeit bei der Beschreibung des Charakters - man kann ihn nicht beschreiben. Es gibt nur die Ausrichtung zwischen positiv und negativ. Alles andere ist eigentlich das Lernen. Birgit: Ich bin anfangs darüber gestolpert, dass ich in einer Inkarnation so und in der nächsten dann wieder anders herumlaufe was jetzt den Charakter anbelangt, dass ich also zum Beispiel einmal als ein ganz ängstlicher, lebensverneinender Mensch inkarnieren könnte, und bei der nächsten Inkarnation dann genau das Gegenteil bin. JOSUA: So krasse Sprünge sind nicht möglich, dies muss immer etappenweise vollendet werden. Sicher wirst du, wenn du eine ängstliche Seele oder ein ängstlicher Charakter bist, irgendwann diesen Charakter als erledigt betrachten und begriffen haben, dass du nicht ängstlich sein musst - dieses jetzt einmal als grobes Beispiel. Es kann viele Inkarnationen dauern, bis du alles in dieser Beziehung erledigt hast, bis alle Narben ausgefüllt und geglättet sind. In dem Moment wirst du natürlich deinen seelischen Charakter verändern, du wirst dann die nächste Stufe nehmen. Das ist der Weg. Aber man kann nicht sagen, dass du in diesem Leben ängstlich bist und im nächsten Leben haust du alles um dich herum kaputt. Das geht nicht. Diese Sprünge gibt es nicht. Du wirst auch im nächsten Leben, in deiner nächsten Inkarnation noch ängstlich sein. Vielleicht nicht mehr ganz so stark wie in dem Leben davor, aber eine Ängstlichkeit wird vorhanden sein. Birgit: So kann ich mir dieses auch vorstellen. Marion: Wenn ich jetzt z.B. meinen Kindern sage, dass ich einmal zehn Minuten meine Ruhe haben möchte, ist dieses dann auch eine Art von Egoismus? JOSUA: Das nennt man gesunden Egoismus. Man muss hier schon unterscheiden. Es gibt Grenzen, wo der Körper nicht weiter strapaziert werden und eine Ruhephase eintreten sollte. Ihr kennt dies alle: Wenn die Toleranzgrenze ziemlich gefordert wird, zieht man sich als Seele zurück, weil man sich sagt, dass die Seele das Kommende nicht unbedingt haben möchte. Wenn man in solchen Momenten dem Körper die alleinige Regie überlässt, kann es schnell ins Chaos führen. Der körperliche Charakter ist immer stark egoistisch, wenn man ihn laufen lässt. Marion: Aber eher mit einer negative Tendenz? JOSUA: Richtig, bedingt durch den Selbsterhaltungstrieb, Bequemlichkeit und so weiter. Man will ja seinen Vorteil haben. All diese Merkmale des Charakters sind im Körper verankert. Aber sie sind wichtig, denn es ist der Gegensatz, den die Seele braucht um diese Eigenschaften kontrollieren zu lernen. Lässt die Seele - und dieses kann vorkommen - den Körper einfach einmal laufen, nur weil sie schauen will, was passieren wird, können schon ein paar mittelschwere Folgen auftreten, die anschließend wieder zu korrigieren sind. Rolf: Die Seele gibt dem körperlichen Charakter in dem Moment zuviel Spielraum, zuviel Handlungsfreiheit. JOSUA: Richtig, und dann entstehen Handlungen, die einem schon Sekunden später leid tun. Man merkt, dass man einen Schritt zu weit gegangen ist. Eigentlich müsste man sagen: "Entschuldigen Sie, mein Körper ist ein Stückchen zu weit gegangen, ich rufe ihn sofort zurück. Können Sie das verstehen?" Der andere sagt dann höchstens, dass man völlig übergeschnappt sei. Birgit: Es gibt hier ja auch einige Menschen, die das Seelische ganz bewusst ignorieren. JOSUA: Diese Seelen sind gleichgültig, phlegmatisch. Mitunter sind sie auch nicht mehr in der Lage, hier etwas zu korrigieren. Wenn z.B. Eltern nicht aufpassen, dass der Charakter des Kindes einen positiven Weg nimmt, ist es später schwierig den körperlichen Charakter überhaupt zu kontrollieren. Sie kommen in gewissen Situation überhaupt nicht zurecht, die Seele versteckt sich sozusagen im Körper und lässt ihn dabei einfach frei laufen. Oder wenn es total entglitten, wenn die ganze Situation völlig aus dem Ruder geraten ist, dann springen sie von der Brücke, weil sie nicht mehr dagegen ankommen. Hier wurden Kerben gekittet und Dinge gemacht, die überhaupt nicht an der Reihe waren und die nicht verstanden worden sind. Dann gibt es diese Selbstmorde, Morde und so weiter, wo nur noch der körperliche Egoismus vorherrschend ist - nach dem Motto: Das, dies und jenes will ich unbedingt haben und überhaupt nicht darüber nachdenken, ob es gut ist, was da getan wird. Und wenn die Seele sich dann einmal meldet und sagt, dass es nicht richtig gewesen ist, dann antwortet der Körper noch, dass sie still sein soll. Deswegen habt ihr in den zivilisierten Ländern diese relativ hohe Selbstmordrate - bei den Eingeborenenstämme und Naturvölker ist es nicht so. Birgit: Das zeigt dann aber auch, welch große Verantwortung wir haben, den Kindern dabei zu helfen, dass sie von klein auf an ein harmonischen Miteinander aufbauen können. JOSUA: Die Wichtigkeit der Eltern liegt darin, ihren Kindern seelisch und körperlich die Möglichkeit zu geben, einen positiven Weg zu finden. Ihr müsst dieses richtig sehen: Es läuft alles ineinander. Warum werden Kinder denn durch euch geboren? Warum entsteht eigentlich dieses Verhältnis, diese Verbundenheit? Nur um dem kleinen Körper und der reinkarnierten Seele richtungsweisend zu sein. Und normalerweise versuchen die Eltern hier ja schon irgendwo zu prägen - zumindest wenn das soziale Umfeld bereits geordnet ist. Es gibt aber auch soziale Felder, in denen es nicht so ist. Und der Trend geht leider in der letzten Zeit etwas in die Richtung, dass Kinder ihren familiären Stellenwert verlieren. Resultierend aus der momentanen Denkweise über die Familie selbst. Zum Beispiel alleinerziehende Mütter, die sich gerade noch künstlich befruchtet haben, dann aber wirklich alles andere alleine machen wollen. Hier sind wichtige Faktoren gestört. Marion: Nicht umsonst ist es vorgesehen, dass es beide Elternteile gibt. JOSUA: Richtig, es gäbe bestimmt andere Möglichkeiten, Körper zu produzieren, aber hier geht es um die gemeinsame Erziehung. Verstoße ich gegen diese Gesetze, dann verändere ich viele, natürliche Abläufe. Kinder und Erziehung werden häufig als eine unnötige Last im Bestreben nach materiellen Dingen angesehen. Wenn die Karriere vorgeht, und das ganze Bestreben darin liegt, den Lebensstandard zu heben, passieren ungewollte Schwangerschaften, und Kinder werden ausgesetzt (bzw. zur Adoption freigegeben) oder getötet (bzw. abgetrieben). Ihr braucht nur eure Zeitungen aufzuschlagen: Kinder besitzen überhaupt nicht mehr den Stellenwert, den sie eigentlich haben sollten. Die Werte sind verschoben und das geht natürlich an der Zielsetzung, den seelischen Charakter zu erlernen, völlig vorbei. Marion: Ich würde gerne noch einmal auf das Zurückziehen der Seele zu sprechen kommen. Was kann ein Mensch machen, bei dem sich die Seele meinetwegen vor vierzig Jahre zurückgezogen hat und der nur mit dem Ego seines Körpers gelebt hat? Wie kann hier Hilfestellung gegeben werden? Es ist ja sicherlich nicht damit getan, dass ich einfach sage, er solle jetzt den Egoismus seines Körpers in den Hintergrund und seine Seele mehr in den Vordergrund stellen. JOSUA: Der Körper muss lernen, muss begreifen, dass er eigentlich durch die Seele gesteuert wird. Er muss begreifen, dass all das, was ist, nicht einfach irgendwann vorbei ist. Solange der Körper noch nicht versteht, dass etwas existiert, was über ihn hinausgeht, solange wird er Schwierigkeiten haben, das Seelische zu leben. Wenn die Seele nun so lange im Hintertreffen oder im Ruhezustand war, wird es nicht einfach, noch das zu erreichen, was sie sich vielleicht einmal vorgenommen hat. Die Seele muss dann aus dem, was vorhanden ist, das Beste machen. Birgit: Kann es sein, dass die Sache mit dem schlechten Gewissen funktioniert, und der Körper dann darauf reagiert, auch wenn eine Seele nicht erwacht ist? JOSUA: Die Seele handelt im Allgemeinen auch hier, es ist nur ein unterschiedliches Bewusstsein. Wenn der Körper hingegen weiß, dass noch jemand mit steuert, ist der Fortschritt natürlich weitaus ausschlaggebender als bei dieser unbewussten und versteckten Entwicklungsmöglichkeit. Das seelische Bewusstsein ist wichtig, trotzdem die Gewissheit letztendlich immer mit einem Fragezeichen versehen bleibt. Das soll auch so bleiben, das muss auch so bleiben, weil sonst viele Seelen, die etwas labil sind, sagen würden, es sei egal, wie sie jetzt leben, das nächste Mal könnten sie es ja besser machen. Es gäbe genug davon. Das heißt, es verbleibt immer eine Nuance der Unsicherheit - selbst bei denen, die hundertprozentig glauben zu wissen, dass alles kein Ende hat. Diese Nuance wird auch immer wieder neu gestreut: Sei es zum Beispiel, wie Wissenschaftler jetzt behaupten, dass das Sehen des Tunnels und des Lichtes bei Menschen (mit z.B. einem Nahtoderlebnis) eine eigene Substanz des Gehirns ist. Marion: Faszinierend. JOSUA: Bei euch ist es etwas anderes, wir wissen, dass gerade ihr mit dieser Thematik, mit dem Wissen umgehen könnt. Aber dies können nicht alle. Die Menschen, bei denen wir sicher sind, dass dieses Wissen zur Zeit zu einer Katastrophe führen würde, bekommen vielleicht erst kurz bevor sie heimgehen die Möglichkeit, einmal zu schauen. Das sind dann auch die Menschen, die gegen euch sind. Sie denken, ihr seid Spinner und sowieso nicht ganz richtig im Kopf. Wenn ihr bedenkt, dass nichts zufällig geschieht, sondern dass alles ein System ist, dass alles bis ins kleinste Detail durchdacht ist, dann könnt ihr euch gut vorstellen, wie schwierig es ist, das alles, also das Seelenleben, das Leben mit dem Körper und das Leben in einem sozialen Umfeld zu planen. Alles erkennen und erklären kann man nicht. Erklären schon, aber ob es dann begriffen wird, ist eine andere Sache. Versucht einmal für eine kleine Situation, jede mögliche Begebenheit durchzuspielen. Durchzudenken, welche Resonanz jeweils auf die vorherige Handlung erfolgen könnte. Hinzu kommen die unterschiedlichsten Definitionen und Auffassungen. Ihr würdet irgendwann aufgeben, weil es nicht mehr erfassbar und begreifbar ist. Rolf: Vor allen würde man auch vor lauter Überlegen zu nichts mehr kommen. JOSUA: Du würdest nur noch ängstlich durch die Welt wandern. Du hättest Angst vor jedem Resultat, vor jedem Schritt. Das heißt also, bei manchen Dingen muss auch eine gewisse Gleichgültigkeit vorhanden sein - oder nennt es besser Risikobereitschaft. All dies ist in dem Strang des Charakters mit verwurzelt. Rolf: Und dieser Charaker besteht seit der ersten Inkarnation? Jede weitere Inkarnation, in der etwas gelernt wird, bedeutet für den Charakter, dass Veränderungen vollzogen werden? JOSUA: Genau. Wenn ihr in eurer Geschichte bis zu den ersten Menschen zurückschaut, so werdet ihr erkennen, dass das erste, was vorhanden war, nichts anderes als der Egoismus war - nämlich der Egoismus zu Überleben. Egal, wie viele dabei auf der Strecke blieben, Hauptsache man selbst überlebte. Irgendwann lernte der Homo Sapiens dann in der Gemeinschaft zu leben, weil erkannt wurde, dass es zu zweit oder zu dritt besser geht. All diese Nuancen, die im Laufe der Zeit dazu kamen, mussten sich erst einmal entwickeln. Es ist aber nicht die Veränderung des Charakters, sondern es ist eine Weiterentwicklung, die bei jedem Charakter individuell erfolgt. Das heißt, es gibt viele unterschiedlichen Wege. Dort, wo sich Charaktere ähnlich entwickeln, sind die Seelen oder Menschen dann meistens auch Freunde. Birgit: Bei den Dualseelen haben wir ja den männlichen und den weiblichen Part. Wie ist verhält es sich hier mit dem ursprünglichen Charakter des Geistes? JOSUA: Die Charakterzüge der Dualseelen sind zu Beginn die gleichen, die weitere Entwicklung kann unterschiedlich sein. Trotzdem wirst du aber eine ähnliche Grundessenz bei beiden finden. Maskulin und Feminin ist eigentlich nichts anderes als ein Teilungsprinzip, bei dem die gleichen Charakterzüge unterschiedlich betont werden. Der feminine Teil ist nun einmal der lebensantreibende und verbindende, während der maskuline eher der beschützende und beherrschende ist. All dies wurde nicht gemacht, weil es dem "lieben Gott" gerade so einfiel, sondern weil es wichtig für das materielle Überleben ist. Dirk: Können wir noch einmal kurz über das Gewissen sprechen? Du sagtest mal, so glaube ich jedenfalls, dass früher die Menschen überhaupt kein Gewissen hatten und sich einfach getötet haben, ohne dabei ethische oder humanitäre Gefühle zu hegen. Dies änderte sich erst mit der Einführung des Schutzpatronamtes. Heute sagst du, dass das Gewissen die eigene Seele sei. JOSUA: Ja, du musst hier unterscheiden, lasse es mich so erklären: Einerseits ist da die eigene seelische Entwicklung: Wenn ich etwas noch nicht kenne, z.B. dass Töten schlecht ist, dann habe ich auch kein schlechtes Gewissen dabei. Habe ich aber die Erfahrung gemacht, dass Töten oder getötet werden nicht gut ist, und tue es trotzdem wieder, weiß ich von der Seele her, dass es nicht richtig ist. Die Seele meldet sich, und ich habe ein schlechtes Gewissen. Andererseits sind da die Schutzpatrone. Sie sind Helfer und dafür da, wenn die Seele in dem Moment nicht reagiert, etwas nachzuhelfen. Oftmals haben sie auch die Aufgabe übernommen, der Seele den Halt zu geben, den sie braucht, wenn sie sich alleine gelassen fühlt. Ein Schutzpatron tritt nicht oft in Aktion, er begleitet deinen Weg. Der Schutzpatron ist vor allem deswegen von JESUS den Seelen an die Seite gestellt worden, damit sie nicht mehr das Gefühl des Alleinseins haben, damit sie ein Gefühl dafür bekommen, dass es ein Weiterleben gibt. Wenn ein Schutzpatron dir sozusagen ständig ein schlechtes Gewissen einredet, dann wäre dies nicht richtig. Auch ein Schutzpatron muss ja erst einmal lernen, wo der Unterschied zwischen diesen Dingen liegt. Dirk: Benutzt der Geistlehrer, der Schutzpatron genau den gleichen Kanal wie die eigene Seele, um in das menschliche Bewusstsein zu gelangen? JOSUA: Ja, dieser Draht ist vorhanden, ja. Dieser ist ja gelegt worden. Dirk: Dann wäre es nach meinem Verständnis in beiden Fällen das Gewissen, das hier als Kanal dient. Berücksichtigen muss man nur, dass es meistens die eigene Seele ist, die sich über das schlechte Gewissen ins Bewußtsein drängt, während der Schutzpatron wohl nur in extremen Situationen diese Möglichkeit nutzt bzw. nutzen sollte, um seinen Input zu geben. JOSUA: Der Schutzpatron greift in dem Moment als schlechtes Gewissen ein, wie du so schön sagst, wenn der Weg total aus der Bahn gerät. Dann versucht er es. Birgit: Den Unterschied zwischen der eigenen Seele und dem Schutzpatron würde ich im schlechten Gewissen aber wahrscheinlich gar nicht erkennen? JOSUA: Nein, schon gar nicht, wenn du nichts von der Existenz eines Schutzpatrons weißt. Du sagst dann höchstens, dass dir etwas gekommen bzw. erschienen ist. Es ist wirklich so, dass der Schutzpatron nur dann eingreift, wenn die Sache mehr als daneben geht, was den Lebensweg, den sich die Seele vorgenommen hat, angeht. Dann ist die Frage, inwieweit der Betroffene bereit ist, auf ihn zu hören oder inwieweit er überhaupt hören kann. Es kommt darauf an, wie stark die Seele dem Charakter des Körper bereits unterliegt. Wenn die Seele sich schon zu sehr mit dem Körper identifiziert, wenn sie schon zu sehr nachgegeben hat, und den körperlichen Charakter nicht mehr unter Kontrolle bekommt, versucht zwar der Schutzpatron einzugreifen, nur irgendwann ist auch hier ein Punkt erreicht, an dem sogar ein Schutzpatron nicht mehr helfen kann. In einem normalen Leben hat der Mensch drei verschiedene Schutzpatrone, weil es sehr anstrengend für sie ist, die Geschehnisse zu überwachen. Ist es ein schwieriges Leben, weichst du sehr von deinem vorgenommenen Weg ab, dann kannst du bis zu fünf Schutzpatrone "verbrauchen". Sie müssen dann immer bis an ihre Grenzen gehen. Es ist also kein einfacher Job. Rolf: Solange das schlechte Gewissen funktioniert, ist es doch egal, ob es mein Schutzpatron oder meine Seele ist. Bemerke ich dieses "Stimmchen", sollte ich dem nachgehen und nicht überlegen, woher es kommt. JOSUA: Das ist deine Eigenschaft. Es gibt andere Seelen, die wollen genau wissen, woher etwas kommt. Sie sind skeptisch. Meistens sind es Seelen, die schon einmal mit diesem "Stimmchen" schlechte Erfahrungen gemacht haben. Schutzpatrone werden von den Menschen oftmals mit "Engel" gleichgesetzt. Sie werden also auf ein sehr hohes Niveau gestellt - und so sollte es ja eigentlich auch sein. Viele Schutzpatrone sind aber seelische Freunde, die mit gewissen Situationen genauso überfordert sind wie du selbst. Hier besteht die Möglichkeit, dass sie euch falsche Tipps geben. Birgit: Weil sie eine Situation quasi genauso wenig überblicken wie ich? JOSUA: Richtig. Diese passiert nicht bewusst, sondern muss aus der Erfahrung heraus erklärt werden. Schutzpatrone können doch nur einen Ratschlag aus dem Erfahrungsschatz weitergeben, der ihnen zur Verfügung steht. Sie kommen an ihre Erkenntnisse natürlich besser heran als ihr hier in einem materiellen Körper. Aber das heißt noch lange nicht, dass diese Erfahrung immer richtig sein muss. Zu neunzig Prozent ist sie richtig, ja. Birgit: Aber sie haben doch ein viel größeres Potential zur Verfügung als wir hier. Sie haben doch all ihre Erfahrungen parat. JOSUA: Das sagte ich ja, aber das heißt doch noch lange nicht, dass dieses Potential auch ausreichend ist. Du nimmst oder bekommst einen Schutzpatron, der das, was du jetzt durchlebst, schon (einmal ähnlich) durchlebt hat. Anderenfalls würde er dir ja nichts nützen. Das heißt aber nicht (automatisch), dass er schon alle Erfahrungen gesammelt hat, die du jetzt gerade machst. Er kann mit Situationen konfrontiert werden, wo er dir sagt, wie er es machen würde. Und dann sagst du als Seele: "Nun gut, dann machen (bzw. probieren) wir es mal so". Und dann kann es daneben gehen. Rolf: Zumal der Schutzpatron bestimmt nicht immer die notwendige Zeit hat, eine Rückkoppelung herzustellen, wenn er selbst unsicher ist. JOSUA: Da gibt es keine Rückkoppelung. Diese Verbindung darf er in dem Moment nicht haben. Die Verbindung besteht nur zu eurer Seele. Stellt euch vor: Ihr habt eine Situation, die ihr unbedingt meistern wollt. Ihr fragt den Schutzpatron, was zu tun ist. Er sagt, dass er dieses auch nicht weiß, und erst einmal zum Karmischen Rat laufen wird. Nein, nein, so funktioniert das nicht. Birgit: So eine Verbindung zu einem "Großrechner" wäre doch aber nicht schlecht. JOSUA: Aber was würde sie euch bringen? Die Erfahrung hättet ihr so nicht gemacht, die Entwicklung bliebe aus. Rolf: Genau, man würde das ganz System ad absurdum führen, wenn man erst vom Karmischen Rat das Wissen einholt, ob man es jetzt meinetwegen schafft, über diesen oder jenen Fluß zu springen. JOSUA: Der Schutzpatron könnte in dem Moment nur von seiner Erfahrung her sagen, dass er es in seinem letzten Leben geschafft hat, diesen Fluss zu überspringen. Thomas: Und wenn sein Schutzbefohlener dann im Fluss liegt, dann sagt er: "Aber du hast nicht so lange Beine wie ich." JOSUA: Richtig, und dann schlägt er vor, dass du ja versuchen könntest, drei Meter mehr Anlauf zu nehmen. Du sagst, "na gut", läufst los mit drei Meter mehr Anlauf und platscht genau in der Mitte des Flusses ins Wasser hinein. Dann sagst du zu ihm: "Du, Schutzpatron, das war nicht gut, was du mir da geraten hast", woraufhin er sich Vorwürfe machen wird. Und das bezeichnen wir dann als den Verschleiß. Ich meine, wir haben dies jetzt etwas lustig besprochen, aber wenn ihr das Prinzip auf ernstere Lebenssituationen übertragt, bekommt ihr vielleicht ein Bild davon, wie schwierig das Amt des Schutzpatrons tatsächlich ist. Ich will das Amt überhaupt nicht mindern: Ich denke, wenn ein Freund eine inkarnierte Seele einen großen Teil des Lebens selbstlos begleitet, findet das eine sehr, sehr hohe Anerkennung. Allerdings heißt das noch lange nicht, dass der Schutzpatron beziehungsweise die Schutzpatronin unermesslich weise ist, alles weiß und alles richtig macht. So, der Abend ist voran geschritten, ich wünsche euch noch eine harmonische Zeit, geht in Frieden. GOTT ZUM GRUSS, bitte die Musik. Es erfolgte die Danksagung und die Verabschiedung seitens des Kreises. |