zurück Sternenlicht Protokoll Nr. 43 vom 11.03.2002 Download als selbstentpackendes Word97 Dokument


Am heutigen Abend meldete sich die Lichtbotin KASSANDRA über das Medium Betty. Der Körper wurde ganz übernommen, die Durchgaben erfolgten mündlich. Einige Aussagen aus dem internen Protokoll vom 02.06.2001 wurden ergänzt.

KASSANDRA: GOTT ZUM GRUSS. Seid gegrüßt, alle zusammen.

(Es erfolgte die allgemeine Begrüßung)

Ich wünsche uns einen harmonischen Abend und dass wir die Zeit miteinander genießen können, ja! Es ist schon sehr lange (siehe Sternenlicht Protokoll Nr. 18 vom 12.06.1999) her, dass wir über die Chakren gesprochen haben

Rolf: Also mir ging ganz spontan durch den Kopf, dass die Chakren wichtig für die Verbindung zwischen seelischer Emotion und dem Körper sind. Erst einmal ganz einfach gefragt: Ich weiß ja, wo mein Körper ist, aber wo genau befinden sich die Chakren und die Seele im Körper?

KASSANDRA: Die Chakren wurzeln stengelförmig im Rückgrat und enden blütenförmig an der Oberfläche des Ätherkörpers (bzw. des ätherischen Teils des physischen Körpers). Es gibt sieben Hauptchakren. Die Seele selbst ist im Blut verankert.

Birgit: Was steuert die Chakren? Ist es die Seele, der Körper, oder ist es ein eigenständiger Apparat?

KASSANDRA: Beides, Seele und Körper. Ihr legt die Chakren ab, sobald ihr zu uns, sobald ihr nach Hause kommt. Von daher könntet ihr sagen, die Chakren sind mehr vom Körper, mehr vom Diesseits geprägt als durch die Seele. Was ihr aber seelisch erlernt, je mehr ihr das Feinstoffliche in euch aufnehmt, um so mehr arbeiten auch die Chakren.

Rolf: Man würde die Chakren deshalb eher dem (halb-) materiellen Körper zuordnen. Kann man sagen, dass sie eine Verbindung zwischen Körper und Seele sind.

KASSANDRA: Transformatoren, ja. Es sind Sinnesorgane, Chakren sind die feinstofflichen Sinnesorgane.

Fangen wir mit dem Steißbeinchakra, dem untersten, an. Man kann Wurzelchakra für die Frau sagen, für den Mann Basischakra, allgemein Steißbeinchakra. Es ist das erste Chakra, dass zustande kommt.

Rolf: Heißt das, dass sich dieses Chakra zuerst bildet?

KASSANDRA: Alle Chakren sind bei der Geburt bereits vorhanden. Sie bilden sich dann in den ersten Lebensjahren weiter aus. Zuerst, im ersten Jahr, das Steißbeinchakra, im zweiten Jahr nimmt das zweite Chakra die Arbeit auf, im dritten Jahr das nächste, und so weiter. Das erste Chakra, das Steißbeinchakra, nimmt die Verbindung mit eurem Planeten, also mit Mutter Erde auf.

Birgit: Kommt es so zur Loslösung vom geistigen Reich, wenn also alle Chakren da sind, wenn das System komplett läuft?

KASSANDRA: Korrekt, bis zum 7. Lebensjahr vollzieht sich die Trennung.

Um es euch zu demonstrieren, Jürgen, steh mal bitte auf, (Jürgen stellte sich zu KASSANDRA, und sie deutete die Lage des Steißbeinchakras an). Das Basischakra liegt zwischen Genital und Anus. Ihr werdet es jetzt vielleicht lustig finden, aber mitunter bemerkt der Mann sein Steißbeinchakra und hat dann die Angewohnheit sich dorthin zu fassen. Das Basischakra rotiert rechts herum

Die Frau hat die Verbindung zum Wurzelchakra oberhalb des Schambeins und fasst sich deshalb dort hin. Das ist gefühlsmäßig. Ich hoffe, ihr könnt es so verstehen. Bei der Frau rotiert das Steißbeinchakra links herum.

Das Steißbeinchakra funktioniert nicht alleine, sondern steht in Verbindung mit dem Scheitelchakra, oder später Kronenchakra. Das heißt, alle Chakren bilden eine Ganzheit, eine verbindende Energie, die sich fließend bis zum obersten Chakra, dem Scheitel- oder Kronenchakra, fortsetzt. Steißbeinchakra und Scheitelchakra sollten beide gleichmäßig rotieren, was die Schnelligkeit und die Emotionen betrifft.

Die wichtigsten Verbindungen, die bei euch aktiv sind, gerade bei Menschen die spirituell tätig sind, sind Sushumna, Ida und Pingala. Das sind Energiekanäle (Nadis), die feinstoffliche Energie aufnehmen und weiterleiten. Die Sushumna ist wie eine Wurzel, die mit dem Basis- oder Wurzelchakra eine Pflanze, eine Energie bis hin zum Scheitelchakra bildet. Ohne Sushumna könnte keine Verbindung stattfinden. Ida und Pingala winden sich (schlangenförmig) um Sushumna, transformieren Energie und leiten sie weiter ins Feinstoffliche. In Ida fließt die Mondenergie (Yin), sie steht für Ruhe und Ausgeglichenheit, beginnt (beim Mann, aus der eigenen Perspektive betrachtet,) links vom Basischakra und führt zur Nase. In Pingala ist die Sonnenenergie (Yang), sie ist konträr, der aktive Part, beginnt (beim Mann, aus der eigenen Perspektive betrachtet,) rechts vom Basischakra und endet auch in der Nase. Bei Frauen beginnen (im Vergleich zum Mann) Ida und Pingala jeweils auf der anderen Seite.

Dirk: Du sagtest, dass das Wurzel- oder Basischakra die Verbindung zu Mutter Erde herstellt. Was für eine Energieform tauscht das Wurzelchakra mit der Erde aus?

KASSANDRA: Das Steißbeinchakra nimmt die Energie der Erde auf. Sie stellt die Verbindung her, die ihr lebt. Wenn jemand harmonisch auf dieser Erde lebt, nimmt er diesen Kontakt dankbar an. Was benötigt ihr von Mutter Erde? Ihr lebt, wenn ihr harmonische Chakren habt, die Energie dieses Planeten, der Erde. Die Erde hat ja ihre eigene Energie, und mit dieser Energie funktioniert das Steißbeinchakra.

Rolf: Und dieses harmonisch bezieht sich jetzt auf die Natur?

KASSANDRA: Ja, mit Mutter Erde, mit der Natur. Was verbindet dich mit der Natur. Das ist z.B. das Essen, du lebst doch auf diesem Planeten! Genießt du im Positiven, oder bist du nur darauf aus, die Sachen einfach an dich zu reißen? Bei den meisten Menschen ist das Wurzelchakra entweder sehr disharmonisch oder komplett geschlossen, weil sie sich (im spirituellen Sinne) gar nicht zurecht finden auf dieser Erde.

Birgit: Können sie dann trotzdem Energie aufnehmen?

KASSANDRA: Können sie, aber die Energie wird dann meistens negativ transformiert.

Birgit: Also ist die Energie immer positiv, es ist lediglich unsere eigene Einstellung, wie wir sie annehmen und was wir daraus machen. Je harmonischer ich lebe und mit meiner Umwelt umgehe, um so besser kann ich auch positive Energien aufnehmen.

KASSANDRA: Richtig, um so harmonischer ist auch dein Lebenswandel, gewisse Dinge etwas einfacher anzunehmen.

Die körperliche Funktion des Steißbeinchakras ist der Geruch oder wie ihr diesen wahrnimmt. Das Riechen ist die Sinnesfunktion des Steißbeinchakras. Ihr atmet die Pranaenergie, ich sage der Einfachheit halber, Energie ein. Bei den meisten ist es, wenn sie atmen, so, dass sie den Geruch gar nicht mehr wahrnehmen können, weil das Wurzelchakra teilweise geschlossen oder gar nicht aktiviert ist. Andere Menschen treten in einen Raum, und spüren den Geruch schon aus der Ferne über das aktivierte Steißbeinchakra und die Sushumnaenergie, über Ida und Pingala.

Birgit: Das ist ja interessant. Das Riechen hat also nicht nur mit dem Geruchssinn der Nase in Verbindung mit dem Gehirn zu tun. Das heißt, bevor ich einen Geruch überhaupt analysiere, mit etwas in Verbindung bringe, kommt die Empfindung: Entweder ich fühle mich wohl, oder hier stimmt etwas nicht, es ist mir unangenehm. Ist es das, was du meinst?

KASSANDRA: Ja, du nimmst es so bewusster auf und wahr.

Rolf: Jetzt würde mich natürlich die Frage interessieren, wie die Erde ohne Fremdeinwirkung riecht? So, als wenn ich mich in den Wald stelle und es riecht nach frischer Erde und Bäumen?

KASSANDRA: Ja genau, oder euer Essen, du bist doch zur Zeit so fixiert auf frische Kartoffeln. Es geht nicht nur um den Geschmack Rolf, den du auf deinen Nerven, deiner Zunge empfindest, sondern auch um das Riechen. Oder euer Lieblingsgetränk, wie heißt das?

Alle: Irish Mist (Irish Mist (Irischer Nebel/Dunst) ist ein Whisky-Likör aus Irland.)!

KASSANDRA: Ja, ihr riecht doch auch daran, ihr nehmt es doch wahr.

Dirk: Um jetzt den Bogen zu kriegen, kann ich diesen Irish Mist, oder was auch immer, nur riechen, wenn das Wurzelchakra geöffnet ist?

KASSANDRA: Nein, so geht das nicht. Du riechst schon alles, nur nimmst du es in dem Moment harmonisch auf - oder eben nicht. Rieche einmal richtig, versucht einmal richtig zu riechen.

Ihr merkt erst die Funktion des Riechens, wenn ihr eine starke Erkältung habt. Wie unangenehm ist es zum Beispiel, wenn die Nase läuft oder verstopft ist, und ihr so nicht mehr riechen könnt.

Jürgen: Aber das Empfinden ist doch individuell. Ich meine, Rolf und ich, wir mögen zum Beispiel den Geruch vom Irish Mist.

Thomas: Ich auch...

KASSANDRA: ...und andere Menschen mögen etwas anderes.

Jürgen: Genau, dann ist doch der Geruch, auf die Erde bezogen, eine emotionale Sache. Ich kann zum Beispiel an irgendeiner Ecke stehen, und da sagt einer, hier riecht es gut, und ich sage: "Junge, es wird Zeit, dass ich wegkomme..."

KASSANDRA: Es geht hauptsächlich darum, dieses Organ, diese Funktion erst einmal wahrzunehmen. Jeder von euch hat eine andere Wahrnehmung, es ist richtig, dass das individuell ist.

Jürgen: Das ist mir klar, aber du sagtest eben, es ist eine Form der Energie, die ich durch das Wurzelchakra aufnehme. Wenn ich den Geruch eines Ackers jetzt unangenehm empfinde,...

KASSANDRA: Dann lässt du das.

Jürgen: ...dann bekomme ich negative Energien von dem Acker, aber ein anderer, weil er den Geruch sehr mag, positive Energien?

KASSANDRA: Jeder von euch nimmt etwas anderes wahr, aber jeder wandelt die Energien durch das Wurzelchakra.

Birgit: Ich glaube, was Jürgen meint, ist, dass der Acker, Mutter Erde ja eigentlich ein positives Symbol ist.

Rolf: Oder meintest du den Dünger auf dem Acker?

Jürgen: Nein, nein.

Birgit: Ich kann im Wald stehen, oder auf dem Acker. Dies ist ja im Grunde ein positives, natürliches Umfeld ist, wo man eigentlich die Energie pur spüren und aufnehmen müsste. Wie kann es da sein, dass jemand sagt, ich mag das nicht riechen.

Jürgen: Ja, das meine ich damit.

Birgit: Und dann von einer positiven Sache negative Energie aufnimmt. Wenn er die Natur nun negativ empfindet, ist dann schon eine Störung vorhanden?

KASSANDRA: Hier ist schon eine blockierte oder disharmonische Funktion vorhanden, das ist korrekt. So ist es allerdings bei den meisten Menschen auf diesem Planet. Sie haben dieses positive Empfinden nicht und bemerken es auch nicht.

Nehmt z.B. die Blumen: Jeder von euch empfindet sie anders - der eine lässt es besser zu als der andere.

Birgit: Also vom optimalen Zustand müsste jeder den Geruch von Wald, Blumen, Erde usw. positiv empfinden.

KASSANDRA: Richtig.

Birgit: Ist das Steißbeinchakra auch noch für andere Organe usw. zuständig?

KASSANDRA: Über den Sushumnakanal ist dieses Chakra für alles Feste, wie Zähne, Knochen, Wirbelsäule aber auch für das Blut, einige Nebenchakren, die Verdauungsorgane und teilweise die Nieren zuständig.

Birgit: Kann man unter Umständen ein körperliches Problem mit einem dieser Organe bekommen, weil das Wurzelchakra bzw. Basischakra nicht richtig funktioniert?

KASSANDRA: Es kann von beiden Seiten kommen. Ihr bemerkt das körperliche Problem, die meisten Menschen nehmen die Funktionen der Chakren ja gar nicht zur Kenntnis, es ist ihnen nicht bewusst ist. Ein gestörtes Steißbeinchakra, so wie bei vielen Menschen, kann z.B. für Verdauungsprobleme stehen, diese Menschen sind meistens sehr übergewichtig.

Birgit: Wenn jetzt also jemand Verdauungsprobleme hat, heißt das dann auch gleichzeitig, dass die Funktion des Wurzelchakras gestört ist?

KASSANDRA: Es ist eine Art der Blockierung, selbstverständlich. Ihr solltet es bitte so sehen: Wenn ein Organ nicht funktioniert, ist es entweder blockiert oder es ist disharmonisch. Das Steißbeinchakra ist für die Verdauung, für die unteren Organe zuständig und es liegt entweder eine Blockierung, eine Disharmonie oder eine Unterfunktion vor.

Birgit: Und was ist zuerst da?

KASSANDRA: Das muss man immer erst sehen, das ist bei jedem Körper anders. Man muss schauen, welche Ursache oder welche Problematik in dem Moment vorhanden ist. Wenn es jetzt eine Verstopfung ist, muss ich erst einmal sehen, ist es ein organisches Problem oder eine Blockierung. Eine Blockierung in dem Sinne, was blockiert ihn, was beschäftigt ihn, dass er es vom Kopf zum Wurzelchakra leitet.

Birgit: Blockierung heißt, wenn man Stress hat, bekommen einige Migräne, andere haben es dann mit dem Magen zu tun, oder ein Dritter bekommt Neurodermitis.

KASSANDRA: Richtig, die empfindlichste Stelle ist dann meistens betroffen. Es betrifft dann das Chakra, bei dem es nicht am Fließen ist. Das heißt, welches geschwächt ist und schnell eine Angriffsfläche bietet.

Birgit: Und da hat jeder seinen Punkt oder sein Chakra?.

KASSANDRA: Ja, sei es der Kopf-, Hals-, Herz-, Rücken-, Magen-Darm-Bereich und so weiter.

Rolf: Aber das heißt jetzt nicht, wenn ich z.B. etwas Verkehrtes esse und danach relativ schnell Durchfall habe, dass da mit meinem Chakra etwas nicht in Ordnung ist?

KASSANDRA: Nein, absolut nicht, das ist ja in dem Moment eine rein körperliche Sache. Etwas, was dein Körper nicht so gut verarbeiten oder aufnehmen konnte.

Rolf: Um mal die Dinge im Zusammenhang zu sehen, ein ganz einfaches Beispiel: Ich bin, sagen wir mal, gut drauf, setze mich ins Auto, fahre los und lasse mich von zwei, drei Leuten hintereinander ärgern. Kann dies allein eine Auswirkung auf die Chakren haben - vielleicht dadurch, dass es eine negative Emotion ist?

KASSANDRA: Ja, auf dein Solarplexuschakra, mein Lieber. Wenn in dem Moment dein Solarplexus oder dein Sonnengeflecht geöffnet ist, lässt du diese Energie in dich hinein.

Oder ihr habt euch erschreckt oder aufgeregt: Achtet einmal darauf, das hat jeder von euch schon einmal erfahren, wie dann eurer Bauchchakra pulsiert und sich bewegt. Und so ist es auch mit dem Herzchakra: Es gibt Momente, wo sich das Herzchakra zusammenzieht oder ihr eine leichte Spannung verspürt. Bei den Frauen kann sich zum Beispiel während der Periode das Sakralchakra bemerkbar machen.

Rolf: Das sollte jetzt nur ein Beispiel sein, dass also ein Hauch von Ärgernis einen Einfluss auf das Rotieren der Chakren haben kann.

KASSANDRA: Und dann ist es an dir, diese negativen Energien wieder zu wandeln. Das ist ein Lernprozess, ihr habt alle schon gelernt, und könnt mit so etwas besser umgehen.

Dirk: Würde sich denn mit dieser Wandlung, also mit einer veränderten Einstellung zum Beispiel zu diesen "ärgerlichen" Ursachen, das Chakra auch wieder selbst in einem natürlichen Prozess harmonisieren?

KASSANDRA: Korrekt. Wenn dir bewusst ist, dass ihr ohne Chakren nicht existieren könnt.

Jürgen: Dann besteht eine Selbstheilungsmöglichkeit?

KASSANDRA: Ja.

Birgit: Dann hab ich noch eine Frage zum Druckempfinden auf ein Chakra. Jetzt z.B. habe ich auch so einen Druck auf dem Geistigen Auge.

KASSANDRA: Ja, weil dein Geistiges Auge mit guckt, sie schaut mit, und von daher rührt dieser Druck. Lass es ruhig zu, es ist nichts Negatives. Es ist vielleicht nur etwas unangenehm, weil eine gewisse Spannung da ist.

Birgit: Da muss ich also nichts daran tun?

KASSANDRA: Nein. Wenn du aber in anderer Gesellschaft bist und spürst dann diesen Druck, dann würde ich sagen: "Achtung"! Oder wenn du merkst, dass entweder dein Herz- oder dein Solar-Plexus-Chakra ganz schnell zu arbeiten anfängt, dann würde ich auch sagen: "Vorsicht, was kommt da".

Birgit: Soll ich mich dann bewusst schließen?

KASSANDRA: Unbedingt, das ist ganz wichtig.

Birgit: Ich habe das in letzter Zeit öfters mal gehabt.

KASSANDRA: Und bei wem?

Birgit: Einmal habe ich eine frühere Arbeitskollegin, die im Sterben liegt, besucht.

KASSANDRA: Ja, da ist es ganz wichtig, dass man sich schließt, weil sie sehen das Licht, was um euch herum ist, Kinder.

Birgit: Einige Menschen sagen, dass jedes Chakra in einer bestimmten Farbe strahlt, welche Farbe hat das Steißbeinchakra?

KASSANDRA: Das erste Chakra hat ein leuchtendes Rot. Aber nicht das Rot, was ihr hier kennt, es ist ein ganz anderer Rotton. Es ist die Aura von Mutter Erde. Die Farbe steht für die belebende und vitalisierende Kraft der Erde.

Birgit: Es gibt ja viele Saunen, die eine sogenannte Farbtherapie anbieten. Sie strahlen dann in rotem, blauem oder grünem Licht, ist das etwas, was auf die entsprechenden Chakren wirken würde?

KASSANDRA: Ja, aber nicht so intensiv. Ihr könnt die Farbe Rot für das Steißbeinchakra benutzen.

Rolf: Also die harmonisierende Wirkung der Farben ist noch lange nicht so intensiv, als wenn du daran gehst.

KASSANDRA: Es ist genau so, wenn ihr euch von einem Masseur behandeln lasst, die Wirkung, die COMANSHU oder SHARI (über das Medium) haben, erreichen sie bei weitem nicht. Und so ist es auch hier (wenn KASSANDRA durch Betty wirkt).

Jürgen: Viele, die Chakren behandeln, haben ja nicht ein Geistwesen bei sich.

KASSANDRA: Deshalb ist es auch lange nicht so intensiv, und die Wirkung nicht so heilend.

Jürgen: ...dafür aber um so teuerer.

KASSANDRA: Das ist etwas anderes, das mit dem Kommerz.

Dirk: Wie verhält es sich mit Edel- oder Halbedelsteinen?

KASSANDRA: Ich arbeite gerne mit dem Larimar (Der Larimar (oder Atlantis-Stein) ist ein Kalzium-Kupfer-Magnesium-Silikat (NaCa2Si3O8(OH)) mit der Härte 6. Er ist hellblau bis weißblau, selten mit etwas grün und wird nur in der Domenikanischen Republik gefunden. Aus: Das große Lexikon der Heilsteine, Düfte und Kräuter, 7. Auflage 1997, Methusalem Verlags-Gesellschaft mbH, Neu-Ulm, ISBN Nr. 3-9804431-0-8). Jeder Stein hat seine eigene Schwingung hat, das heißt, dass er für bestimmte Erkrankungen erforderlich oder einsetzbar ist. Der Larimar ist dafür bestimmt, Blockaden zu lösen.

Birgit: Also wirkt er auch immer auf die Chakren.

KASSANDRA: Richtig, oder auf Blockaden des Körpers, ihr habt ja überall Chakren.

Birgit: Wirken die anderen Heilsteine auch über die Chakren?

KASSANDRA: Es kommt darauf an. Nehmen wir den Bernstein, er ist da, um Ängste zu lindern, Selbstvertrauen zu gewinnen, um die Geborgenheit zu spüren. Dieser Stein wirkt in sich auf den Körper und nicht auf ein bestimmtes Chakra.

Steine haben ihre Wirkung, aber nicht die Wirkung, die die Menschen oftmals erwarten. Ein Beispiel: Ein gebrochenes Bein kann auch ein Stein nicht zur Heilung führen. Oder bei einem Krebsleiden - die Heilung geht nicht, es gibt hier keinen Stein, der die Wirkung hat, die die Menschen gerne für die Lösung ihrer Probleme hätten. Dafür sind die Heilsteine nicht da. Es muss auch der Mensch, die Seele eine positive Einstellung mitbringen.

Rolf: Also Heilsteine können generell eine unterstützende Wirkung haben, wenn bei den Menschen eine positive Einstellung da ist. Man darf nur nicht, was wir selbst mit Heilsteinen machen können, überbewerten.

Dirk: Was empfiehlst du denn für den Hausgebrauch für jedermann, was jeder zur Harmonisierung der Chakren nutzen sollte?

KASSANDRA: Das ist ein Problem, denn die meisten Menschen wissen überhaupt nicht, was Chakren sind.

Dirk: Gut, ich denke da an unsere Protokolleser, die hier schon Erfahrung haben, und zumindest wissen, dass es Chakren gibt. Kann man sagen, nimm eine rote Kerze, meditiere davor und das hilft dann dem Steißbeinchakra sich zu harmonisieren? Gibt es andere Möglichkeiten, oder würdest du sagen, lasst die Finger davon, es ist überhaupt nicht zu empfehlen, da etwas zu machen? Wie ist deine Einstellung?

KASSANDRA: Du kannst nicht auf die einzelnen Chakren wirken, aber nimm harmonische Musik und singe mit, schöne Düfte, wie z.B. Lavendel oder das Rosenöl, sie können stimulieren oder eine Erleichterung bringen, aber das war es auch schon.

Rolf: Indem man etwas für sein Wohlbefinden tut, kann man bedingt eine positive Wirkung auf die Chakren erreichen.

Birgit: Wie ist es mit Atemübungen? Ist das etwas intensiver?

KASSANDRA: Kann intensiver sein, aber das muss man auch wirklich können, Birgit, das ist nicht einfach. Das betrifft auch das Thema Meditationen, wo in euren Büchern häufig viel zu leichtfertig mit umgegangen wird. Welche Wirkung sie haben, und was für Probleme dabei entstehen können, das erklären die Schriften nicht.

Birgit: Ich hatte deshalb gefragt, weil du mir mal diese Technik, mit dem durch das Scheitelchakra einatmen, mit dem "klaren Wasser" durchlaufen lassen und aus dem Bauchchakra wieder ausatmen, nanntest.

KASSANDRA: Das richtige Ein- und Ausatmen muss man können und wollen. Nicht jeder beherrscht diese positiven Atemübungen.

Dirk: Was sind die Folgen oder Gefahren von falschen Atemübungen und Meditationen?

KASSANDRA: Dass man statt eine positiven Wirkung oder eine Erleichterung zu erlangen, sein Wohlbefinden noch verschlechtert. Statt die Blockade zu beheben, verstärkt man sie, was in dem Moment gar nicht auffällt, denn die Wirkung kommt ja meistens erst später.

Rolf: Abschließend noch eine Frage: Gibt es für jedes Chakra eine Verbindung zu einem Organ?

KASSANDRA: Richtig, für jedes Chakra. Jedes Chakra hat seinen Sinn, eine Aufgabe und auch seine Funktionen.

Dirk: Und heute hatten wir das Wurzel- bzw. Basischakra (oder allgemein: Steißbeinchakra), das nächste Mal kommen wir...

KASSANDRA: ...zum Sakralchakra, ja.

Jürgen: Ich denke, wir werden jetzt erst einmal lesen, was du heute Abend zu uns gesagt hast.

KASSANDRA: Wenn ihr darüber noch etwas zu besprechen habt, wenn noch Fragen offen sind, bringen wir es nächstes Mal mit hinein. Anschließend fangen wir mit dem 2. Chakra an. Ich wünsche euch noch einen harmonischen Abend. GOTT ZUM GRUSS.

Es erfolgte die Danksagung und die Verabschiedung seitens des Kreises.

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