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Am heutigen Abend konnten wir zwei Gäste aus Bochum begrüßen. Die Sitzung wurde von dem Lichtboten JOSUA geleitet. Als Medium stand ihm Jürgen zur Verfügung. JOSUA: GOTT ZUM GRUSS und sein Segen sei mit euch. Lasse ruhig die Musik noch ein bißchen laufen. Betty: Guten Abend, JOSUA. JOSUA: Guten Abend, wir fangen heute Abend wie immer bei Dirk an. Guten Abend, Dirk. Alles im grünen Bereich? Dirk: Guten Abend, willkommen auf der Erde... JOSUA: Ihr habt aber kein gutes Wetter hier für uns bestellt. (Es stürmte, und ein leichtes Gewitter war im Hintergrund zu hören) Dirk: Ich hätte es ja gerne bestellt, aber ich weiß nicht, wo das Bestellformular geblieben ist. JOSUA: Ich gebe dir das mal "herüber". Dirk: Ich hatte einen "Traum". Vor dem Einschlafen bat ich um Rat. Es ging um den Beruf und um Partnerschaft. Mich würde einmal interessieren, ob dies eine Phantasieempfindung meinerseits gewesen ist, oder ob hier wirklich ein Treffen, ein Beraten im Geistigen Reich stattgefunden hat? JOSUA: Nun, ich würde eher sagen, hier ist mehr "der Wunsch der Vater des Gedanken". Dein Erlebnis hatte nichts mit einem Treffen im Geistigen Reich zu tun, sondern es war mehr aus deinem Inneren heraus, dieses doch einmal herbeizuführen. Dirk: Das heißt, man kann mit seinen Wünschen eine ganze Serie von Abbildungen schaffen? JOSUA: Anders geht es nicht. Dirk: Ist es nach einem Traum nicht so, daß man am nächsten Morgen aufwacht und, im Grunde genommen, nur wirres Zeug behält? Mich hatte es gewundert, daß hier alles so klar geordnet gewesen ist, und man schon von einer Realität sprechen könnte. JOSUA: Nun, du bist ein realitätsbezogener Mensch, und du hast deine Wünsche klar und deutlich geäußert. Dieses Treffen wird schon noch einmal so stattfinden. Dieser Traum wird sich wiederholen, was dann aber kein Traum ist, nicht, obwohl du ihn träumst. Du verstehst? Dirk: Ich bin im Traum, aber doch nicht im Traum. Das habe ich verstanden, ja. JOSUA: Das war alles, was du mir heute Abend mitteilen wolltest? Dirk: Du hast eine Einladung ausgesprochen und unsere Gäste sind ihr gefolgt. Sie sitzen hier rechts von mir. JOSUA: Tatsächlich, ja. Ich habe sie schon wahrgenommen. Ich komme noch auf die beiden zu sprechen. Aber wir beide wollten doch erst einmal kommunizieren. War das wirklich alles, was du mir sagen wolltest? Das mit dem Traum? Dirk: ...was mich persönlich angeht, ja. JOSUA: Ich warte immer noch darauf, daß er sagt, "alles im grünen Bereich". Eher gehe ich nicht fort von ihm. Dirk: Oh, habe ich das nicht schon gesagt? JOSUA: Nein. Marion: Du sagtest nur, "willkommen auf der Erde". Dirk: "Alles im grünen Bereich" sage ich sonst immer... JOSUA: Das ist doch ein Ritual! Du kannst es doch nicht einfach außer Acht lassen! Dirk: Mir geht es soweit gut! JOSUA: In Ordnung. Guten Abend. Ich freue mich, dich hier als Gast begrüßen zu dürfen. Insbesondere, da es mein Wunsch gewesen ist, daß du heute Abend an dieser Sitzung teilnimmst, so daß wir einige Worte miteinander sprechen können. Ich möchte versuchen Dir einiges an Klarheit in dein spirituelles Leben zu bringen und hoffe auch, daß du einige Hilfen und Ratschläge, die ich dir im Laufe des Abends noch geben werde, annimmst und sie dann umsetzt. Gast: Guten Abend, JOSUA. Es ist schön, daß du mich eingeladen hast. Ich habe wirklich viel Durcheinander bei mir, und ich erhoffe mir von dir viel Klarheit. JOSUA: Wir werden versuchen dieses so gut wie möglich zu erledigen. Aber dieses, wie gesagt, erst später. Guten Abend. Gast: Guten Abend, JOSUA. JOSUA: Hier gilt das Gleiche: Auch wir beide möchten heute Abend noch einige Worte miteinander sprechen, die dir in deinem spirituellen Leben und Fortkommen Klarheit und Sicherheit geben sollen. Gast: Ich freue mich schon darauf. JOSUA: Aber wie gesagt, das erst später, da ich jetzt erst einmal meinen Freund Rolf begrüßen möchte, der dort noch etwas körperlich angeschlagen sitzt. Deswegen erübrigt sich die Frage, ob es ihm gut geht oder wäre das etwas verkehrt gesagt? Rolf: Nein, das kann man so pauschal gar nicht sagen. JOSUA: Seelisch ginge es dir gut, wenn deine Couch schon da wäre, sagen wir es einmal so. Rolf: Es wird mir so langsam aber sicher unheimlich, daß du jetzt auch noch dieses Thema ansprichst JOSUA: Entschuldige, daß ich es anspreche. Es beruht einzig und allein darauf, daß diese Disharmonien innerhalb deiner Wohnung langsam seelische Auswirkungen bekommen, und hier habe ich, so denke ich, doch das Recht es anzusprechen. Ansonsten wäre es mir egal, ob du eine Couch bekommst oder nicht. Ich habe eine. Rolf: Es nimmt so langsam brenzlige Formen an, da uns unsere Wohnung dafür zu wichtig ist. Wir fühlen uns im Moment, nach unserem gewohnten Maßstab, nicht sehr wohl. JOSUA: Das ist richtig. Nur bemängele ich, daß du somit auch die Türen für uns etwas verschlossen hast. Dieses können wir nicht nachvollziehen. Rolf: Ich habe die Türen... JOSUA: Ja, du machst diese Harmonie abhängig von einem Möbelstück. Diese Harmonie, die du benötigst, ist in Ordnung, aber in jeder Harmonie gibt es auch einmal Chaos, und wenn du den relativen Faktor dazu nimmst, dann weißt du, daß dieses eigentlich ziemlich kurzfristig und ohne weiteres von eurer Seite zu überbrücken ist. Wir würde euch gerne diese Überbrückung erleichtern, und wir müßten hier schon wieder etwas mehr, wie sagt ihr, Flair hineinbringen. - perfekt englisch oder war es französisch, ist ja auch egal - deswegen wäre es wirklich wichtig, daß du deine Türen wieder für uns öffnest. Lernt aus der Situation, auch ohne diese Dinge, es sich etwas harmonisch zu gestalten. Dieses gilt auch für dich, die gleichen Worte. Betty: Ich habe es verstanden. Die Tage hatte ich schon so das Gefühl, und ich habe einfach gesagt: "Ich will jetzt nicht. Mir geht es nicht gut". Entschuldigung. JOSUA: Nun gut, du warst auch gesundheitlich etwas angeschlagen, aber es ist an der Zeit den seelischen Aspekt wieder aufleben zu lassen, weil ihr mir sonst zu sehr in das Depressive verfallt und vor allen unser Rolf auch in das Aggressive. Desweiteren freue ich mich, daß es Rolf so gut gelungen ist, seine Süchte zu kompensieren.. Rolf: Man muß dann auch ehrlich sagen, daß hier die Krankheit eine Rolle spielte und nicht so sehr der Wille. Ich würde mich sonst mit Lorbeeren schmücken, die mir nicht zustehen. JOSUA: Gut, das ist die Ursache. Aber die Wirkung solltest du vielleicht nicht wieder kompensieren, sondern sie mitnehmen in dein weiteres Leben, was deinem Körper sehr zu gute käme. Glaube es mir. Dirk: Birgit kann ja heute aus Krankheitsgründen nicht dabei sein, und ich habe den Eindruck, daß es im Moment sehr viele Menschen erwischt hat. Gibt es hierfür irgendwo einen geistigen Hintergrund? JOSUA: Ich würde dieses nicht, wie es viele tun, auf einen geistigen Hintergrund schieben: Als kleine Strafe Gottes, dafür daß der Mensch so böse ist, läßt er jetzt eine Grippewelle hinweg fluten. Das ist nicht richtig, sondern diese Viren, die zur Zeit in euch allen stecken, bei dem einen mehr Intensität entwickeln als bei dem anderen, sind einfach ein Resultat des Klimas, wodurch sie sich entwickeln können. Also ein rein erdgebundenes Problem. Dieses hat nichts mit Strafe oder Geisel der Menschheit zu tun. Dirk: Diese Viren mußten sich ja irgendwann und irgendwo entwickelt haben. Gibt es darin auch einen Sinn? Wie wurden sie erschaffen? JOSUA: Sie sind ein Resultat, wie ich es schon sagte, der Evolution, eine Anpassung, und sie dienen einem Ausgleich, auch wenn ihr dieses als noch so brutal empfindet. Wenn gewisse Dinge in einem Übermaß vorhanden sind, so müssen sie reguliert werden. Es muß versucht werden, alles in einem biologischem Gleichgewicht zu halten. Wo es positive Bakterien gibt, die ihr ja auch unbedingt benötigt, so gibt es auch diese negativen Bakterien. Positiv-Negativ. Es ist überall so und trotzdem bezwecken sie eine gewisse, wie soll ich es sagen, ausgleichende Funktion, einer Aufgabe. Es ist natürlich unangenehm, wenn ihr von diesen Dingen betroffen seid, aber sie vernichten schließlich nicht nur eure gesunden Bakterien, sie vernichten ja auch innerhalb der Natur Bakterien, die für euch später vielleicht viel schlimmer werden könnten. Sie müssen sich auch irgendwo "abreagieren", denn sie sind nun einmal hauptsächlich ein Resultat von euch Menschen. Gezüchtet durch eure Abgase, Genmanipulation usw. Dirk: Die Forschung beschäftigt sich ja mit dem herstellen von künstlichen Körpern, das sogenannte Klonen, eine Herstellung aus vorhandenen Genen. Wenn so ein Körper entsteht, wird dieser dann auch beseelt bzw. muß er sogar beseelt werden? JOSUA: Er muß beseelt werden. Dirk: Das heißt, sie würden kein Leben entwickeln, sondern sie haben eine Möglichkeit, ein Stück Materie, geschaffen, die für eine Inkarnation geeignet ist? JOSUA: Richtig. Sehe es doch einmal so: Die Natur hat euch eigentlich zur Fortpflanzung dementsprechende Dinge mitgegeben. Natürlich besteht die Möglichkeit, den Menschen oder ein Tier, wie es heißt, zu klonen. Wir beobachten dieses sehr intensiv. Der Irrsinnsglaube ist natürlich, zu denken, daß hier das gleiche Abbild von dem Geklonen entsteht. Dieses ist rein äußerlich. Die Seele ist ein ganz anderes Faktum. Die Menschen wissen noch gar nicht, wohin diese Sache führen kann. Solange dieses kontrollierbar in Einzelfällen geschieht, wie z.B. mit den Schafen (Im Februar 1997 gaben Dr. Ian Wilmut und seine Mitarbeiter vom Roslin-Institut in Edinburgh bekannt, daß es ihnen gelungen war, zum ersten Mal ein Säugetier zu klonen. Das Tier, ein Schaf, hieß Dolly und war inzwischen sieben Monate alt. Einem anderen Schaf waren zuvor Zellen aus dem Euter entnommen und in eine Eizelle eingesetzt worden. Den genetischen Code der Eizelle hatten die schottischen Wissenschaftler zuvor entfernt. Die manipulierte Zelle entwickelte sich in einer Nährlösung zum Embryo und wurde dann einem Leihmutterschaf eingepflanzt.) so ist das alles noch in Ordnung und dient mehr dem Wissensdrang des Menschen. Solange er dieses positiv nutzt, kann er damit viele Dinge tun und in der Entwicklung weiterkommen. Aber der Mensch ist nicht nur bereit, Dinge positiv zu nutzen, sondern er denkt auch daran, sie negativ einzusetzen. Negativ in der Form, daß der Profitgedanke auftritt. Der Gedanke, zu klonen und hier vielleicht eine Armee zu schaffen, ist ein Gedanke der Negativität. Wenn eine Massenklonung stattfindet, muß diese auch beseelt werden. Das heißt, es müßten Seelen inkarnieren, die vielleicht für eine Inkarnation noch gar nicht anstehen und die vielleicht die Bereiche der Negativität noch gar nicht verlassen haben, die eigentlich noch nicht inkarnieren dürften. Ihr könnt euch vorstellen, wenn dann aus den niederen Sphären diese Seelen inkarnieren und euch hier das Chaos bringen, das dieses "IHM" wohl recht wäre. "ER" könnte sich dieses wunderbar vorstellen, um das Reich hier zu übernehmen. Ich hoffe, der Mensch wird früh genug die Einsicht finden und diese Dinge regeln können. Aber dieses ist ein wissenschaftliches Thema und das mögen unsere Gäste gar nicht so gerne. Gast: Aber ich höre gespannt zu. JOSUA: Es ist wichtig, die Dinge zu hören und vielleicht auch ein zweites Mal. Zu hören, zu lesen und sie zu erkennen. Ich bemühe mich, den Menschen die Worte, das Verständnis des Geistigen Reiches, die Erkenntnis, wie es bei uns ist und was euch Menschen erwartet, so einfach wie möglich darzulegen. Es widerstrebt mir, nur eine gewisse Gruppe, also eine Elite, zu erreichen, die in der Lage ist geflügelte Worte auseinanderzunehmen, zu differenzieren und einen Mantel darum zu legen. Des weiteren verabscheue ich es, in einer Sprache zu reden, wo der Mensch die Möglichkeit besitzt, die Dinge so auszulegen, wie es ihm vielleicht in den Kram paßt. Deswegen sage ich: Lieber das einfache Wort, was jeder verstehen kann und wo jeder die Erkenntnis bekommt, was zwischen unseren Welten wirklich ist, was uns verbindet und was wir sind. Vor allen Dingen: Lernen zu unterscheiden zwischen positiv und negativ. Das Wort "positiv" und das Wort "negativ" ist wohl für jeden verständlich und trotzdem weiß kaum einer, was wirklich negativ oder positiv ist. Der Mensch betrachtet das Negative nach seinem Gutdünken. Dinge, die ihm schaden, sieht er als negativ. Dinge, die ihm getan werden, genommen werden, sind für ihn von Seelen durchgeführt, die für ihn negativ sind. Das muß nicht immer so sein. Viele Dinge sind auch einer gewissen Lernphase unterworfen, so daß sie einfach getan werden müssen, um zu erkennen, was Recht und was Unrecht ist. Viele Seelen erklären sich bereit, diesen Weg einmal auf Erden zu gehen, um für sich die Erkenntnis der Humanität zu erlernen. Denn zu wissen, was Humanität ist, die Humanität zu fühlen und zu leben, sind zwei verschiedene Welten. Die Kluft ist ungefähr so groß wie zwischen dem Jenseits und dem Diesseits. Dirk: Wie funktioniert eigentlich ein direkter negativer Angriff? JOSUA: Sie schicken eine Emotion. Sie haben einen roten Faden durch die Aura hindurch bekommen, dies geschieht in dem Moment, wenn man eine Information bekommt, daß sich z.B. etwas zum Negativen wandelt. Durch diesen Schreck ist man einen Moment offen. Dieser Schreck reicht aus, um durch eine dritte Person den roten Faden zu spinnen. Darüber, weil der Faden wie eine Leitung ist, verstärken und übertragen sie dann diese Emotionen. Es gibt keinen besseren Schutz als die Harmonie, die Harmonie des materiellen Kreises, um auch in der kommenden Zeit, der kommende Arbeit, die Angriffe überstehen zu können. Denn bedenkt folgendes: Je mehr wir in die Öffentlichkeit geraten, je mehr wir Aufmerksamkeit erregen, um so größer ist natürlich auch die Aufmerksamkeit, die das Negative bereit ist, speziell euch zu widmen. Das heißt, wenn sie euch vielleicht vorher noch als etwas Nebensächliches eingestuft haben, so wird sich ihr Interesse, je mehr ihr in der Arbeit, in der Öffentlichkeitsarbeit fortschreitet, erhöhen. Sie werden massiver werden, und sie werden natürlich dann auch versuchen, die Dinge massiver und unangenehmer für euch zu machen. Natürlich ist es so, daß wir auch den Schutz jedes Einzelnen erhöhen, aber die Harmonie des materiellen Kreises ist schon der beste Schutz. Das Vertrauen, die Zuversicht ineinander, das sich Fallen-lassen-zu-können und nie mit Angriffen alleine da stehen zu müssen. Denn die anderen, die verschont sind, merken, daß angriffen wird. Die Raffinesse des Negativen ist ja darin zu sehen, daß sie euch so angreifen, daß man es selber gar nicht sofort merkt. Sie sind ja nicht dumm. Das dazu. So, ich würde mich freuen, wenn du mir ein bißchen von den Dingen erzählst, die dich bewegen, und die Fragen, die in dir brennen, stellst, so daß wir dir dann eine Antwort geben können, um wirklich auf das hinzuweisen, was für dich wichtig ist. Es wäre leicht für mich, jetzt innerhalb deiner Emotionen, mich zu diesen Fragen zu äußern, aber unfair allen anderen gegenüber. Wie du sicherlich gelesen hast, bin ich nicht das Geistwesen, was bei anderen in den Gedanken herumwühlt, nur um beweisfähig zu sein. Außerdem ist es gut für die anderen, wenn sie die Worte hören, denn ich liebe es, wenn alle diskutieren. Gast: Was mich bewegt und viel beschäftigt ist folgendes: Du weißt, es purzelt immer sehr viel durcheinander. Es ist für mich so, daß ich vor einiger Zeit von negativen Kräften besetzt war und jetzt wohl wieder frei davon bin. Ich war der Meinung, daß ich vielleicht das bißchen "Wissen", was ich von der jenseitigen Welt und von der Liebe Gottes erhalten habe, an andere Menschen, die traurig sind, weil sie ihre Angehörigen verloren haben, weitergebe und ihnen auf diese Art und Weise wieder ein bißchen Freude in ihre Herzen bringen kann. Ihnen zu sagen, daß ihre Lieben nicht tot sind, sondern daß sie nach wie vor da sind und gerne mit ihnen durch mich "reden" würden. Ich habe jetzt einen Punkt, wo ich nicht weiß, wie ich medial weitermachen soll, ohne wieder von negativen Kräften besetzt zu werden, trotzdem in mir das Gefühl ist, daß ich gerne helfen möchte. Aber ich weiß nicht, wo und womit. JOSUA: Gut, das ist schon einmal eine Aussage, mit der jeder hier etwas anfangen kann. Ich bin dir dankbar, daß du so mit den Dingen gekommen bist, wie sie wirklich sind, ohne daß ich dies vorher hätte ansprechen müssen, nämlich den negativen Kontakt. Dazu folgendes gesagt: Du bist nicht besessen gewesen. Das ist unwahr. Du hast wohl Kontakt mit Geistwesen, die gerne ihre Spielchen mit dir machen und die sich dann, um von dir anerkannt zu werden, Namen und Eigenarten versuchen anzueignen. Am besten die Eigenarten von Geistwesen, die "weit" weg sind, um so bei dir Gehör zu finden. Das hat nichts mit Besessenheit zu tun, sondern bei dir ist ein Kanal geöffnet. Ein Kanal, den die Geistwesen gefunden und frecherweise benutzt haben, ohne dich vorher zu fragen, ob du dieses willst. Deine Medialität, die du zweifelsohne besitzt, kann jetzt in zwei verschiedene Wege gelenkt werden. Zum einen kannst du die Dinge, wie sie jetzt sind - denn es ist deine freie Entscheidung - weiter ausüben und weiter ein Spielball dieser Wesen sein, oder du kannst das tun, was dir eigentlich vorschwebt, nämlich den Menschen zu helfen. Zu helfen, in dem sie Worte aus dem Geistigen Reich hören, darüber wie das Geistige Reich aussieht und vor allen Dingen auch zu den Fragen: "Wie ist das mit dem lieben Gott. Gibt es ihn, oder gibt es ihn nicht? Wie ist es, mit den unterschiedlichen Entwicklungsstufen?" Dieses wirst du von dem Geistwesen, welches jetzt mit dir kommuniziert, nicht erfahren. Verstorbene Seelen über dich schreiben zu lassen, um den Angehörigen einen Trost zu spenden, ist nicht der richtige Weg. Seelen können nicht einfach, nach dem sie zurück ins Geistige Reich gekommen sind, anfangen sich kundzutun. Sie sind mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Siehe es einmal so: Diejenigen, die sich dort melden, sind alles Geistwesen, die zwischen den Welten hängen, im Zwischenreich, so nennen wir dieses, die nicht den Mut haben die Röhre zu durchwandern und in das Licht zu gehen. Wir nennen sie erdgebundene Geister. Hilf ihnen und sage ihnen, sie mögen durch das Licht gehen, sie mögen die Erkenntnis bekommen, die Worte der Geistlehrer hören, um sich dann wieder anzustellen und zu sagen, "gut, jetzt möchte ich ein Medium haben, über das ich meine Worte mitteilen kann". Alles andere ist reiner Schabernack und es befriedigt dich nicht. Als du glaubtest, eine Besessenheit zu haben, war es deine seelische Unzufriedenheit. Diese Art deines erlebten "Exorzismus", lasse es mich so sagen, diente nicht dazu, dich von diesem Geistwesen zu befreien. In dir war kein fremdes Geistwesen, dieses sieht anders aus, soweit ist dein Kanal nicht geöffnet. Nutze die Medialität, die du besitzt, im positiven Sinne. Wende sie positiv an. Sicher, du wirst jetzt sagen, "du hast gut reden, wie soll ich dieses denn tun?" Gast: Genau das wäre die nächste Frage gewesen. JOSUA: Ich werde sie dir beantworten: Gründe einen Kreis. Gründe einen Kreis dort, wo du wohnst. Wie hieß der Ort noch, Bochum? Ach ja, 2 Sekunden von hier, richtig. Gründe diesen Kreis. Sei du das Medium. Gast: Durch das geschrieben wird? JOSUA: Ja. Suche dir noch fünf Menschen. Wenn es geht, drei Männer dabei, damit das Plus-Minus-Verhältnis ausgeglichen wird. Gehe die Dinge mit Geduld an. Wir vom Geistigen Reich werden dir helfen, diesen Kreis aufzubauen. Wir möchten dich dann weiterhin bitten, diesen Kreis hier als euren materiellen "Schutzpatron" anzuerkennen. Sie werden euch helfen,... (An dieser Stelle konnte man auf dem Tonband eine Art Gesang im Hintergrund hören. In der nächsten Sitzung erfuhren wir, daß dies ein Raunen der anwesenden Jenseitigen war.) ...den Anfang zu finden und ein positiver Kreis zu werden. Nur so ist die Möglichkeit gegeben, euch soviel Schutz zukommen zu lassen, wie ihr ihn benötigt, um eine positive Arbeit zu gestalten. Dann wirst du auch die Befriedigung finden, die du suchst. Sie liegt nicht in der Totenbefragung. Dies ist einfacher Spiritismus und bringt dich nur in Probleme, in Depressionen, in Ängste, zum Teil auch in Hellhörigkeit. Sie werden ihr Spiel immer weiter treiben. Siehe es einmal so: Irgendwann wird jedes Spiel eintönig, und man muß ein paar Briketts nachlegen, damit es wieder faszinierend wird. Diese Geistwesen vergessen, daß sie mit einer Seele spielen, die gefangen ist in einem Körper. Das heißt, sie kann sich nicht wehren. Diese Geistwesen sind nicht so negativ, daß sie dir Schaden zufügen wollen. Sie wissen es nur nicht anders. Sie treiben einfach ihren Spaß, und es liegt an dir, ob du es dulden willst, der Spielball dieser Geistwesen zu sein, damit sie auf deine Kosten ihren Spaß haben.
Der Weg, den du dir vor deiner Inkarnation ausgesucht hast, war ein anderer. Wir wissen dieses, und wir merken, daß du aus diesen spiritistischen Anfängen nicht mehr allein herauskommst, deswegen die Einladung zu uns, die Hilfe und die Hinweise. Bist du dazu bereit, sind wir bereit, dir zu helfen, deinen Kreis mit aufzubauen. Gast: Ich nehme den Rat, den du mir gibst, gerne an. JOSUA: Das wäre schön. Es ist nicht ganz uneigennützig von mir. Es wäre gut jemanden zu haben, der im Positiven arbeitet, der ein gutes Medium werden kann und an einer anderen Stelle einen Kreis aufbaut. Es wäre gut, wenn die Kreise in der Kommunikation, in der Hilfe dann zusammenarbeiten können. Gerade am Anfang solltet ihr euch nicht scheuen, auf diesen materiellen Kreis hier zurückzugreifen. Sie werden euch unterstützen, wo sie können. Jede Frage im Organisatorischen kann von ihnen beantwortet werden, nicht wahr, Rolf? Wenn ich jetzt Kreisleiter zu ihm sage, wird er vielleicht böse, aber er ist es. Auch ihr werdet einen Kreisleiter haben müssen und - ich komme jetzt zu dir - auch für dich gibt es Wandlungen. Du gehörst mit in diesen Kreis. Dein Gebiet der Medialität wird eine andere sein als die, die es jetzt ist. Ich will dir nichts nehmen. Nehmen kannst nur du dir selber etwas. Aber ich gebe zu bedenken, daß der Begleiter, mit dem du schreibst... wie nennt er sich bei dir? Gast: Heinrich. JOSUA: Er meint es im Prinzip gut mit dir. Es ist nicht so, wie ich es auch schon zu deiner Freundin eben sagte, daß es negativ ist. aber er kann dir nicht das bringen, was für dich als Seele wichtig ist, und seine Grenzen werden erreicht sein. Er und auch du mußt bereit sein, voneinander loszulassen, für ein Geistwesen mit einem höheren Wissen. Er wird gerne in dem Bereich deines Schutzes und der Beratung bleiben, aber er muß zurücktreten mit diesen Dingen. Sie schaden dir mehr, als daß sie dir Gutes bringen. Ich weiß, daß dieses Worte sind, die du nicht gerne hörst, und ich weiß, daß du Angst hattest, daß gerade diese Worte von mir hier fallen. Aber es ist wichtig, weil du mit ihm eine Verbindung eingegangen bist, die schon zu intensiv ist. Er spricht von Dingen, die dich an ihn binden, und das ist nicht in Ordnung. Ich wiederhole auch für ihn: Es ist richtig und wichtig, in deiner Nähe zu sein. Er wird dich beschützen und beraten, aber das, was er tut, ist nicht sein Schuh. Er wird dieses erkennen und akzeptieren. Und wenn ihr ein Kreis seid, dann wirst du merken, daß er anders auf dich wirken kann und auf eine andere Art bei dir ist. Denn du bist diejenige, die dem neuen Kreis als das vorstehen soll, so wie Rolf es in diesem Kreis ist. Das heißt nicht, daß du jetzt ein Chef bist, sondern du bist verantwortlich für die Aufgaben, für den Zusammenhalt und für die Harmonie. Um die Harmonie innerhalb eines Kreises aufrecht zu erhalten, sie zu spüren, wirst du ihn benötigen. Wenn er das erkannt hat, so wird er auch wieder das sein können, was er wirklich ist: Nämlich eine "Sie"! Und dann wirklich als deine Schutzpatronin an deiner Seite stehen. Sie muß sich nicht dir gegenüber - oder muß er es doch - profilieren. Muß sie als Mann auftreten? Hättest du sie als Frau nicht akzeptiert? Gast: Doch, natürlich. JOSUA: Siehst du! Nur eins geht nicht - dieses ist ein Gesetz und gegen dieses Gesetz darf er/sie nicht verstoßen. Es ist das Gesetz, daß ein Schutzpatron nicht so in Kontakt treten darf, daß hier eine Beeinflussung stattfindet. Er/sie schadet dir, denn du wirst diesen Weg wieder gehen müssen und glaube mir, du wirst darüber nicht dankbar sein. Auch wenn ein Leben nur eine kurze Zeitspanne innerhalb vieler Inkarnationen ist, so ist doch jede Seele bemüht, ihre Erkenntnisse und ihre Erfahrungen soweit wie möglich abzuschließen. Ich glaube nicht, daß eure Freundschaft noch die wäre, wie sie einmal gewesen ist, denn es ist eine falsch verstandene Freundschaft. Deswegen auch hier unsere Bitte an dich: Gehe den Weg, gehe in einem Kreis. Baue eine spirituelle, feste Beziehung auf, und es wird euch beiden zu Gute kommen. Auch du wirst deine medialen Fähigkeiten innerhalb eines Kreises einsetzen können und müssen. Gerade bedingt durch das, was du bist. Gast: Das verstehe ich nicht. JOSUA: Zum Beispiel? Gast: Daß Heinrich, wenn er eine Sie ist, sich so prägnant als Mann, als Ehemann darstellt und eine Verbindung herstellt, die so tief und so fest ist, daß dieses auf mich, die ja nun vieles mitbekommen hat, als Schock wirkt. Ich verstehe nicht, warum so gesprochen wurde. Warum kann "sie" nicht als starke Freundin da sein? JOSUA: Weil sie zu Beginn gegen das Gesetz des Schutzpatrons verstoßen hat, und dieses weiß sie. Sie kann sich ihr gegenüber nicht als das ausgeben, was sie ist. Sie ist eine sehr gute und tiefe Freundin, zu tief vielleicht, und sie hat dieses falsch verstanden. Sie kann sich nicht als eine Schutzpatronin so äußern, also mußte sie ein Pseudonym finden. Versuche einmal, all dieses mit einer festen Beziehungen, mit einem Ehemann zu vergleichen. Du wirst viele Merkmale feststellen, die du dort wiederfindest. Gast: Warum hat sie dieses nicht direkt gesagt? Gast: Ich hätte es doch nicht abgeblockt oder... JOSUA: Du verstehst es nicht. Ein Schutzpatron kann und darf sich nicht medial über den Schutzbefohlenen kundtun. Sie haben eine begleitende Wirkung oder Funktion, aber keine eingreifende. Deswegen ist sie ausgewichen auf "Mann". Eine Zwiespältigkeit. Der Wunsch intensiv in dein Leben einzugreifen, dich zu führen, resultierte aus einer tiefen Freundschaft zu dir, aus einem falsch verstandenen Mitleid. - Wir können diese Energien noch gut kompensieren, keine Angst. (Dieses bezog sich auf das näher kommende Gewitter) - Nicht negativ, sondern positiv. Es darf aber nicht sein, daß sie dein gesetztes Ziel beeinflußt. Sie behindert dich in deiner spirituellen Entwicklung. Marion: Also kann man sagen, daß sie aus dem Eifer heraus, ihr zu helfen, sie zu führen, über ihr Ziel hinaus geschossen ist. Sie hat die Lücke, die Medialität benutzt. JOSUA: Nicht nur die Medialität, sondern sie versucht ihr ganzes Leben auf diese Art und Weise zu führen und zu lenken. Sie merkt aber nicht, daß sie dabei immer mehr ihre Ideale, ihre Voraussetzung überträgt und somit der Seele die Möglichkeit nimmt, ihre eigene Entwicklung zu durchwandern. Es wird für sie nicht leicht sein, diese Erkenntnis umzuwandeln. Ihr werdet beide Probleme in den nächsten Tagen damit haben. Hier bist du als Freundin sehr gefragt. Hier ist die Hilfe, der Schutz, die Harmonie und das tröstende Wort sehr, sehr wichtig. Zeigt, daß ihr beide eine Einheit seid und es ist schon ein kleiner spiritueller Kreis. Seid bereit den Weg eines wirklich guten, spirituellen Kreises zu gehen. Geht und schaut in eurem Umkreis. Ihr braucht nicht weit gehen. Ihr werdet Menschen finden, die gerne bereit sind, mit euch gemeinsam diesen Weg zu gehen und zu erlernen. Verlaßt die Ebene des Spiritismus und widmet euch den wirklichen, wahren, göttlichen Worten. Es hat nichts mit hochtrabend zu tun, und ihr seid auch nicht irgend etwas Besonderes, sondern ihr beide habt es euch zur Aufgabe gemacht - im Geistigen Reich, sich als Werkzeug zur Verfügung zu stellen. Das habt ihr bis jetzt auch getan, nur es sind nicht die richtigen Geistwesen an euch herangekommen. Und hier brauchtet ihr, entschuldigt bitte, einen kleinen Schubs. Ich hoffe, daß ich dieses erreicht habe. Gast: Du hast uns viel zum Nachdenken gegeben. Gast: Darf ich noch einmal etwas fragen? JOSUA: Ich bitte darum. Gast: Ich habe im Moment so das Gefühl, als wenn mir der Boden unter den Füßen weggezogen worden ist. Bekomme ich noch einen Schubs, damit ich wieder weiß, wohin ich gehen soll bzw. daß ich wieder festen Boden unter den Füßen bekomme? JOSUA: Ja, dein Weg liegt, vorausgesetzt du bist bereit ihn zu gehen, innerhalb des Spiritualismus. Dein Weg wird sich in der Form wandeln, daß du, wie ich es eben schon sagte, die Harmonie und den Aufbau eines neuen Kreises leiten, fördern und zusammenhalten wirst. Mit der Hilfe deiner geistigen Freundin, aber sie darf sich nicht mehr schriftlich über dich melden. Gedanklich, kein Problem. Sie muß immer die Entscheidungsfreiheit wahren und dich selbst entscheiden lassen, was du tun willst. Deiner Medialität werden, wenn der Kreis aufgebaut ist, neue Aufgaben zugeführt. Du wirst für Geistwesen dich zur Verfügung stellen können, die dann bestimmte Qualifikationen haben, sei es auf der Heilbasis, vielleicht auch als Schreibmedium. Ich will dem jetzt nicht vorgreifen. Sei hier offen. Setze dich selbst nicht unter Druck. Versuche jetzt erst einmal diese Dinge gleiten, fließen zu lassen. Setze dich jetzt nicht in der Form unter Druck, daß du sagst, ich möchte aber gerne "das und das" machen. Das geht nicht. Ein Medium ist nichts anderes als ein Werkzeug. Du kannst dich nur zur Verfügung stellen, wenn dieses dein Wunsch ist. Was mit dir dann geschieht, welches Geistwesen über dich verfügt, das entscheidet die Entwicklung. Das einzige worauf ihr achtet müßt, ist, daß das Ganze positiv verläuft. Wie kann man feststellen, ob ein Kreis oder die Arbeit eines Geistwesens positiv ist? Anhand der Aussagen! Aussagen müssen kontrollierbar sein. Das heißt, schickt, was ihr erarbeitet, diesem Kreis zum Lesen. Und auch ich werde mich - und das ist wichtig - von hier aus kundtun. Jedes Geistwesen kann nur ein Medium haben. Es kann sich wohl über ein anderes Medium innerhalb des eigenen Kreises offenbaren, also ich kann ohne weiteres durch Betty erscheinen... (Bei dieser Vorstellung mußte Marion doch lachen.) JOSUA: Siehst du, das ist dann das Ergebnis. Marion: Ich stelle mir gerade vor, was du mit den 30 cm machst, die du ungefähr größer bist als Betty. JOSUA: Man kann darüber hinaus schauen, nicht wahr? Aber ihr versteht, was möglich ist und was nicht. Auch das Geistwesen, welches einmal mit dir zusammenarbeitet, wird sich niemals über ein fremdes Medium kundtun. Dieser Schutz ist doch woanders gar nicht vorhanden. Kannst du dir vorstellen, wie schrecklich dieses für das wirkliche Geistwesen wäre? Es gibt Gesetze sowohl hier auf Erden als auch bei uns, die einzuhalten sind, um den Dingen einen positiven Ablauf zu geben. Beachtet diese Dinge, seid bereit für das, was vor euch liegt. Natürlich steht es euch auch frei, weiterhin so zu verfahren, wie es bis jetzt geschehen ist. Im Endeffekt ist es eure Entscheidung. Nur, jeder muß mit den Dingen leben, die dann daraus resultieren. Sei es im Positiven oder im Negativen. Mein Wunsch und der Wunsch meiner vielen Freunde im Geistigen Reich war der, in euch - ich will es ruhig direkt ansprechen - einen Tochterkreis aufzubauen. Einen Kreis, damit dieser Kreis hier in Bielefeld nicht alleine ist. Einen Kreis, den wir uns ähnlich wie diesen hier vorstellen: Mit den einfachen Worten, nicht (nur) für Akademiker. Viele von ihnen glauben soundso nicht daran. Aber der Mensch selber, diejenigen, die ihr als einfache Menschen oder als einfache Seele bezeichnet, die hören gerne diese Worte. Sie haben die Gewißheit, daß das auf Erden Erlebte nicht einfach ausgelöscht ist und daß all das, was sie tun, Sinn, Hand und Fuß hat, daß eine Entwicklung vorhanden ist, und daß es eine Abspaltung von einem gemeinsamen Kollektiv gab. Lest die Protokolle, die wir hier haben, ihr werdet viele Erkenntnisse bekommen. (Marion wollte JOSUA helfen, die Beine übereinander zu schlagen.) JOSUA: Nicht, das mache ich alleine. Marion: Ich wollte dir doch nur helfen. JOSUA: Ich muß dieses doch einmal lernen. Ich will mich einmal ganz leger hinsetzen. Ich will es alleine machen! Ich kann auch sehr bockig sein, ja. Gast: Du bist der Meinung, wir finden die restlichen Kreismitglieder in unser näheren Umgebung? JOSUA: Ich weiß es. Lasse dich führen. Es gibt einen Satz, den mein Freund JEREMIAS sehr gerne sagt: "Tue es oder lasse es". Ein Dazwischen gibt es für ihn nicht. Für mich schon: Man kann das Ganze auch etwas langsamer angehen. Gut, sobald ihr eure Kreismitglieder gefunden habt, sobald ihr vier seid, zwei werden etwas später nachkommen, könnt ihr beginnen, und wir werden euch sagen, wie eure Geistlehrer, die dann durch euch arbeiten, heißen. Das ist die Kontrolle von unserer Seite, damit es positiv ist. Fragen, die ihr materiell habt, könnt ihr dann mit Rolf oder Marion ansprechen. Gast: Das werden wir machen. Es würde auch erklären, warum wir trotz unserer grundsätzlichen Verschiedenheit uns immer noch so gut verstehen. JOSUA: Darf ich dir etwas zu dieser Verschiedenheit sagen? Gast: Ja, bitte. JOSUA: Diese Verschiedenheit ist wichtig für euch, um so die gegenseitige Kontrolle zu haben, um in einem Kreis harmonisch zu arbeiten. Eure Gegensätze: Der eine empfindet etwas emotional, überschwenglich und sagt sehr schnell, "das ist ja etwas ganz tolles". Der andere sagt dann, "du, bleibe auf dem Teppich". So, und dann wird dieses ausdiskutiert und dies bewirkt eine Harmonie zwischen euch. Ihr werdet immer innerhalb eurer Diskussionen harmonisch sein. Warum? Weil es euer Charakter ist. Ihr habt euch schon immer so gut verstanden, warum sollte es jetzt anders sein? Ihr habt euch auch diesen Weg ausgewählt, um zusammen etwas aufzubauen und zwar etwas Spirituelles. Euer materielles Leben ist eine andere Sache, und es steht vielleicht nicht so im Vordergrund, wie es hätte sein können, aber das ist genau der Grund: Man kann nicht das Spirituelle und das Materielle in einem gehobenen Zustand haben. Bin ich materiell in einer gehobenen Ebene, habe ich nicht mehr in dem Maße die Zeit für spirituelle Dinge. Die Welt erwartet in dem Moment, daß die Zeit für sie geopfert wird. Dies ist ein Manko der ganzen Welt und vieler Seelen. Andererseits ist es wichtig, daß sie auf ihren seelischen Aspekt verzichten, um diese Welt materiell aufrecht zu erhalten. Nicht alle Unternehmer sind schlecht, nicht daß du denkst, ich wollte dir etwas. Gast: Sie ist doch kein richtiger Unternehmer in dem Sinne. JOSUA: Ist sie doch, sie hat doch etwas unternommen, nicht? Gast: Das schon, aber sie scheffelt dabei bestimmt keine Millionen. JOSUA: Deswegen ist ihr Hauptmerkmal ja auch auf das Spirituelle gerichtet und das, was sie hat, wird ihr dabei sogar sehr helfen. Gast: Die Gespräche, die ich mit Kunden führe und die mich angesprochen haben, die sind doch richtig? JOSUA: Das ist alles richtig. Sprich mit den Menschen. Deswegen hast du doch den Laden. Sie haben ja eine ganz andere Ambition, sie sind ja andere Kunden. Menschen, die nicht in einem Kaufhaus einkaufen. Noch ein Wort: Geht nie predigen, sondern sprecht nur über das Spirituelle mit Menschen, die auch bereit sind, euch zuzuhören, die dieses wollen. Für dich, ich kann es verstehen, ist es schwer. Die Kommunikation zwischen dir und deinem Mann ist ziemlich flach, was das Spirituelle anbelangt. Auf anderen Gebieten seid ihr sehr harmonisch, und es ist auch für dich wichtig, ein harmonisches Umfeld, eine harmonische Familie zu haben. All das, was du im Spirituellen besprechen willst, dafür hast du deine Freundin. Ihr könnt sehr gut darin kommunizieren. Außerdem steht Dirk jederzeit für euch zur Verfügung, um Fragen und Erfahrungen miteinander auszutauschen. Beginnt das Werk, und wir werden uns bestimmt bald wiedersehen und wieder miteinander kommunizieren können, ja?! Das dazu. Gast: Toll, wunderbar. JOSUA: Bei dir alles in Ordnung? Dich hatte ich heute Abend noch nicht angesprochen. Marion: Es ist schon ok. Mir geht es gut. JOSUA: Das hört sich jetzt wieder ziemlich ergeben an. Marion: Körperlich bin ich kurz vor meinem Limit, aber seelisch geht es mir einfach gut. JOSUA: Du brauchst Ruhe. Du solltest auch körperlich einmal ein bißchen ausspannen, nicht? Marion: Ja. JOSUA: Ich meine dieses wirklich so. Wir sind ja zufrieden, auch COMANSHU ist zufrieden, daß du die Arbeit wieder etwas intensiviert hast, und daß er durch die Freiheit, die du ihm gegenüber läßt, sich immer weiter offenbart, daß er Dinge tun kann, die auch wirklich den Menschen helfen und sie regenerieren. Aber bitte bedenke, verantwortlich für deine Seele und deinen Körper bist letztendlich du. COMANSHU möchte jedem Menschen helfen und wenn es geht, gleich! Er vergißt manchmal, daß das Werkzeug, welches er benutzt, auch der Ruhe und der Harmonie bedarf. Hier solltest du ihm ruhig manchmal einen Riegel vorsetzen. Er ist nicht böse darüber, aber er ist sehr emotional. Du weißt dieses. Marion: Das letzte Wochenende war in dieser Richtung schon sehr heftig. Da habe ich Freitag, Samstag und Sonntag mit ihm gearbeitet und das hat mich schon ein bißchen ausgepowert. JOSUA: Was wichtig war, war die Hilfe für meinen Freund Rolf, aber alles andere solltest du dann zurückstellen und entscheiden nach der Schwierigkeit, nach der Intensität, die du mit COMANSHU durchlebt hast. Ansonsten wird es so sein, daß du irgendwann zu schwach für ihn bist. Du denkst ein bißchen mit daran, nicht? Betty: Wir werden ja bald, so hoffe ich, Urlaub machen und dann können wir uns erholen. JOSUA: Das wird wieder eine Gaudi. Darf ich dann wieder mit? Betty: Darum bitten wir. Das wünschen wir uns doch. JOSUA: Einen schönen Strand, ohne JEREMIAS, an dem ich dann meine philosophischen Gedanken freien Lauf lassen kann. Jetzt lacht er mich auch noch aus... wie sagt ihr immer so schön: "Komm du mir mal nach Hause". Gut, ich denke, es sind viele Worte heute Abend gesprochen worden. Von Erkenntnissen will ich noch nicht sprechen, aber es ist doch einiges zum Nachdenken gesagt worden. Wir hoffen, daß die Worte auf fruchtbaren Boden gefallen sind, und daß das Leben für euch nicht ein all zu großes Rätsel sein wird. Geht in Harmonie und in Frieden. Gute Fahrt nach Hause. Fahrt vorsichtig. Denkt daran, ihr werdet noch gebraucht. GOTT ZUM GRUSS. Bitte die Musik. Damit sprachen wir allen Geistigen Freunden unseren Dank aus und wünschten ihnen eine schöne Zeit bis zu unserem nächsten Wiedersehen. (Die Veröffentlichung der Thematik zum spiritistischen Kontakt mit dem "Geistigen Reich" wurde von unseren Gästen als Anschauungsbeispiel ausdrücklich erwünscht.) |