|
Der Kontakt zwischen dem positiven Geistigen Reich und dem materiellen Kreis fand zu KASSANDRA durch das Medium Betty in Volltrance statt, durch das Medium Jürgen sprachen die Lichtboten JOSUA und JEREMIAS. KASSANDRA: GOTT ZUM GRUSS (Es erfolgte die Begrüßung) Rolf: Hat es deiner Meinung nach mit den Chakren zu tun, wenn in unserem materiellen Körper Auswirkungen, egal ob nun durch Magenproblemen, Migräne oder sonst etwas, zu spüren sind? KASSANDRA: Nicht immer. Es kommt darauf an, welche Art der Anspannung zwischen Körper und Seele ineinander fließen. Hast du einen seelischen Schmerz, den du noch nicht verarbeitet hast oder bekümmert dich etwas, so überträgst du es auch automatisch auf deinen Körper. Rolf: Auch durch die Chakren? KASSANDRA: Es kommt auf die Intensität deines Problems an. Rolf: Also je intensiver das Problem ist, desto eher geht es durch die Chakren? KASSANDRA: Um so schneller die Chakren rotieren, um so ausgeglichener seid ihr. Verlangsamen sich die Chakren, so merkt und fühlt man dieses. Es entsteht, eine Verspannung, ein Schmerz oder ein Taubheitsgefühl. Oder aber - so wie bei Marion als sie aus dem Krankenhaus gekommen ist - man findet nicht mehr zu sich selbst, und Körper und Seele distanzieren sich voneinander, weil die Chakren nicht harmonisch geschlossen sondern disharmonisch sind. Birgit: Was meinst du mit dem Taubheitsgefühl? KASSANDRA: Es kann auch sein, daß sich ein Chakra dermaßen zusammenzieht, daß es gar nicht mehr "existent" ist. Birgit: Und man empfindet an der Stelle, wo sich das Chakra befindet, ein Taubheitsgefühl? KASSANDRA: Ja. Dirk: Aus welchem Grund könnte sich ein Chakra dermaßen zusammenziehen? Wo wäre hier die Ursache zu suchen? KASSANDRA: Durch eine sehr große Unterfunktion. Wenn ein Mensch gar nicht weiß, daß seine Seele existiert, sondern auf dieser Erde ganz im Materiellen lebt. Rolf: Das müßte doch aber den umgekehrten Schluß zulassen, vorausgesetzt, daß ich dieses jetzt richtig verstanden haben, daß alle Menschen, die sehr im Materiellen verwachsen sind, theoretisch mit tauben Stellen herumlaufen? KASSANDRA: Es muß nicht unbedingt taub sein, sondern es kann verschiedene Auswirkungen haben: Viele Krankheiten, viele Disharmonien in sich selbst, Depressionen, Unzufriedenheit mit sich und anderen, Krankheiten, die gar nicht existent aber in der imaginären Vorstellung vorhanden sind. Der Gleichklang zwischen Körper und Seele und allen Chakren ist wichtig. So wird man harmonisch und feinfühlig hier auf Erden. Rolf: Über welchen Weg kann eine bewußte Beeinflussung stattfinden, wie kann ich als "Rolf" Einfluß auf meine Chakren nehmen? Oder ist dieses nur von deiner Seite aus möglich? KASSANDRA: Du kannst sie unterstützen, in dem du sie bewußt wahrnimmst oder es versuchst, sobald du merkst, daß sich dein Solar-Plexus, dein Herz- oder Halschakra zusammenzieht. Wie oft spürt ihr einen Druck auf das Stirnchakra? Rolf: Das würde bedeuten, sobald ich diesen Druck habe, sollte ich versuchen mich auf mein Stirnchakra zu konzentrieren. KASSANDRA: Und zu entspannen. Du wirst merken, daß es hilft, sobald du auch bewußt dieses Chakra wahrnimmst. [...] JOSUA: GOTT ZUM GRUSS und der Friede sei mit euch. Wir freuen uns am heutigen Abend wieder alle versammelt zu sein und begrüßen die Gäste recht herzlich und hoffen, das es für euch ein recht fruchtbarer Abend sein wird. Dirk, alles im grünen Bereich? Dirk: Im Grunde genommen ist alles fest in deutscher Hand, jawohl. Worüber ich mir nicht ganz sicher bin, was ich gerne mit dir ansprechen würde, sind die medialen Schreibübungen, die stattfinden. Ist dort auch alles im grünen Bereich? Ich wundere mich, daß JEREMIAS und auch du schreibst. Könntest du dazu etwas sagen? JOSUA: Weder JEREMIAS noch ich schreiben bei dir. Es sind Geistwesen, die sich für uns ausgeben. Du solltest hier, wenn du alleine bist, dagegen angehen. Das Spiel geht zu weit. Mediale Tätigkeiten bitte nur innerhalb des Kreises. Lasse dich hier nicht verführen. Der Knalleffekt kommt sonst. Einmal war gut, aber jetzt versucht man dich schon zu irritieren. Und wenn sich dann Geistwesen mit JEREMIAS oder mit meinem Namen melden, ist das nicht korrekt. Birgit: Eine Bekannte ist 1991 zu euch heimgekommen. Mit KASSANDRA habe ich schon gesprochen, und sie sagte mir, ich sollte das noch einmal mit dir besprechen. Der Sohn möchte gerne wissen, wie es ihr geht. JOSUA: (Lauschte nach Hinten.) Sie befindet sich bei uns im geistigen Reich, hat aber keine großen Verbindungen mehr, außer der freundschaftlichen Beziehung. Ihre Interessen sind sehr vielfältig und sie geht ihren Weg. Sie ist glücklich, zufrieden und möchte auch, daß ihr Sohn seinen Weg geht, ohne irgendwelche Bedenken haben zu müssen. Birgit: Ich werde ihm dieses so weitergeben. JOSUA: Wir können es auch mit einfachen Worten sagen: Es ist alles im grünen Bereich. Birgit: Er war sehr jung als seine Mutter starb, und ich denke, er hat damit sehr große Schwierigkeiten. JOSUA Sein Lebensweg ist ganz im Sinne seiner Mutter. Seine Erziehung und sein Denken, sein Fühlen entspricht den Vorstellungen von ihr. Alle anderen Dinge, die er jetzt tut, kann er nur alleine machen. Er möge hier nicht an ihr festhalten, sondern er ist alt genug seinen Lebensweg selbst zu bestimmen. Es ist wichtig für ihn, seine eigenen Erfahrungen machen zu können. Guten Abend, G. so war deine Name, nicht? Gast: Ja. Guten Abend, JOSUA. JOSUA: Ich freue mich, dich hier begrüßen zu können, und ich denke, ich habe dir Zeit gelassen, dich erst einmal an die Situation zu gewöhnen, vor allen Dingen an mich. Wir wissen, daß der Gedanke, daß wir durch einen Körper sprechen, doch erst einmal von dem Gegenübersitzenden realisiert werden muß. Dieser sieht ja eigentlich nur den Körper und nicht das Wesen, welches sich intellektuell kundtut. Es ist so, daß wir nichts mit Zauberei zu tun haben und auch nichts mit weißer oder schwarzer Magie, sondern wir sind ein Arbeitskreis bei uns im Jenseits, welcher eine Verbindung mit dem Diesseits eingegangen ist. Es ist ein Austausch von Schwingungen und Frequenzen, rein wissenschaftlich. Gast: Das verstehe ich. JOSUA: Du kannst ruhig die Fragen, die du dir mitgebracht hast, versuchen an mich zu stellen. Ob ich sie beantworte, weiß ich noch nicht... kleiner Scherz am Rande. Gast: Ich habe schon sehr lange unter Migräne zu leiden und mir fehlen noch einige Puzzleteile, um vielleicht hieran etwas zu verändern. Ich wüßte gerne, ob du mir helfen kannst. JOSUA: Die Migräne, ausgelöst durch Durchblutungsstörungen, ist eine Krankheit, die nicht nur körperliche Ursachen hat. Ich bin kein Arzt. Das, was wir von unserer Seite aus sagen können ist, daß wir dir die Sache erleichtern können bedingt durch gewisse Energien, die wir zuführen. Dir zu sagen, daß bei einem Migräneanfall die Entspannung, das Abschalten, das Augenschließen eigentlich die beste Methode wäre, um dieses jetzt durchzustehen, weißt du. Was wir dir anbieten können, ist die Hilfe von COMANSHU, SHARI sowie die von KASSANDRA, die hier vielleicht einiges bei den Chakren in Ordnung bringen könnte, zu mindestens was dein Stirn- und Scheitelchakra anbelangt. Hier sind doch einige Dinge in Unordnung, bedingt durch dein tägliches Leben in der Arbeitswelt, daß du sehr viel, wie soll ich es sagen, mit dem Kopf arbeiten mußt. Das heißt, diese ständige Konzentration führt natürlich dazu, daß du für diese Migräneanfälle sehr empfänglich bist. COMANSHU könnte dir hier durch seine Akkupressuren und Massagen Linderung verschaffen. Die Behandlung müßte länger dauern. Wir sind wohl in der Lage den Menschen zu helfen, aber wir benötigen auch einen gewissen Zeitraum, um alles in Ordnung fließen zu lassen. Du solltest das wissen. Du beschäftigst dich mit der Astrologie. Du kennst die Strömungen, die Flüsse von Energien, die auf euch Menschen wirken. Deswegen, wenn du die Hilfe von COMANSHU, SHARI und KASSANDRA in Anspruch nimmst, dann richte dich darauf ein, daß dieses über 5 bis 6 Behandlungen gehen müßte. Gast: Was kann ich selber denn dazu tun? JOSUA: Selber kannst du dazu beitragen, indem du wirklich versuchst, den Streß von dir fernzuhalten. Die Dinge in deinem täglichen Leben toleranter zu sehen. Du bemühst dich, und du bist auch schon sehr gut in diesen Dingen. Trotzdem begibst du dich manchmal in Situationen, wo der Streß sehr stark auf dich einströmt, und wo du dann nicht weißt, wie du dich ihm entziehen sollst. Eine alleinige Hilfe ist für dich wirklich nur in der Entspannung zu suchen. Gast: Das hieße, weniger Termine, weniger Organisation, auch weniger Kontakte? JOSUA: Auch Sport. Wenn diese Kontakte positiv sind und dir ein ausgeglichenes, harmonisches Gefühl geben oder in dir hinterlassen, so solltest du sie ruhig wahrnehmen. Aber all die Dinge, die negativ sind, wie z.B. Auseinandersetzungen, die vor allem unfruchtbar sind, weil sie weder ein positives noch ein negatives Ergebnis bringen, solltest du dir fernhalten. In solchen Momenten spannt sich bei dir vieles innerhalb des Hinterkopfes an, wichtige Funktionen werden abgeklemmt, und rufen somit diese Migräneanfälle hervor. Gast: In diesem Zusammenhang wäre die Arbeit, die ich zur Zeit ausübe vielleicht auch nicht gut für mich. Verstehe ich das richtig, könnte ich das so sagen? JOSUA: Dieses ist richtig. Nur, dir jetzt zu sagen, du sollst deine Arbeit wechseln, wäre etwas leichtsinnig. Du mußt deinen Lebensunterhalt verdienen. Aber etwas mehr Ruhe innerhalb deiner Berufswelt und dann zusätzlich die Astrologie, solltest du dir schon antun. Verteile die Dinge. Zumindestens was deine Freizeit anbelangt. Und gehe den Dingen nach, die dir mehr Spaß machen. Gast: Danke. JOSUA: So, das dazu. Habe ich jetzt alle durch? Bei Dirk waren wir ja schon. Dem geht es ja gut. (Leider ist es schwierig die gelöste Stimmung in Worten auszudrücken, aber hier mußte doch gesamte Kreis, einschließlich JOSUA herzhaft lachen.) Marion: Wir können ja wieder von Vorne beginnen. JOSUA: Sollen wir? Dirk: Also mir geht es allerbestens, alles im grünen Bereich! Ich habe hier noch etwas mitgebracht, was über das Internet an uns heran getragen wurde. Möchtest du dazu heute Stellung nehmen? JOSUA: Die Fragen sind sehr lang, nicht? Suche das Kürzeste heraus. Wir wollen den heutigen Abend nicht nur mit Fragen gestalten, sondern wir haben Gäste, die bestimmt auch noch andere Dinge miterleben möchten. Zum Beispiel, wie Rolf ein Thema beginnt... (Wieder fehlen Worte, um in diesem Moment das Gesicht von Rolf zu beschreiben) Rolf: Es ist doch schön festzustellen, daß du heute Abend sehr gut "drauf" bist. JOSUA: Ich war ja auch im Urlaub und bin noch in derselben Stimmung. Rolf: Du konntest dir dieses Gefühl bewahren? JOSUA: Das Gefühl des Strandes. Dieses kannst du nicht nachempfinden, nicht? Die Wellen, die Unendlichkeit... Marion: Aber JEREMIAS war gar nicht so wie du davon angetan. JOSUA: Er hat kein philosophisches "Feeling". Er ist ein Realist. Wie kann man einen Berg und eine Gegend als wissenschaftlich bezeichnen? Wenn du dir diese Bucht vorstellst... Für JEREMIAS war dieses eine Ausspülung des Meeres und für mich war es ein Akt der Schöpfung. Eine Schöpfung der Natur. Das Rauschen der Wellen... Wir empfinden dieses, ich konnte es hören. Das übergeht er. Er ist so. Er ist wichtig für euren Kreis, denn sein Realismus hält euch an der Stange. Aber ich bin nicht dafür, ich lebe mehr in der Philosophie. Na gut, der Urlaub ist vorbei. Ernsthaft jetzt: Dirk: Ein Akt der Schöpfung: Tut dieses auch das Geistwesen SETH. Seine Durchgaben sind veröffentlicht worden und dort sind wohl einige Dinge genannt, die auch wir besprechen. Auf der anderen Seite spricht er von Parallelwelten. Eine Schöpfung, die von uns selbst gebaut wird. Ist so etwas existent? Ist dieses positiv? Was meint er damit? JOSUA: Es ist eine Art der Philosophie von ihm. Was glaubst du, was wir tun? Wir schaffen unsere Welt. Eine Parallelwelt zu der materiellen Welt, eine fiktive Welt. Die Aussagen von ihm sind nicht für Realisten bestimmt. Sie sind für Philosophen bestimmt. Die Aussagen, die SETH getan, getätigt hat, sind positiv. Womit es Probleme gab, ist das Medium, welches ihm diente. Ihr wißt, wenn man mit einem Medium eine intensive Verbindung eingeht, dann ist man mit ihm behaftet. Das heißt, man steht und fällt mit dem Medium oder mit dem Kreis. Das Medium von SETH ist den Dingen verfallen, die man schlicht und einfach Kommerz nennt. Dadurch wurden die Aussagen, die Gestik usw. immer mehr verfälscht. Ein SETH, in einem Sessel sitzend und rauchend, ist kein SETH. Kein positives Geistwesen nimmt Rauschgift zu sich. Die Dinge sind nicht mehr positiv. Positiv war er in den Anfängen. Das, was du ansprachst ist eine positive Aussage, eine philosophische Aussage, für Realisten nicht geeignet. Dirk: Ist mit den "Parallelwelten" mehr das Geistige Reich gemeint als die materielle Welt? JOSUA: Ja. Dirk: Gibt es nun mehrere Dimensionen innerhalb des geistigen Reiches oder... JOSUA: Was sind denn die Sphären, mein Freund! Es ist doch nichts anderes. Es ist das gleiche, was ich euch auch erzähle. Wenn ihr es auffaßt, als ob ihr als materieller Mensch euch eine Parallelwelten gestaltet und schafft, dann ist dieses ein falsches Denken. Nicht ihr schafft diese Welt. Als Seelen schafft ihr euch diese Welt, weil ihr in ihr lebt. Das, was ihr lebt, ist doch das, was ihr von diesem Planeten mitbringt. Ihr habt doch die Möglichkeit in der Materie zu leben, weil der Geist zwar alles schaffen, es aber nicht als Materie empfinden kann. Deswegen wurde doch dieser Weg gewählt. Die Gene bauen den Körper. Die Seele gibt ihm das Leben. Und all die Dinge, die er auf der Erde wandelt und erlebt, die er als positiv-negativ, als schön oder als schlecht empfindet, nimmt er mit und lebt diese Drüben weiter. So schafft er sich im Geistigen Reich eine Parallelwelt. Je mehr er in der Lage ist, die Dinge zu empfinden, zu analysieren, zu philosophieren, um so eher schafft er sich eine neue Welt und versucht sie perfekter zu gestalten. Perfekter in seinem Sinne. Er schafft sich seine Umgebung. Das Schaffen vieler Seelen läßt eine neue Welt entstehen und jede Sphäre hat eine andere Entwicklung, eine anderer Ideologie. Es ist nichts als das Schaffen von Parallelwelten, rein philosophisch gesehen. Als Materialist, als Realist sagt du natürlich, "der hat einen Knall". Dirk: Da stellt sich für mich die Frage, in wieviel Welten du dich wirklich im Geistigen Reich befindest? JOSUA: Ich bin durch 6 Welten gewandert. Dirk: Aber zur Zeit bist du in einer einzigen "Parallelwelt". JOSUA: Ich bin jetzt in der Parallelwelt, welche meiner Entwicklung, meinem geistigen Verständnis angepaßt ist, und wo ich meine Welt habe, so wie ich sie jetzt gerne hätte - mit allen Höhen und Tiefen. Es ist nicht alles Gold, was glänzt, auch bei uns nicht. Es gibt nicht nur die eine Ebene. Man kann wieder auf einen Hügel schauen, und auch ich habe noch das Gebirge vor mir und möchte gerne wissen, was dahinter ist. Der Drang, nach Vorne zu sehen. Aber ich lebe jetzt vor diesem Berg, und es ist doch eine Frage dessen, wie ich mir meine Umgebung gestalte. Ist sie schön mit Blumen, Wiesen, mit einem Wasserfall, einem kleinen Bach oder mache ich sie mir als eine Einöde. Es ist wichtig, wie ich sie mir gestalte. Daraus lerne ich. Daraus suche ich meine Harmonie. Dirk: Ist dieses wirklich auf den Einzelnen bezogen oder bezieht sich dieses auf eine Gruppe, die sich eine Welt schafft? JOSUA: Wir sind z.B. eine Gruppe. Wir haben die gleichen Vorstellungen von einer harmonischen Welt. Eine Gruppe, die weiter möchte, die keinen Stillstand, den Berg hochklettern und über ihn hinweg sehen möchte. Wir wissen nicht, was auf der anderen Seite ist, aber wir würden es gerne erfahren. Wir kennen die Richtlinien, wie ein Berg zu erklimmen ist. Ihr müßt lernen, diese Richtlinien zu begreifen, daß sie wichtig sind, um wirklich diesen Berg hinauf zu kommen und um uns den Halt zu geben. Dirk: Was ist denn für dich das wichtigste bei der "Bergsteigerausrüstung"? Du sprachst davon, daß ihr die Regeln kennt, wie man einen Berg besteigen kann. Was ist das erste, was man in seinen Rucksack packen sollte? JOSUA: Das Vertrauen zu sich selbst, diesen Berg erklimmen zu können. Das Vertrauen zu diesem Berg selber, daß er sich erklimmen lassen möchte. Die Harmonie beider sind die Seile, die man braucht, um sich zu sichern. Das Vertrauen, daß in dem Moment der Vorsprung, der Halt vorhanden ist, wenn er benötigt wird. Wir versuchen den Berg zu formen, ihn erklimmbar zu machen. Nicht nur für uns, sondern auch für nachfolgende Seelen. Es ist ein langer Weg. Es ist kein Berg, wie ihr ihn euch vorstellt, mit 2000 lächerlichen Metern. Das sind schon ein paar Kilometer mehr, aber es ist ein wunderschöne Aufgabe. Es ist schön, wenn dieser Berg immer mehr an Farbe und an Harmonie gewinnt. Natürlich gibt es hier auch wieder einmal den berühmten Kahlschlag, der dann wieder ein paar Kilometer nach unten geht, das Niveau sinkt. Aber dann den Mut und das Vertrauen zu haben, daß man trotzdem weitermachen kann, daß eine Korrektur, ein anderer Weg möglich ist. Das Verständnis des Berges zu erringen. Wir sind eine Gemeinschaft. Das heißt, zusammengefügt aus Charakteren und aus gleichen Denkweisen. Wir haben uns zusammen gefunden, uns gesehen und gesagt, "wollen wir nicht unsere Vorstellungen, unser Wissen in eine Bahn lenken?" Das Feld der einzelnen Seele ist begrenzt. Das Denk-, das Wirkungs- und Vorstellungsfeld. Jede Seele lebt in ihrer Vorstellung, wie es sein sollte. Sie hat ihre Ideen, die sie für sich in dem Moment materialisieren kann. Nicht materiell zu sehen sondern wie in einem Hologramm. Das ist vielleicht verständlicher. Wenn mehrere Seelen eine Interessengemeinschaft bilden, so wird der Horizont größer. In diesem Horizont können wir uns anders bewegen. Wir können zusammen sein, wir diskutieren, und wir erweitern diesen Horizont. Wir diskutieren mit euch. Wir lernen euch kennen. Wir sehen die Dinge, die ihr tut, wie ihr mit ihnen umgeht und welche Erfahrungen, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne ihr macht, und versuchen dieses mit hineinzunehmen in unser gesamtes horizontales Bild. Innerhalb dieser Interessengemeinschaft bleiben wir nicht lange allein. Es begann mit Wenigen. Das war einmal der erste Kreis, der zweite Kreis und noch ein paar Seelen, die bereit waren, diesen Weg zu gehen: Die Kommunikation, das Wissen des Seins - denn auch uns beschäftigt die Frage des Seins - die Frage, daß es nicht alles sein kann, was wir hier haben. "Wo kommen wir her, was sind wir, wo wollen wir hin?" all diese Dinge versuchen wir mit euch durchzuarbeiten, Erkenntnisse zu erlangen und somit den Bereich, unseren spirituellen Bereich, zu vergrößern. Es sind mittlerweile viele Geistwesen dazu gestoßen, die sich den Interessen, die wir hegen, angeschlossen haben. Ich glaube, es sind mittlerweile so 20.000 Geistseelen, die in unserer horizontalen Sichtweise mit hinein gekommen sind. Das ist schon eine schöne Landschaft, glaubt es mir. Viele sagen diese Tage sind zu selten. Sie sind lernbegierig, sie lieben die Zusammenkunft zwischen Materie und Geist. An diesen Tagen bilden wir einen großen Kreis und ziehen dann sozusagen das horizontale Feld um uns enger zusammen. In der Zeit, wo wir zusammen sind, kann niemand hineinkommen. Deswegen kann es geschehen, daß Fragen nach Verstorbenen oder nach Seelen, die sich weiter weg aufhalten, nicht gleich beantworten werden können, denn auch wir dürfen diesen Ring, diesen Kreis nicht durchbrechen, solange der Kanal zu euch geöffnet ist. Wenn die Sitzung vorüber ist, dann wird dieser Kanal wieder geschlossen, und wir ziehen uns für den Abend erst einmal von euch zurück. Es wird diskutiert über Aussagen, über Fragen, über Ansichten, Meinungen usw. Ihr setzt euch hin und solltet auch über die Sitzung diskutieren, oder ihr tut dieses ja auch und nehmt etwas Essen zu euch. Wir essen nicht, aber wir trinken symbolisch. Jeder hat seinen Becher mit Wein in der Hand. Jeder gibt seine Meinung kund, und während wir dieses tun, erweitert sich unser Horizont wieder ein Stück. Und so geht dieses bis wir wieder eine Horizonterweiterung erlangt haben, die über die gesetzgebende Grenze hinausgeht. Das heißt, die Überschreitung einer Sphäre. Dies geschieht nicht ruckartig. Du gehst jetzt nicht über einen Strich... nein, die Grenze ist fließend. Dein horizontaler Kreis verschiebt sich. Und die andere Sphäre, alles was außen steht und zu dem Zeitpunkt nicht innerhalb des Kreises mitgemacht hat, muß dann erst draußen bleiben und warten bis vielleicht ein anderer Kreis diese Sphäre durchwandert. So seht es bitte, wie es bei uns ist. Die Umgebung, die wir uns geschaffen haben ist sehr harmonisch. Sie entspricht einer Wiese, einer großen Wiese, auf der wir sitzen. Bunt, umgeben von Bergen und von Häusern, in denen wir uns nach den Diskussionen in Ruhe zurückziehen können. Aber unser Treffen, unser Versammlungsort, ist die große Wiese, zu der ihr auch gehört. Mit dem Unterschied, daß ihr sie jetzt schon habt. Später, wenn ihr dann zurückkommt, hoffen wir, habt ihr die Wiese immer noch, so ihr bereit seid, wieder zu uns zu kommen. Aus diesem Grund ist es bei der Durchwanderung des Horizontes wichtig, daß wir die Waage halten. Das heißt, es bringt nichts, wenn wir unseren Horizont erweitern, und ihr zurückbleiben würdet. Wir können dieses nur gemeinsam tun, weil ansonsten eine Zusammenführung später nicht mehr gegeben wäre, und für uns wäre es schrecklich, euch zu verlieren. Deswegen spricht man hier auf Erden davon, daß ein Geistlehrer mit seinem Kreis steigt oder fällt. Es ist kein wirkliches Fallen, sondern es ist ein Angleichen. Wir haben euch versprochen, wenn ihr zurückkommt, daß ihr wieder zu uns gehört, um in uns, in unseren Kreis einzugehen. Das geht aber nur, wenn wir beide, das Materielle und wir, auf einer Ebene sind. Sonst würde dieses sehr schwierig werden. Dieses habt ihr verstanden, nicht? Ich denke, es war ja auch nicht allzu schwer. Wenn ihr mit diesem Bewußtsein die Arbeit innerhalb des Kreises angeht, und wenn ihr mit diesem Bewußtsein, das, was wir erarbeiten oder diskutieren und besprechen, weitergebt an die Menschen, so wird ein harmonischer Fluß, ein Sphärenfluß immer gewährleistet sein. Denkt nicht darüber nach, durch die Arbeit auf Erden eine andere oder höhere Sphäre erreichen zu wollen. Laßt diesen Gedanken, denn ihr begebt euch sonst auf ein Podest, von dem ihr schnell wieder herunter fallen könnt. Macht diese Dinge in Freude. Demonstriert die Harmonie, die ihr auch untereinander im Geistigen habt, was aber nicht heißt, daß ihr immer einer Meinung sein sollt, und was nicht heißt, daß jeder zu dem Anderen "ja" und "Amen" sagen soll. Aber gebt euch wirklich das Vertrauen, daß keiner dem Anderen eine negative Empfindung entgegenbringt. Egal, wer es ist. Hört auf das Sensibilisieren und auf die Hilferufe einzelner unter euch. Es ist wichtig. Jeder von euch kommt einmal in die Situation, wo er den einen oder anderen besonders nötig hat. Toleriert die individuelle Erkenntnis, die jede Seele durchwandern muß und möchte, um ihren Aufgabenbereich innerhalb dieses Lebens erfüllen zu können. Setzt eure Antennen auf und hört auf die sensiblen Gefühlsausdrücke, die jeder Einzelnen von euch ausstrahlt. Wenn ihr das erlernt, so kann euch nichts geschehen. Warum ist das alles so wichtig? Wichtig ist es, weil die Aufgaben sich verändern. Sie werden intensiver, oder gleichzusetzen mit: Massiver seitens der Negativität. Ihr könnt euch vorstellen, wenn jemanden angegriffen wird, dann wird er sich dieses nicht unbedingt gefallen lassen, sondern er wehrt sich. Wenn ihr dort nicht die Stärke zeigt, dann wird es irgendwann dem Negativen gelingen in euch, als Kreis gesehen, zu dringen und ihn zu sprengen. Ihr wärt nicht der erste Kreis, dem so etwas widerfährt. Es wäre schön, in euch einen Kreis zu sehen, der es wie der MFK schafft, 30 Jahre tätig zu sein. Das wäre unser Ziel. Den Menschen nicht nur innerhalb von Deutschland, sondern weltweit die Dinge übermitteln zu können, die ihnen Kraft und Harmonie geben, um ihr Leben zu meistern. Die Art, wie wir es tun, nun gut, ich sprach es an. Es ist nicht die Sprache der Akademiker, sondern es ist die Sprache des Volkes. Jeder soll uns verstehen, jede Seele ist wichtig und nicht nur die Seelen, die eine Universität besucht haben. Uns ist wichtig, daß die Worte, die wir sprechen, verstanden werden und nicht wie es die Sprachwissenschaftler gerne auslegen oder emotional einordnen. Das ist nicht unser Ziel, sondern wir sprechen Worte, so wie der Mensch sie verstehen kann. Betty: Habt ihr noch Fragen? Gast: Ja, ich hätte noch eine Frage: Inwiefern ist es förderlich für mich, bzw. hat es einen Sinn, meine Beziehung aufrecht zu erhalten? Hier bin ich mir nicht ganz so sicher. JOSUA: Ich habe dich jetzt richtig verstanden: Welchen Sinn es für dich hat, ob es förderlich ist, deine Beziehung aufrecht zu erhalten? Gast: Ja. JOSUA: Das ist eine Frage, die kannst nur du dir selber beantworten. Was soll ich dir dazu sagen? Du entscheidest, ob eine Beziehung für dich sinnvoll ist, ob du sie möchtest. Bist du dir im Zweifel, so solltest du, schon um der anderen Seele die Möglichkeit zu geben, frei zu sein, hier einen Schlußstrich ziehen. Denn alles andere ist unehrlich und würde nicht zu dir passen. Natürlich sind diese Wege der Trennung, die Entscheidung getrennt zu leben, nicht einfach, und man überlegt immer wieder, ob man dieses überhaupt tun darf, ob man den anderen damit nicht verletzt oder unrecht tut. Unsere Philosophie ist die: Eine Beziehung in Unehrlichkeit ist verletzender als eine Beziehung, die man beendet. Gast: Unehrlich bin ich auch nicht, nein. Ich zeige auch meine Unsicherheit, meine Unklarheit. JOSUA: Wenn du zu deinem Partner nicht das Vertrauen hast, um eine Beziehung eingehen zu können, die für dich ein positives Gefühl hinterläßt, kein Mißtrauen, sondern ein absolutes Vertrauen, so ist es nicht die richtige Beziehung. Gast: Das verstehe ich, ja. JOSUA: Bevor du dich in diese Beziehung hinein begibst, sei es aus irgendwelchen Gründen, aus Mitleid oder sonstigen, so tust du dir damit keinen Gefallen. Sondern dann gehe lieber auf die Suche, bis die Seele kommt, die für dich die Richtige ist. Ihr werdet es spüren, und sie wird irgendwann in deinem Leben auftauchen und dann wird das, was du jetzt hast, weitaus schrecklicher. Gast: Was meinst du damit? JOSUA: Die Trennung. Vor allem unverständlicher für den Anderen. Bist du dir unsicher, so nehme den Mut und beende sie. Mache es aber bitte in freundschaftlicher Art. Versuche dieses nicht im Zorn zu beenden. Gast: Ich wüßte noch gerne, ob es noch irgend etwas gibt, worauf ich noch achten sollte in Bezug auf meine Gesundheit. Einen Bereich, wo ich vielleicht nicht achtsam genug bin. JOSUA: So kannst du dieses nicht sehen. Die gesunde Ernährung, die Dinge, die der Körper braucht, um in Stand gehalten zu werden, die kennst du. Bedingt schon durch die Dinge, die du tust. Versuche hier nicht zu verkrampfen. Nicht immer auf der Suche sein: "Was kann ich noch tun, damit meine Gesundheit, mein Leben oder mein Körper gut verläuft..." Du hast das Wissen und du hast das Gefühl dafür. Vertraue diesen Dingen und wandle sie. Hinterfragen, ein gesundes Fragen ist wichtig. Ein gesundes Leben ist wichtig. Wenn du aber dieses schon ansprichst, so rate ich dir, lasse das Rauchen ganz sein; auch wenn es nur ab und zu, wie nennt ihr dieses, eine gedrehte Zigarette ist. Nikotin ist Nikotin, und Nikotin ist eine Sucht. Du verletzt deine Lunge. Du verletzt deine Seele. Gast: Inwiefern verletzt man durch das Rauchen seine Seele, in dem man sie dadurch süchtig macht? JOSUA: Richtig. Angenommen, du müßtest jetzt die Seiten wechseln durch irgend etwas. Du glaubst gar nicht, wie sehr deine Seele leiden würde, weil sie kein Nikotin mehr bekommt, denn Rauschgift geht ins Blut... Gast: Und die Seele ist im Blut. JOSUA: Ja. Eine Sucht nimmst du mit ins Geistige Reich. Nur du kannst drüben die Sucht nicht befriedigen, sondern du mußt von ihr loslassen und das ist genauso schwierig und unangenehm wie hier auf Erden. Gast: Aber sie kann auch davon loskommen? JOSUA: Es dauert nur etwas länger, ja. [...] JOSUA: Laßt das Licht, welches von uns am Heiligabend um 21.00 Uhr ausgesendet wird, in euch fließen. Habt für 2 Minuten Zeit euch zu öffnen für die Energien, die in euch fließen werden und euch die Kraft geben wird, in das neue Jahrtausend hinein zu schreiten. Laßt uns den Weg gemeinsam gehen und den Menschen die Worte bringen, die sie brauchen um viele Unklarheiten beseitigen zu können. Laßt uns den einzelnen Menschen, die ihre Hilferufe an uns richten, gemeinsam helfen, so daß ihr Vertrauen in sich selbst und in das Geistige Reich gestärkt werden kann. Laßt uns den Menschen die Sicherheit und das Vertrauen bringen und den Glauben an ein Weiterleben nach dem Tod. Das Denken, das es ein immer-danach gibt, die Zuversicht, daß das, was sie auf diesem Planeten erreicht haben, nicht sinnlos war. Dieses ist eine große Aufgabe, und ihr werdet sehen, es werden viele Menschen kommen und um Hilfe bitten. Viele Bitten werdet ihr nicht verstehen oder nicht nachvollziehen können. Seid trotzdem tolerant zu diesen Bitten, seid tolerant manchmal auch den Wünschen gegenüber, die ich oder ein anderer an euch richtet, so wie wir auch in den Dingen tolerant sind, die ihr uns gegenüber fordert und wünscht. JEREMIAS: Das Kreisziel für dieses Jahr ist zu unserer Zufriedenheit erreicht. Das nicht alles hunderprozentig sein kann, das ist folgerichtig. Auch wir können nicht immer hundert Prozent sein, das geht gar nicht. Aber wir sind zufrieden mit der Entwicklung des Kreises, der Gestaltung und dem, wie es nach Außen getragen wird. Nun laßt uns intensiver auf die Menschen zugehen und laßt uns diesen Kreis noch mehr harmonisieren: Mehr Vertrauen innerhalb dieses Kreises, innerhalb der Arbeit und innerhalb der Beziehung zu uns. Das Vertrauen zu uns, das Wissen, was hier eigentlich abläuft, die Vor- und Nachteile, die Gefahren und das Positive sollten jedem bewußt sein, der sich mit diesen Dingen beschäftigt, in ihnen aufgeht und an sie glaubt. Nach diesen Worten wünsche ich euch allen eine gesegnete Weihnachten. Öffnet eure Türen und lasset die positiven Energien in euch dringen, daß ihr die Harmonie von jedem Einzelnen spüren könnt, so daß sie euch stärken können für ein weiteres Jahr innerhalb des Spiritualismus. Seid sensibel im Umgang unter euch, denn nur gemeinsam habt ihr die Stärke, euch gegen die Dinge, die von Außen auf euch eindringen, zu wehren. Eine gesegnete Zeit. Guten Abend. KASSANDRA: Ich wünsche euch eine harmonisches und friedvolles Weihnachten. Gesegnete Weihnachten an alle Menschen. Marion, mach bitte die Musik (gemeint war ein gaelisches Stück der Gruppe Runrig) an. Ich war einst eine gebürtige Schottin... Bleibt in Harmonie und laßt die Worte von heute Abend in euer Herz hineinfließen. Wir lieben euch. Es erfolgte die Verabschiedung und Danksagung durch den Kreis. Auch wir wünschten allen eine gesegnete Weihnachten. |