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Der Kontakt zum Positiven Geistigen Reich wurde durch das Medium Jürgen hergestellt. Es meldete sich der Geistlehrer JOSUA Die Durchgaben erfolgten mündlich. JOSUA: GOTT ZUM GRUSS UND FRIEDE SEI MIT EUCH. Es erfolgte die Begrüßung des Kreises an den Geistlehrer. JOSUA: Es ist sehr hübsch (weihnachtlich) hergerichtet. Marion: Dankeschön. Du weißt doch, daß ich so etwas immer gerne mache. JOSUA: Ja, es paßt zu der Stimmung, die bei uns in den Sphären herrscht. Marion: Wann beginnt sich die Stimmung ungefähr aufzubauen? JOSUA: In dem Moment, wo die Herzen der Menschen sich für Weihnachten öffnen. Jeder auf seine Art und Weise. Marion: Hält sich diese Stimmung auch noch über die irdischen Feiertage hinaus oder baut sie sich dann ganz allmählich wieder ab? JOSUA: Sie normalisiert sich nach den zwei Tagen. Sie läßt an Intensität nach. Marion: Ist es für euch so, daß es zur Weihnachtszeit leichter ist, an die Menschen heran zu treten? JOSUA: Es ist einfacher, aber auch teilweise schwierig, da die Menschen nicht nur für die positiven Schwingungen zugänglich sind sondern auch für die Negativen. Die da wären: Einsamkeit, das Gefühl des Verlorenseins und das des Mitleids. Rolf: Du sprachst davon, daß sich dieses Gefühl langsam abbaut. Wie sieht es mit dem Aufbau aus? Geschieht dieses genauso langsam? JOSUA: Ja, es ist nicht so, daß man hier auf einen Knopf drückt, und jeder befindet sich in einer weihnachtlichen Stimmung, wobei dieses "weihnachtlich" ja eigentlich nichts anderes ist als eine Harmonisierung der seelischen Gefühle. Dieses kommt natürlich allmählich, bedingt schon durch die Art und Weise, wie dieses Weihnachtsfest stattfindet, auf welche Art und Weise der Streß, der vorher entsteht, auch das Gefühl bei uns hemmt. In den früheren Zeiten, zu meinen irdischen Zeiten, war die Vorweihnachtszeit zwar auch hektisch, aber es war eine andere Hektik, untermalt mit einer Vorfreude. In der heutigen Zeit wirkt eigentlich ein negativer Streß auf die Menschen ein. Bedingt dadurch, daß die Vorbereitung derart stattfindet, daß ich in ein Geschäft gehe und mir die Dinge kaufe. Es wird nicht mehr die eigene Kreativität für dieses Ereignis gefördert. Aus dieser Tatsache resultiert, daß der seelische Aspekt sehr schwer in dem Moment aktiviert werden kann. Marion: Weihnachten gibt es ja erst, seitdem Christus gelebt hat, das ist doch richtig? JOSUA: Ja. Marion: Wie war dieses denn vorher? Ich denke dabei nicht an den irdischen Aspekt, sondern eher an den Geistigen. Wir wissen, daß JESUS zur Weihnachtszeit durch die Sphären geht... FS: Ja Marion: ... und versucht auf diese Art und Weise, Seelen mit ins Licht zu nehmen. Wie war das denn vorher? Gab es da auch so etwas ähnliches? JOSUA: Ja, natürlich in einer anderen Form, weil hier die Trennung von Körper und Seele noch nicht so eine Rolle spielte. Dieses ist ja erst entstanden durch die Inkarnation von JESUS. Davor war alles in einer primitiveren Form, wo die Seelen alleine waren. Wir hatten dieses Thema schon einmal, ich erwähnte, daß CHRISTUS gekommen ist, um hier den Seelen in der Materie gewisse Hilfestellungen zu geben. Und dieses ist mit ein Aspekt, der seit dieser Zeit zählt, daß die Seelen, die christlichen zu mindestens, in diesem Zeitraum erwachen. Andere Religionsformen haben hier andere Zeiten, Feste, in denen die Seelen angesprochen werden. Birgit: Wenn du sagst, daß die Seelen alleine waren, heißt dieses dann, daß sie keinen Geistlehrer oder Schutzpatron hatten? JOSUA: Dieses ist erst durch die Inkarnation und durch die Lehren von CHRISTUS entstanden. Dafür hatte er damals sein Leben gegeben, um somit den Schutzpatron für jede Seele zu ermöglichen. Der Weg der Inkarnation wurde nicht mehr alleine durchlaufen. Rolf: Kann man dieses so sehen, daß es ein Ergebnis einer vorherigen Fehleinschätzung der Entwicklung gewesen ist? JOSUA: Es ist ein Resultat der Evolution gewesen. Die Seele war an einem Punkt, wo sie sich in der Materie nicht weiterentwickeln konnte. Sie war in ihrem seelischen Bewußtsein soweit, daß sie nicht erkennen konnte, daß eine Weiterexistenz außerhalb des Körpers real ist. Für sie war das irdische Leben die Vollendung und dieses mußte korrigiert werden, da die Entwicklung der Seelen sonst eine ganz andere Richtung genommen hätte. Als einen Fehler im Evolutionsprogramm würde ich dieses nicht sehen, sondern als ein Stadium für den nächsten Schritt. Dirk: Wurde mit Schaffung des Geistlehrers oder des Schutzpatrons auch gleichzeitig die negative Inspiration zugelassen? JOSUA: Selbstverständlich. Dirk: Dieses gab es vorher auch nicht? JOSUA: Nicht in der Form, daß hier seelische Angriffe erfolgten, sondern in der damaligen Zeit kamen die Seelen gerade frisch aus den (negativen) Bereichen und wirkten natürlich dementsprechend, materiell zwar umgewandelt, aber doch sehr aggressiv und bösartig. Marion: Dieses hatte dann ja zur Folge, daß eine komplette Umstellung erfolgen mußte. Ist dieses dann schrittweise geschehen? JOSUA: Ja. Es war nicht so, daß nach der Kreuzigung von JESUS allen die Erleuchtung kam, sondern es war ein Weg, der langsam aufgebaut wurde. Marion: Könnte man sich dieses so vorstellen, daß eine Seele, die zur damaligen Zeit inkarniert hat, nach der Rückkehr ins Geistige Reich, aufgestiegen ist und dieses dann schrittweise auf diese Art erfolgte? JOSUA: Ja, das ist richtig gesagt. Die Seelen, die nach Christus geboren wurden, hatten schon das Wissen, nicht alleine zu sein und konnten somit in der Entwicklung unterstützt werden. Während die ältere Generation natürlich auf damaligen Entwicklungsstand erst einmal stehen blieb und erst nach und nach, also nach Generationen gewandelt wurde. Es hatte also keinen Sinn, um dieses noch einmal deutlich zu sagen, einer schon inkarnierten Seele jetzt urplötzlich einen Schutzpatron zur Seite zu stellen. Dieses hätte sie nicht angenommen, nicht erkannt, sondern es wurden den neu Inkarnierten ein Schutzpatron mitgegeben. Birgit: Hatte JESUS zu Lebzeiten schon einen Geistlehrer? JOSUA: Ganz viele. Birgit: Und die Seele wußte dieses auch? JOSUA: JESUS wußte dieses! Wenn du dir die Geschichte, die Bibel anschaust, dann hatte Herodes damals alle kleinen Kinder umbringen lassen. Man sagt zwar, in der Hoffnung JESUS mit zu erwischen, aber es kam bei ihm (nur) aus einer Ahnung heraus, daß hier eine Wandlung stattfinden würde. Dieses wollte er verhindern. Marion: Durch was wurde diese Ahnung bei Herodes ausgelöst? Durch Inspirationen des negativen Reiches? JOSUA: Ja, aber sie wurde von ihm nicht als Inspiration erkannt. Marion: Er war nur davon überzeugt, daß er dieses jetzt so machen muß. Dirk: Wurde Herodes als ein negatives Medium benutzt? JOSUA: Ja, dieses kannst du so bezeichnen, denn er handelte eigentlich gegen sich selbst. Dirk: Ist es nicht furchtbar, wenn man anschließend ins Geistige Reich zurückkommt und die Erkenntnis über das bekommt, was man eigentlich getan hat? JOSUA: Nun, es ist nicht einfach für sie. Oftmals ist es so, daß die Geschehnisse passieren müssen, um einen gewissen Evolutionsgrad durchwandern zu können. D.h. diese Seelen haben natürlich dazu beigetragen, daß der Weg eingehalten werden konnte. So schrecklich wie diese Taten auch sind. Oftmals ist es auch so, bedingt dadurch, daß dieses durchlebt wurde, daß ein großer Schritt nach vorne getan wurde. Zwar in der Gewißheit, hier etwas getan zu haben, was negativ war, aber (letztendlich) positive Auswirkungen hatte. Anders gesagt, sie wußten ja vorher, was sie auf Erden tun werden. Die Bereitschaft dafür, so denke ich, bedarf großen Mut, denn der Grad, auf dem man dort wandelt, ist sehr schmal. Natürlich gab es Seelen, die in dem Moment zu der negativen Seite ganz abgeglitten sind und Spaß an dieser Inkarnationsphase gefunden hatten. Spaß in dieser Brutalität und Menschenverachtung, was als Seelenverachtung bezeichnet werden kann. Aber es gab auch viele Tyrannen oder Diktatoren, die daraus einen Schritt nach vorne machen konnten: In der Erkenntnis der Menschheit hier die Möglichkeit der Umwandlung eines grausamen Weges in einen positiven Wegweiser gegeben zu haben. Rolf: Hatte Herodes während der irdischen Existenz dieses Bewußtsein oder erst hinterher? JOSUA: Dieses Bewußtsein hatte er vor seiner Inkarnation und nach seiner Rückkehr ins Geistige Reich. Während seines irdischen Daseins wußte er dieses nicht, dann wäre es nicht evolutionsfördernd gewesen. Marion: Er wußte es also schon vorher, daß er dieses so machen würde. Rolf: Dieses ist ja auch nachvollziehbar. Es funktioniert doch generell in dieser Form oder war dieses eine Ausnahmeerscheinung? JOSUA: Das sind Ausnahmeerscheinungen! Du kannst zwar den sozialen Weg, den du als Seele beschreiten möchtest, im ungefährem Rahmen vorausschauen, wie er aber speziell durch besondere Ereignisse oder Umstände geleitet und umgeleitet wird, kann die Seele nicht wissen. Dieses kann nur der Karmische Rat. Dies ist ja genau das Prinzip, wie die Seelen in diesen Situationen, die Prüfungen durchstehen und meistern müssen. Birgit: Kommen die Seelen denn alle aus den positiven Bereichen? Wie sieht es z.B. bei Saddam Hussein aus, der für unser Empfinden sehr menschenverachtend handelt? Ist dieses jemand, der auch aus den positiven Bereich gekommen ist und sich so einen Weg ausgesucht hat? JOSUA: Speziell dieser Mensch kommt aus dem Grenzbereich. Beginnend zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Das, was ihm hier auf Erden widerfährt, ist eigentlich nichts anderes als eine Ideologie, die ihn in Angst versetzt etwas zu verwirklichen. Lasse es mich so sagen: Es ist ein seelischer Kurzschluß. Es wird ihm also nach seinem Ableben nicht helfen, den Schritt nach vorne zu gehen. Marion: Gibt es in den negativen Bereichen auch eine Art der Einteilung, nach unten gehend? JOSUA: Ja, man nennt es vom Fürsten zur normalen Seele, selbstverständlich. Alles ist organisiert und so auch im negativen Bereich. Für alles gibt es ein Spiegelbild. Birgit: Also inkarnieren auch Seelen aus dem negativen Reich? JOSUA: Ja, natürlich. Es gibt immer den Gegensatz. Jeder versucht irgendwo seine Oberhand zu bekommen. Das heißt, aus den hohen, positiven Sphären ist die Einwirkung auf inkarnierte Seelen vorhanden, und genauso ist es umgekehrt. Das Ganze, so schrecklich es sich auch anhört, versucht sich immer die Waage zu halten. Damit keiner irgendwo einen Vorteil bekommt. Ich kann dieses mit einfachen Worten sagen: Inkarniert eine Mutter Therese, inkarniert auch ein Adolf Hitler. Es sind immer diese Gegensätze, die versuchen die Waage zu halten, damit der Mensch oder die Seelen, die inkarniert sind, unterscheiden können, welchen Weg sie nicht einschlagen wollen. Wobei der freie Wille jeder Seele oberstes Gebot ist. Wenn jetzt z.B. eine tiefe negative Seele inkarniert, die natürlich in ihrem Bestandteil und in ihrer Richtung noch nicht zu erschüttern ist, so befindet sich diese in dem Grenzbereich der (möglichen) Inkarnation (auf Erden). Das heißt, der Grenzbereich ist dort angesiedelt, wo der nächste Schritt das Positive Geistige Reich - der Hauptinkarnationsbereich - ist. Die Geschicke werden aber von den jeweiligen höchsten Bereichen gelenkt. Birgit: Der Hauptbereich ist also dieser Grenzbereich? JOSUA: Der Bereich um die Grenze ist der Hauptinkarnationsbereich. Birgit: Dann kann sich die Seele entscheiden? JOSUA: Nenne es "das Spiel". Sehe es als Spiel. Jeder gibt seine Karten, das Negative und das Positive sind die Kartenhalter, und sie entscheiden, an wen der Stich geht. Dieses hört sich vielleicht jetzt grausam und banal an, natürlich, ist aber erst einmal verständlich. Marion: Haben diese Inkarnierten auch so etwas wie einen Schutzpatron oder ist dieser nur den Seelen aus den positiven Bereichen gegeben? JOSUA: Ein Schutzpatron, ein Geistlehrer gibt es nur für die positiven Bereiche. Die tiefen negativen Sphären haben natürlich ihre eigenen "Korrigierer", sagen wir es einmal so, die dann dementsprechend bei Abweichung eingreifen. Sie lassen keine freie Entscheidung dieser Seelen zu, sondern sie werden immer wieder auf den Weg zurückgetrieben, auf dem sie jetzt wirken. Birgit: Hätte diese negative Seele keine Chance ins Positive Reich zu wechseln? JOSUA: Die Seele nicht, nein, die legt auch keinen Wert darauf. Das geht nicht. Du mußt erst in der Hierarchie nach oben steigen, um dann irgendwann ins Positive zu gelangen. Birgit: Aber wie steigen sie denn nach oben? Nicht während der Inkarnation, sondern nur im negativen Reich oder anders gefragt, wodurch hat eine negative Seele die Möglichkeit zu wechseln? JOSUA: Das Wechseln findet statt durch Erkenntnis. Die Erkenntnisse, die sie aber drüben, im Jenseits, bekommt, sind sehr minimal. Und es dauert sehr, sehr lange, bevor sie wirklich irgendeine kleine Erkenntnis hat, die abweichend von negativen Schwingungen ist. Und je negativer die Schwingung ist, um so schwieriger ist es für diese Seele, auf so einen Planeten wie diesen zu inkarnieren. Dieser Planet hier ist zwar ein Entwicklungsplanet, aber was du noch nicht wissen kannst, ist folgendes: Es gibt regelrecht Planeten, wo negative Seelen inkarnieren und dort ihre Entwicklung beginnen. Andererseits werden auf Erden auch keine Seelen in Massen inkarnieren, die schon die sechste oder siebte Sphäre erreicht haben, sondern nach dieser Erdensphäre gibt es einen anderen Bereich, wo sie inkarnieren können. Rolf: Könnte man die Erde als "Tummelplatz für Frischlinge" bezeichnen? Ich will es jetzt einfach mal so nennen. JOSUA: Ja, dieser Vergleich ist gut. (Hier mußte JOSUA herzhaft lachen) Es ist doch klar. Es kann nicht sein, daß die Gegensätze zu kraß werden, weil sich dann grundsätzlich eine Schicht unterdrückt fühlen würde, und die andere zu sehr überlegen wäre. Es würde selbst dann im Positiven einen negativen Kontrast geben. Das heißt also, dieser Planet kann bis zu einer gewissen Reife besiedelt werden und danach gibt es Planeten, die höher stehen. Rolf: Dieses würde dann aber bedeuten, wenn wir hier einmal weiterdenken, daß es für uns eine unvorstellbare Anzahl besiedelter oder belebter Planeten geben muß. JOSUA: In unterschiedlicher Reifeform! Es ist so, daß z.B. ihr diese Planeten, wo eine höhere Entwicklungsstufe vorhanden ist, nicht erreichen könnt. Das geht nicht. Ihr könnt mit euren groben Schwingungen diese Planeten nicht wahrnehmen. Ihr seht eurer Universum, und es gibt noch viele andere Universen über diesem Universum, die ihr gar nicht wahrnehmen könnt. Oder glaubst du, daß dieses Universum, was du kennst, alles ist? Rolf: Nein, das nicht. Dieses alles zu erschaffen, muß doch ein Wahnsinnsakt gewesen sein. JOSUA: Es ist relativ, von welchem Gesichtspunkt aus du dieses betrachtest. Es war eine enorme Leistung, selbst für das Kollektiv, das ist richtig, weil viele Schritte sehr genau vorher berechnet werden mußten. Nur, wenn du dieses Kollektiv nimmst, was du dir nicht vorstellen kannst, weil es unmöglich ist, dann ist es nicht so gewaltig. Rolf: Wie ist das Kollektiv in der Lage, Energie in Materie umzusetzen, denn das, was dem Kollektiv zur Verfügung steht, ist doch eigentlich eine Art von Energie? JOSUA: Was ist die Materie? Es ist nichts anderes als verdichtete Energie. Rolf: Jetzt wird es physikalisch, da muß ich mich raushalten. JOSUA: Ja, wende dich an Dirk, der kann dir bestimmt einige Formeln um die Öhrchen hauen. Dirk: Ja, z.B. die von Albert Einstein: Das Äquivalent von Energie [E] und Masse [m]: E=mc². JOSUA: Ja, siehst du. Dirk: Albert Einstein sprach auch davon, daß die Lichtgeschwindigkeit [c], die höchste Geschwindigkeit ist. Ist dieses tatsächlich so? JOSUA: Jetzt wird es interessant: Für diesen Bereich, in diesem Universum, ja. Du kannst aber überlagern, wenn du das Tor findest. Dirk: Das finde ich nicht... JOSUA: Noch nicht, nein. Es ist eine Entwicklung. Eine Entwicklung, wo dann nicht die einzelne Seele höher steigt, sondern wo auch dieser Planet höher steigt. Es wird irgendwann soweit sein, daß man hier die Reisen nicht über die Lichtgeschwindigkeit macht sondern über die Dimensionen. Schon alleine um das Relativieren der Zeitspanne zu umgehen. Der Zeitfaktor ist dabei der wichtige Fakt. Ich kann Reisen nur machen, wenn ich diesen Zeitfaktor "betrüge". Dirk: Hierzu sagte Einstein auch, wenn ich die Lichtgeschwindigkeit erreiche, dann würde die Zeit zum Stillstand kommen. Wenn ich über die Lichtgeschwindigkeit hinaus gehe, dann kann ich den Zeitfaktor nicht mehr ausrechnen. Kann man sagen, wenn der Dimensionssprung, oder wie immer wir ihn auch nennen möchten, überwunden ist, daß die Gleichung, die Physik von Einstein dann nicht mehr gilt? Kommt dann eine neue Physik? JOSUA: Dann kommt eine neue Physik, ja. So wie sie jetzt ist, wie sie jetzt gehandhabt wird, ist die Einsteinsche Theorie die Vollendung. Nämlich das Erreichen der Lichtgeschwindigkeit. Das ist der Punkt. Und wenn dieser überschritten oder erreicht wird, dann wird es neue Erkenntnisse geben und einen neuen Reifegrad. Nur, lasse mich auf das Spirituelle zurückkommen, ihr könnt diesen Schritt der Überschreitung der Lichtgeschwindigkeit, das heißt, das Übertreten in eine andere Dimension, die bewußt herbei geführt wird, erst vollführen, wenn ihr geistig, das heißt, spirituell reif seid. Ein ganz banales Beispiel: Nehmen wir an, es würden Außerirdische kommen und euch einen Antrieb geben, der es euch ermöglichen würde, den Sprung in die andere Dimension zu tätigen. Es würde dieser Menschheit nicht gelingen, weil die spirituelle Reife der Seele noch nicht soweit ist, daß sie diese Dinge auch tun dürfte. Versteht ihr dieses? Rolf: Würde dieses heißen, um hierbei zu bleiben, wenn solche Wesen kämen, und uns diese Möglichkeit anbieten würden, es geschehen könnte, daß wir dadurch zur Gefahr für andere werden? JOSUA: Zur Gefahr für die Dimensionen, die euch dieses gebracht hätten. Sie würden es nie tun. Wenn aus den höheren Sphären jemand zu euch kommt, dann bietet er euch die spirituelle Hilfe an - nicht die materielle Hilfe. So ist es auch mit den Geistwesen. Wenn wir zur Weihnachtszeit in eine untere Sphäre herabsteigen, bieten wir dieser Sphäre die spirituelle Weisheit an und nicht die Möglichkeit, einfach einen Schritt höher zu kommen. Dieses geht nicht. Ihr wißt, daß jedes Jahr um diese Zeit JESUS durch die Sphären wandelt und den Geistwesen das Licht schauen läßt, welches sie einmal erreichen können. Ihr wißt, daß JESUS das einzige Geistwesen ist, das hinab in die negativen Sphären steigen kann, um dort negativen Seelen die Möglichkeit zu geben, den Sprung zu vollführen. Das heißt aber, daß er ihnen nicht irgendwelche Hilfsmittel gibt, sondern bedingt durch seine Erscheinung diesen Seelen die Weisheit, die Erkenntnis bringt. Und genauso ist es hier auf diesem Planeten mit dem Wissenstand. Ihr müßt erst die Erkenntnis haben, die Humanität, die Liebe zueinander, global gesehen, um wirklich eine höhere Sphäre zu erreichen. Dieses ist natürlich nicht im Sinne des Negativen, denn sie würden wieder einen Planeten verlieren. Soviel kann ich euch sagen, es ist mir selbst mitgeteilt worden, und es ist für mich kein Glaube sondern ein Wissen: Wir wissen, daß die nächste Dimension nach uns, ohne negativen Einfluß leben wird. All das, woran ihr jetzt noch krankt, gibt es dort nicht mehr. Bitte seht dieses richtig, auch für mich selbst oder für CABUCLO oder für alle anderen Geistwesen, die mit euch in Kontakt treten, ist der Sprung noch nicht möglich. Die einzige Seele, die diese Wege auf sich nehmen kann und mit dem Einverständnis des absoluten Kollektives darf, ist JESUS für diesen Bereich. Ein anderer Bereich, Lebens- oder Planetenbereich hat ihren eigenen Christus. Ihr dürft dieses bitte nicht so sehen, wie es in der Bibel steht, daß er der alleinige Sohn ist. Ganz im Gegenteil! Natürlich ist das, was ich euch jetzt sage, verwirrend. Vielleicht auch etwas, so hoffe ich, das in euch Sehnsucht weckt. Sehnsucht die nächste Dimension erreichen zu können und in Harmonie und in Frieden zu leben. Oder wie es in der Bibel steht, das Land zu erreichen, wo Milch und Honig fließt. Es sollte für euch der Ansporn sein, untereinander die Seele soweit erwachen und erkennen zu lassen, daß nur die Einigkeit die Stärke ist, die euch in eurer Evolution nach vorne treibt. Alle Technologien, die ihr besitzt und die ihr als Menschen habt, weisen ein negatives Merkmal auf. Schaut euch um! Jede Errungenschaft, die ihr habt, hat Nachwirkungen für euch, für eure Umwelt und für euer Zuhause. Es gibt nicht eine Entwicklung, die keinen negativen Beigeschmack hat. Ihr merkt dieses nicht. Ihr glaubt mit jeder neuen Erfindung einen Weg in der Evolution nach oben getan zu haben. Nicht nach oben, Freunde, sondern auf einer Ebene laufend, und ihr sucht immer noch die Treppe. Aber der Zeitpunkt wird kommen. Die Menschheit wandelt sich, und sie ist im Begriff der Wandlung, im Begriff der Erkenntnis. Der Mensch ist bereit, die Seele anzuerkennen, sich selbst nicht mehr als das Endgültige darzustellen. "Nach mir ist Feierabend", wie man so schön sagt, oder "nach mir die Sintflut", ist das Schlimmste, was man sagen kann. Allein die Äußerung vor dem Karmischen Rat wirft dich um einiges zurück. Ihr probt in diesem kleinen Kreis. Relativ zu dem gesamten Komplex gesehen, seid ihr klein, hier versucht ihr die Erkenntnis der Weisheit des Spirituellen aufzunehmen, und ihr spürt selbst wie schwer dieses ist. Zu erkennen, daß ihr eigentlich Eins seid, geboren aus ein und derselben Energie. Zu mindestens ist es aber auch so, daß ihr erkannt habt, was das Werkzeug ist, um die Straße, die nach oben führt, zu bauen. Und ihr probiert es, und ihr baut. Ich würde sagen, daß die Straße, die ihr begonnen habt zu bauen, bestimmt schon 0,5 mm lang ist. Wenn ihr es in diesem Leben schafft, sie auf 1,0 cm fertig zu bauen, so wißt ihr ungefähr, ab wann die nächste Dimension beschritten werden kann, und wieviel Inkarnationen alleine ihr sechs benötigt, um an eurer Straße weiterzubauen. Ihr werdet merken, je mehr ihr baut, daß bestimmt einer kommen wird, der anfängt das, was ihr gerade frisch betoniert habt, wieder abzumeißeln. Und hier ist die Frage, wann ihr aufgebt und sagt, "wißt ihr was, Leute, ihr könnt mich einmal". Wie fest ist euer Wille in euch, eurer Seele die Möglichkeit zu geben, einmal auf dieser Straße zu wandeln. Haltet euch diesen Weg vor Augen und praktiziert Vertrauen. Erteilt Geborgenheit, seid bereit Geborgenheit anzunehmen, auch dann wenn da wieder einer steht und ein Stück deiner Straße einreißt, und du ihm im ersten Moment eigentlich, wie sagst du so schön, auf die Birne hauen möchtest. Trotzdem werdet ihr sehen, daß ihr mit eurer Straße immer ein kleines Stückchen weiter kommen werdet. Und je weiter ihr kommt, um so mehr verspürt ihr in euch eine innere Zufriedenheit. Man nennt dieses auch das seelische Erwachen oder die Erkenntnis, daß das, was ihr durchlebt, nicht alles ist, sondern nur ein Teil des Pfades, auf dem ihr wandelt. Und es liegt an euch, ob es bei diesem Spaziergang nur regnet, oder ob auch die Sonne scheint. Sehr philosophisch gesprochen, nicht wahr? Rolf: Dieses würde dann aber bedeuten, daß wir uns für jede weitere Inkarnation verabreden, um an dieser Straße weiter bauen zu können? JOSUA: Ja. Es wird sicherlich Inkarnationen geben, in denen ihr nicht weiter daran bauen könnt, weil ihr euch nicht findet. So wie es schon viele Inkarnationen gegeben hat, wo dieses nicht fortgesetzt werden konnte. Nur wisse, damit du nicht entmutigt wirst, jeder weitere Millimeter, den du baust, wird in der nächste Inkarnation behilflich sein, wieder zusammen zu finden. Je weiter du kommst, um so einfacher wird es für dich sein. Birgit: Also sind wir bei dieser Inkarnation das erste Mal zusammen gekommen und konnten beginnen, jetzt etwas zu bauen? JOSUA: Ja. Ihr habt die Versuche schon öfters getan, und es ist auch oft gewesen, mich eingeschlossen, daß wir dieses wieder abgerissen haben. Birgit: Ich hatte es so verstanden, daß wir es das erste Mal geschafft haben, zusammen zu kommen... Dirk: ...in dieser Zusammensetzung. Birgit: Ja. JOSUA: Das ist richtig, aber es ist nicht das erste Mal, daß ihr versucht diesen Weg zu bauen. Du meintest jetzt in dieser Formation? Birgit: Ja. JOSUA: Nein, nein. Ich sprach jetzt individuell jede Seele einzeln an. Was ihr jetzt versucht, ist eine Möglichkeit, eine Erkenntnis, daß man dieses gemeinsam leichter vollbringen kann, als es vielleicht alleine zu versuchen. Rolf: Das heißt, der Weg über diesen spirituellen Arbeitskreis ist schon die Premiere. Wir haben es vorher als Einzelkämpfer versucht. JOSUA: Ja, so möchte ich es bezeichnen. Ich habe es als Einzelkämpfer versucht, ihr habt es als Einzelkämpfer versucht, was sich natürlich (hart anhört), aber lassen wir es ruhig so stehen. Drüben im Geistigen Reich sind wir zu der Erkenntnis gelangt, daß es vielleicht gemeinsam, mit Hilfe besser gehen könnte. Es ist eine Erkenntnis von uns allen gewesen, es über diese Möglichkeit zu versuchen. Ob es gelingt, das darf ich euch nicht sagen. Rolf: Aber es ist dann schon so, um deine Sprache weiter zu benutzen, daß wir in dieser Form versuchen, die ersten Millimeter aneinander zu bringen, auch wenn es erst 0,5 mm sind. JOSUA: Ja, das ist richtig. Rolf: Wir sind jetzt mit dem Bau der Straße in dieser Form angefangen. JOSUA: Nein, ihr habt jeder für sich versucht diese Straße alleine zu bauen und seid jedes Mal von allen anderen daran gehindert worden, sie fortzusetzen. Es ist immer wieder das, was die einzelne Seele versucht hat, kaputt gemacht worden. Daraufhin ist es doch entstanden daß ihr euch, mich eingeschlossen, zusammen getan habt und gesagt habt: "Laßt uns doch versuchen diese Straße gemeinsam zu bauen. Wir haben die gleichen Interessen, den gleichen Willen. Alleine schaffen wir es nicht gegen die vielen, die dagegen sind, die uns dieses nicht gönnen. Also bauen wir einen Schutz auf. Schützen wir die Straße, die wir erbauen." Und je weiter ihr kommt, um so größer muß der Schutz werden. Das heißt, ihr braucht Menschen, ihr braucht Seelen, die eure und unsrigen Interessen mit anerkennen und diesen Weg mitgehen möchten. Und je mehr es sind, um so schwieriger wird es, von der negativen Seite her, diese Straße wieder zu zertrümmern. Der Anfang ist schwer, denn du bist ziemlich allein. Jetzt seid ihr zu sechs und müßt erkennen, daß ihr eine Front seid, um euch schützen zu können. Rolf: Wenn ich das richtig verstehe, ist das so, daß wir nur hier im Materiellen an dieser Straße bauen können. JOSUA: Drüben auch, nur da dauert es noch länger. Dort wird es schwierig, weil du im Geistigen Reich nicht so mit negativen Einflüssen konfrontiert wirst. Deswegen haben wir ja auch gesagt, das Geistwesen, welches drüben bleibt und leitet, von geistiger Seite aus, erfährt die gleiche Entwicklung. Dieses ist vom Karmischen Rat mitbestimmt. Das heißt aber auch, versagt der menschliche Kreis, hat auch das Geistwesen versagt und muß natürlich in der Entwicklung wieder mit von vorne beginnen. Rolf: Mein materielles Leben hat ja irgendwann einmal ein natürliches Ende. Das heißt, bei diesem Ende muß meine Bauzeit automatisch stoppen. JOSUA: Nicht stoppen, aber sie wird verlangsamt. Durch den Karmischen Rat wird die Arbeit, die du getan hast, das Leben, das du als Seele gelebt und verwirklicht hast, unzerstörbar manifestiert. Rolf: Dieses wollte ich gerade fragen. Kann ich es so sehen, daß der Karmische Rat die Möglichkeit des "Tiefgefrierens" bietet, daß niemand in der Zwischenzeit... JOSUA: Ich weiß, was du meinst: ...daß Niemand in der Zwischenzeit daran etwas... Rolf: ...daran etwas ändern oder gar zerstören kann. FS: Höre! JOSUA: Lasse uns ruhig im materiellen Weg bleiben: Es ist für niemanden mehr möglich, dieses Stück Straße zu zerstören. Es ist unzerstörbar, denn es ist purer Geist und Wissen. FS: GOTT JOSUA: Und dieses Wissen, also was du in deinem Leben durchlebt hast, bekommst du ja nach jeder Rückkehr ins Geistige Reich dazu. Rolf: Das heißt, in einer der nächsten Inkarnationen oder, wenn wir Glück haben, vielleicht sogar schon in der nächsten Inkarnation könnten wir versuchen, weiter zu bauen, wo wir das letzte Mal aufgehört haben. JOSUA: Es wird von geistiger Seite her auch dein Wille sein. Es ist nur die Frage, ob es gelingt. Aber dein Ziel ist es, dieses Stückchen Straße weiterzubauen, schneller zu bauen, denn es geht in der Materie besser und schneller, deswegen inkarnierst du, denn es ist der Weg zur nächsten Dimension. Rolf: Dann müßte es doch im Geistigen Reich einige unruhige Seelen geben, die einfach nur drauf warten, an ihrem Stück Straße weiter zu bauen. JOSUA: Das ist relativ. Viele sind sehr erschöpft, deprimiert und haben erst einmal eine Ruhepause. Rolf: Deprimiert aufgrund von Rückschlägen? JOSUA: Ja, selbstverständlich. Rolf: Vielleicht in der Form, sich in einem Leben nicht gefunden zu haben? JOSUA: Sich nicht nur gefunden zu haben, sondern vielleicht in keiner Weise, trotz Vorsatz, weiter gebaut zu haben. Ein Stillstand! Man muß also reinkarnieren, um an dieser Stelle, die man jetzt eigentlich schon ergänzt hätte, noch einmal zu beginnen. Du siehst (jetzt) diese Zusammenhänge. Ich sagte, wenn du gewisse Situationen nicht vollendet hast, so wirst du sie in der nächsten Inkarnation wiederholen. Das ist diese Straße, die ich meine. Damit diese Wiederholungen kontinuierlich einen Vorschritt bringen, habt ihr euch zusammengetan. Dieses funktionierte in dieser Inkarnation gut. Hoffe GOTT und ich auch, daß es in der nächsten Inkarnation auch so gut verlaufen wird. Wohin euch euer Weg jetzt führt, ob ihr in der Lage seid, diese Straße weiterzubauen und manifestieren zu lassen, dieses liegt jetzt an euch und an der Aufgabe, die ihr euch stellt. Aber das oberste Gesetz ist nun einmal, um diese Straße weiterbauen zu können, die Einigkeit, das Vertrauen und die Harmonie untereinander. Das ist der Wegweiser! Rolf: Es kommt einmal der Zeitpunkt, wo einer von uns zu euch kommt. JOSUA: Ja. Rolf: Treffen wir uns drüben automatisch wieder oder kostet uns dieses irgendwie eine Anstrengung? JOSUA: Nein, ihr werdet jeden Einzelnen, der dann kommt, abholen. Man wird dann vieles zu bereden haben, mit dem angeschlossenen Wissen usw. Das ist nicht das Problem. Die Problematik liegt nur in der materiellen Seite, sich dort zu finden. Rolf: Das heißt, Zeit ist hier relativ, wir würden uns zu irgendeinem Zeitpunkt mit euch gemeinsam im Geistigen Reich zusammensetzen und darüber reden, daß es vielleicht wieder an der Zeit ist, ein bißchen neuen Teer zum Straßenbau dazu zu bekommen. JOSUA: Genau, wenn die Bereitschaft (vorhanden ist). Rolf: Das heißt, wir würden alle sechs wieder gleichzeitig inkarnieren oder... JOSUA: Was heißt gleichzeitig. Mit ein paar Jahren Unterschied schon! Sobald Seelen in eurem Bereich frei sind, weil ja auch spezifiziert werden muß, da dieses ja in einer gewissen Gesellschaftsschicht und in einem gleichen Land stattfinden sollte. Also können hier schon gewisse Zeitunterschiede von ein paar Jahren entstehen, aber was ist das schon. Rolf: Dann würde es aber auf jeden Fall so sein, daß es mit diesem "Suchen" beginnt? JOSUA: Das ist der Beginn und dann (kommt) die Erkenntnis, daß ihr eigentlich schon ein Stückchen Straße habt, wobei ihr helfend sagt, lasset uns bitte nahtlos dort weitermachen, wo wir aufgehört haben. Rolf: Dieses geschieht durch Empfindungen dem anderen gegenüber? Durch seelische Empfindungen? Die sich ausdrücken durch Sympathie? JOSUA: Ja, genau so. Ein gegenseitiges Erkennen und Erwachen. Birgit: So wie es jetzt bei uns gewesen ist. Das haben wir doch schon erlebt. JOSUA: In einer anderen Form, denn die Entwicklung wird weitergehen und wachsen. Dirk: So befindet sich doch die ganze Erde in einer Entwicklung. Du sprachst die nächste Dimension an. Muß denn nicht jeder Einzelne oder jede einzelne Gruppen auch ihre Straßen bauen? Und wenn alle eine gewisse Strecke haben... Rolf: ...dann stoßen sie zusammen und dann gibt es ein Chaos. Birgit: Vielleicht kann man sie ja auch zusammenfügen. JOSUA: Genau das ist der Punkt und das Ziel des Ganzen! Je mehr ihr anderen Stellen von eurem Straßenbau mitteilt, je mehr Seelen auf euch zukommen, um so breiter wird die Straße, die ihr dann gemeinsam nach vorne bringt. Es wird nicht so sein, daß jetzt alles kreuz und quer geht, sondern es ist dann eine Zusammenführung, und die Erde wird einmal spirituell soweit sein, daß sie, so hoffen wir es, gemeinsam diese Straße in die höhere Dimension baut. Und sie dann auch erreicht, aber erst dann und nicht vorher. Rolf: Gehen wir davon aus, daß es überall Menschen gibt, die an dieser Straße bauen. JOSUA: An ihrer Straße, ja. Rolf: Können sie sich gegenseitig in die Quere kommen? JOSUA: Ja, selbstverständlich. Jeder ist doch der Meinung, daß seine Straße die Beste ist. Nehme den Islam, nehme das Christentum, sämtliche Abzweigungen, sämtliche Abspaltungen der Religionen. Jeder sagt, "meine Straße ist die Bessere" und keiner läßt es irgendwo sein, dem anderen ein Stück seiner Straße zu zerstören. Ihr und auch wir sagen, daß der Bau der Straße, so wie wir ihn jetzt in kleinem Rahmen bauen wollen, einmal die Autobahn sein wird. Aber auch viele andere Gruppen denken so. Es ist ein stetiger Kampf. Konkurrenz, der eine ist skrupelloser und der andere mit mehr Harmonie. Wer entscheidet hinterher, wer mehr erreicht hat? Der Karmische Rat! Und glaubt mir, Freunde, dieses kann ich sagen, weil ich auf der Seite bin, wo die Klarsicht besteht, es gewinnt grundsätzlich der, der die Liebe, die Harmonie und die Einigkeit zelebriert. Derjenige, der es mit der Rücksichtslosigkeit und der Ellenbogen-Praxis und auch Ellenbogen-Theorie tut, zerstört ein Stück seiner Straße. Ich weiß, es ist ein komplizierter Weg, denn er ist nicht einfach, aber die Energie, die in das Kollektiv eingeht, muß rein sein. Rein und frei von jeder negativer Schwingung. Mit rein meine ich mikroskopisch rein und noch kleiner. Das kleinste Teilchen könnte dieses Kollektiv zerstören. Deswegen diese langen Wege. Rolf: Ich nehme deine Worte ja vom Kopf her auf, erfasse sie, denke darüber nach und frage bei dir nach. Das Problem liegt darin, dieses vom Kopf her in einen anderen Bereich fließen zu lassen. JOSUA: Diese Brücke in den seelischen Bereich existiert bei euch bereits. Das Wissen um die Existenz der Seele. Das Leben des Geistes. Diese Brücke ist vorhanden. Die Frage ist nur, wieviel schaffst du in diesem materiellen Leben über diese Brücke, und inwieweit wird es gefiltert, was du über diese Brücke trägst. Laßt es uns jetzt erst einmal so stehen lassen. Verarbeitet dieses für euch. Nehmt die Erkenntnisse, die ich euch sagte, in euch auf und überlegt, wie ihr sie verwirklichen könnt. Dann sprechen wir wieder gemeinsam darüber und werden versuchen einen kleinen Millimeter anzubauen. Bleibt in dieser, von euch gewollten, Vertrautheit. Manifestiert das, was ihr euch vorgenommen habt. Realisiert das Vertrauen und die Geborgenheit, und wenn ihr in dieser Manifestation sicher seid, so tragt sie nach Außen und laßt andere Menschen an diesen Erkenntnissen teilhaben. Dann wird eure Inkarnation für euch befriedigend verlaufen, und die nächste Inkarnation wird für euch eine Freude sein. Die Umstände, die euch hierbei begleiten, nehmt sie wahr, aber laßt sie nicht in euch dringen, sondern seht diese als das Werkzeug zum Bau der Straße. Also, nicht zu böse auf das Werkzeug sein, denn ohne dieses Werkzeug könntet ihr nicht stetig bauen. Das Werkzeug, welches ich meine, ist eure Umwelt. Denn nur aus eurer Umwelt könnt ihr Erkenntnisse ziehen. Diese Erkenntnisse sind das Material, welches ihr benötigt. Mißachtet ihr euer Werkzeug, d.h. eure Umwelt, fließen euch auch keine Erkenntnisse zu. Ergo, geht sorgsam mit eurem Werkzeug um. Dann kann es euch auch die Erkenntnisse bringen - egal in welcher Form. Damit möchte ich diesen harmonischen Abend unter euch beschließen. Ich möchte euch hiermit all unseren Segen, unsere Freundschaft und unsere - besonders meine - Liebe geben für ein weiteres erfolgreiches, spirituelles Jahr. Auf das dieser Kreis weiterhin blüht und gedeiht, nicht zum Wohle des Einzelnen, sondern zum Wohle der Menschheit. Damit GOTT ZUM GRUSS UND SEIN SEGEN SEI MIT EUCH ALLEN. Bitte die Musik. Wir sprachen unseren Freunden unseren Dank aus und wünschten auch ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest. |