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Der Kontakt zum Positiven Geistigen Reich wurde durch das Medium Jürgen hergestellt. Es meldete sich JOSUA. JOSUA: GOTT ZUM GRUSS UND SEIN FRIEDEN SEI MIT EUCH. Es erfolgte die persönliche Begrüßung im Kreis. Rolf: Ist es für CABUCLO eigentlich unangenehm oder problematisch, daß er bei dem geplanten Umzug vielleicht sogar über zwei Stationen wieder ganz neu anfangen muß, die Schwingungen aufzubauen? JOSUA: Es ist für ihn nicht problematischer als die Situation jetzt auch ist. Er ist sehr gewissenhaft. Er ist sehr besorgt. Jede Art der Fremdschwingung, die hier oder an euch heran getragen wird, betrachtet er als eine persönliche Beleidigung. Das heißt, er nimmt diese Dinge wirklich persönlich. All das, was schlecht ist und an euch will, macht ihn "fuchsteufelswild". Rolf: Dieses können wir dann auch hin und wieder merken. JOSUA: Diese Grobheit, die sich dann indem Moment überträgt, ist positiv zu sehen. Er will euch beschützen. Ihr seid seine Kinder, und die möchte er behüten. Das er dieses immer wieder aufbaut, daß er das in Zukunft, wenn sich der Wohnungswechsel oder Hauswechsel, wenn er ansteht, daß er wieder neu aufbaut, das macht ihm nichts. Weil er weiß, daß das, was er tut, Früchte trägt. Es ist nicht, wie in seinem früheren Leben, ein sinnloses Dagegen-anrennen. Dieser Wechsel, der stattfinden wird, wird in einem Rahmen stattfinden, der auch CABUCLO sehr gelegen kommt. Habt hier Geduld. Es wird daran gearbeitet. Es wird nicht auf kurz oder lang geschehen. Es wird urplötzlich da sein. Ihr habt hier in der Zeit, wo wir schon zusammen sind, einige Überraschungen erlebt. Laßt euch auch dieses noch als Überraschung über euch ergehen. CABUCLO sorgt vorher schon für die dementsprechende Reinheit, bevor ihr überhaupt daran denkt, daß dort der Platz sein wird, wo ihr euch niederlaßt, nicht wahr? Und es werden da noch Dinge geschehen und Dinge sein, womit ihr jetzt noch gar nicht rechnet. Rolf: Habt ihr die spirituelle Hochzeit gut überstanden? JOSUA: Wir schon. Marion: Im Nachhinein betrachtet, war das alles ein wunderschönes Erlebnis und wir möchten uns bei euch allen recht herzlich bedanken, daß ihr das alles ermöglicht habt. JOSUA: Da gibt es nicht zu danken. Wir haben dieses gerne getan und es war... Nun, wir sind Festen auch nicht abgeneigt. Wenn wir feiern können, warum nicht... Die Zeremonie als solches, da denke ich schon, daß uns das ganz gut gelungen ist, und es euch gefallen hat. (s. Protokollanhang) Kreis: Es war sehr, sehr schön. Rolf: In dem Zusammenhang möchte ich gerne noch etwas fragen bezüglich einer Äußerung zu unseren Müttern. Es wurde davon gesprochen, daß sie dem Ganzen, was hier geschehen würde, nicht so recht trauen können. Dieses kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Es wäre nett von dir, wenn du mir hier etwas behilflich wärst. JOSUA: Ja, darf ich dieses mit einem Beispiel tun? Könntest du dir vorstellen, dein Vater wäre dabei gewesen? Rolf: Mein irdischer Vater? JOSUA: Ja. Rolf: Nein. JOSUA: Siehst du, auch er mißtraut doch dieser Sache. "Warum", können wir gar nicht verstehen... Und so ist es auch bitte noch bei vielen Seelen. Sie nehmen dieses ja nicht so wahr, wie wir im inneren Kreis euch wahrnehmen. Sie haben Angst, wenn sie den inneren Kreis betreten, daß sie einer Zwangsinkarnation unterliegen. Sie haben Angst in dem Moment, das Geistige Reich, in dem sie sich jetzt befinden, verlassen zu müssen. Sie sind hier noch etwas mißtrauisch und es bedarf viel Behutsamkeit, um sie da langsam hin zuführen. Sie wittern eine Falle. Rolf: Sie betrachten euer Kommen als eine Art der Zwangsinkarnation? JOSUA: Nein, den Kontakt mit euch. Und wenn sie in den inneren Kreis treten, so nehmen sie die materielle Welt war und dann verlieren sie den Zusammenhang zwischen Seele und Materie. Sie wissen dann nicht mehr, ob sie im Geistigen Reich sind oder in der Materie und dieses bedarf,- wie soll ich es sagen,- einer Überwindung. Du mußt dir dieses so vorstellen: Den Kontakt, den wir hier mit euch aufbauen, das ist wie ein Kanal. Es wird etwas geschaffen, in dem wir uns befinden, in dem wir uns sehen und wahrnehmen, so wie ihr uns wahrnehmt... Irgend etwas ist mit diesem dummen Auge. Ich will es öffnen und bekomme es nicht auf. Was sagtest du, was muß ich machen? Marion: Etwas tiefer rutschen, weil du etwas größer bist als Jürgen. JOSUA: Ach so. Naja, lassen wir das... Und diese Schwelle zu überschreiten, da bedarf es doch einer Ablegung von Hemmnissen. Das hat nichts damit zu tun, daß deine Mutter keinen Wert darauf legt, dich zu sehen oder an irgend etwas teilzunehmen. Das sie diesen Wert darauf legt, konntest du daran sehen, daß sie überhaupt da war. Das sie nicht so dicht an den Brunnen herangeht, nun, ist eine verständliche Sache. Man könnte hinein fallen, so denkt sie. Rolf: Wie ist dieses denn dann bei euch gewesen? Legt man dieses mit der Zeit ab? JOSUA: Das lernt man. Man bekommt, wie soll ich es sagen, man geht diesen Schritt und man bekommt Erkenntnisse, man lernt und man erreicht Stufen, wo dieses ein Prozeß ist. Seht, wir werden von den - wir sagen dazu - Normalseelen auch ganz anders betrachtet. Genau wie auch die Menschen eure Medien ganz anders betrachten. Rolf: Sie sehen zu euch, obwohl beide Vertreter des Positiven Geistigen Reiches sind, etwas "herauf". Ich formuliere dieses jetzt einmal so. JOSUA: Ja, ja, du hast es genau richtig ausgesprochen. Es ist etwas Artfremdes, etwas, was sie nicht verstehen können, sehen sie in uns. Der Ausspruch bei euch würde sein, sie haben einen Engel gesehen. Wir empfinden dieses nicht so. Auch sie wären in der Lage so ein Engel zu werden. Sie können es nur nicht verstehen, wie es gehen soll. Rolf: Dieses kann ich nach vollziehen. JOSUA: Aber jetzt bitte nicht glauben, ich wäre einer mit Flügeln. Ich habe keine, nein. Das hier keine Mißverständnisse entstehen. Ich bin kein Engel. Nur man betrachtet uns manchmal so, weil wir diese Schritte und Wege gehen, und weil wir Lehrer sind. Ich habe euch heute noch eine Mitteilung zu machen, die ich jetzt doch am Anfang setzen möchte, damit ihr darauf vorbereitet seid. Es geht um euren und unseren Freund ISAAK. Er ist - ich möchte nicht zuviel verraten, doch muß ich es irgendwo darauf vorbereiten - er ist auf Grund der Tatsache, daß er zu diesem Kreis gehört und eine Aufgabe übernommen hat, zu einem festen Bestandteil der Lehrerschaft geworden. D.h.: er ist eine Stufe aufgestiegen, hat seinen letzten irdischen Namen abgelegt und hat einen Ordensnamen erhalten. Diesen Ordensnamen wird er euch nachher nennen. Es wird so sein, daß es zu diesem Ordensnamen noch einige Erklärung bedarf, besonders weil Marion mit Sicherheit das Fragezeichen im Gesicht stehen wird. Ich möchte dieses aber bitte ihm überlassen. Er ist ganz aufgeregt und freudig, das hier eine Bescheinigung oder Belobigung in seiner Richtung ausgesprochen wurde und er aufgenommen worden ist in den Kreis der Geistlehrer. (Darüber freuten wir uns sehr und brachten dieses auch zum Ausdruck.) Marion: Ich hatte schon Angst, daß du sagen würdest, daß er auf Schulung ist und sich nicht mehr hier melden würde. JOSUA: Dieses ist er ja. Marion: Ja, aber er bleibt trotzdem bei uns... JOSUA: Das ist ja sein Schulungsort hier. Erst einmal bleibt er bei uns. Betty: Bist du eigentlich mit unserem Kreis zufrieden? JOSUA: Wir sind sehr zufrieden, bedingt auch dadurch das der Aufbau dieses Kreises... ich kann das schon herrlich, ich benehme mich schon wie ein Mensch... (JOSUA streifte mit dem Zeigefinger immer unter der Nase hin und her)... furchtbar, furchtbar. Marion: Mit der Nase hast du es soundso immer. JOSUA: Das sind Merkmale, die sitzen nun einmal darin, und das ist alles ziemlich dicht bei mir. (Gemeint ist hier die Übernahme des Körpers) Bedingt dadurch das sich dieser Kreis langsam aufbaut. Nichts wird hier übertrieben, nichts geht schnell. Man kann die ganze Sache locker nehmen, und somit ist ein Fortbestand irgendwo gewährleistet... Die Stimme kippt. Marion: Du hast wieder einmal den berühmten Frosch im Hals. JOSUA: Einen Frosch im Hals !!! Marion: So sagt man dazu. (Rolf versuchte Hilfestellung zu geben, in dem er sich räusperte.) JOSUA: Wie hast du das gemacht? Wir versuchten gemeinsam es JOSUA zu erklären.. JOSUA: Moment bitte, einen Moment der Konzentration. (Er räusperte sich lautstark) Ja, ja, ja. Wie habe ich das gemacht? ...es läuft alles wunderbar und alle kleinen, eingeschlichenen Fehler oder Dinge, die geschehen sind, richtig, wichtig und von euch bestanden. Dirk: Mich würde einmal interessieren, was du machst, wenn du nicht bei uns bist, also wenn du nicht den Abend mit uns zusammen verbringst. JOSUA: Ich erhole mich von euch Rackern. Nein, auch ich habe eine Tätigkeit, die eines Lehrers. Ich bin nun einmal ein Geistlehrer. Nicht nur ein Geistlehrer in eurem Sinne, sondern auch ein Geistlehrer, der hier Seelen schult. Es gibt Geistwesen, die haben die Reife und müssen geschult werden. Das ist meine Tätigkeit. Sie werden vorbereitet als Schutzengel, als Geistlehrer, die müssen ihr "Abi" bei mir machen. Marion: Ihren Dipl.-Ing. JOSUA: Nein, so einen "Quatsch" haben wir nicht. Rolf: Ach, tut das gut (gemeint war die Heiterkeit). JOSUA: Und das ist manchmal auch etwas stressig. Dirk: Gibt es in deinem Bereich auch so etwas wie Organisation? Wir hatten einmal die Weiße Bruderschaft angesprochen. Bist du auch jemand aus der Weißen Bruderschaft oder... JOSUA: Auch ich gehöre zur Weißen Bruderschaft. Das ist eigentlich die Hauptreligion, so wie bei euch der katholische oder der evangelische Glaube. So ist dieses zu sehen. Die Weiße Bruderschaft ist eine Vereinigung im Geistigen Reich. Wir kommunizieren miteinander. Wir tauschen uns aus. Wir versuchen unsere Durchsagen so gleich wie möglich zu halten, d.h. wir kontrollieren uns selbst und können dadurch eine höhere Reinheit der Durchgaben garantieren. Wobei es natürlich auch wieder Randgruppen gibt: Wie bei euch auf dem kirchlichen Sektor, so haben auch wir gewisse Randgruppen, so wie wir das schon mit dem Metharia-Kreis hatten, der nicht negativ ist, aber doch einige Dinge nicht richtig anfaßt. Sollte in der nächsten Zeit an euch herangetragen werden, daß der Weltuntergang bevorsteht, und die SANTINER euch retten, so lasset diesen Humbug bitte von euch. Es ist die "neueste" Prophezeihung des Metharia-Kreises. Dirk: War da überhaupt einmal etwas Wahres an der Sache mit den SANTINERN und der Evakuierung? JOSUA: Diese Evakuierung ist relativ zu sehen. Es wird so sein, daß die Menschheit nicht untergehen wird durch eine Vernichtung, die von Menschen herbeigeführt wird, sondern es wird Überlebende geben. Ob das nun gerade die SANTINER sind, dazu möchte ich mich jetzt nicht weiter äußern, weil diese Verbreitung innerhalb dieses Planeten doch schon sehr groß ist. Es wird mit Außerirdischen zusammenhängen, ja, aber es ist nicht fixiert. Es wird immer noch versucht, daß Mensch noch die - wie sagt ihr - die Kurve kriegt. Die wirkliche Evakuierung kann nur von euch ausgehen. Es ist symbolisch gemeint. Viele Menschen machen daraus eine Tatsache und lassen alle Neune gerade sein, weil sie ja von den SANTINERN abgeholt werden. Und wenn dann noch im Hintergrund steht, daß sie eine gewisse Schwingung haben müssen, so ist dieses negativ. Hier beginnt doch schon wieder das Volk der Auserwählten, nicht? Und da ist doch schon wieder etwas Negatives dran. Entweder die Menschheit wird gerettet, oder wir lassen es ganz. Marion: Du sprachst eben davon, daß ihr Geistwesen euch gegenseitig in eurer Aussagen kontrolliert. Bezieht sich das nur innerhalb des Geistigen Reiches oder bezieht sich dieses auch auf die Durchgaben, die in Kreisen gemacht werden? JOSUA: Auf beides. Bedingt dadurch das wir innerhalb der Weißen Bruderschaft untereinander kommunizieren und somit die Durchgaben, die wir geben wollen, wissen, so besteht für den materiellen Kreis die Möglichkeit an Hand der Aussagen anderer Kreise zu kontrollieren, ob diese positiv sind. Denn dort, wo sich Gleichheit, nicht wortmäßige Gleichheit, aber sinngemäße Gleichheit paart, ist das Ganze positiv. Ihr könnt anhand dessen, wenn etwas gegensätzliches kommt, an bestimmten Dingen erkennen, ob dieser Kreis der Weißen Bruderschaft angehört oder nicht. Das hat nichts damit zu tun, daß diese Menschen vielleicht negativ sind, sondern dieses hat etwas mit dem Anschluß und mit ihrer geistigen Reife zu tun. Marion: Die Kontrolle der Aussagen sollte dann aber von dem Kreis kommen, von den Mitgliedern? JOSUA: Ja, selbstverständlich. Jeder ist für seinen Kreis verantwortlich. Wir haben dieses aufgebaut, also haben wir auch dementsprechende Geistwesen ausgesucht, die in der Lage sind, als Geistlehrer oder Lichtboten tätig zu sein. Nicht jedes Geistwesen ist dafür geeignet. So wie nicht jeder von euch dafür geeignet ist, als Medium tätig zu sein. Marion: Man könnte auf die Idee kommen, das sich in der einen Woche das Geistwesen meldet und in der anderen Woche ein anderes. Und dieses wiederspricht dann den Aussagen, welches das eine Geistwesen in der Woche davor gemacht hat. JOSUA: Das wäre dann indem Moment das absolute Chaos. Marion: Deswegen wollte ich das noch einmal angesprochen haben. JOSUA: Nein, dafür haben wir dieses. Es ist kontrolliert vom Karmischen Rat. Das ist sehr wichtig, denn es darf auch nicht alles mitgeteilt werden, was erfragt wird. Es muß dieses schon autorisiert sein. Rolf: Das heißt aber doch eigentlich, daß du oder andere Mitglieder der Weißen Bruderschaft von vorne herein einen abgesteckten Rahmen vom Karmischen Rat bekommen haben. In dem Augenblick, wo du eine Frage gestellt bekommst, dann mußt du doch vor Ort entscheiden und kannst nicht erst Rücksprache halten, ob du darauf antworten kannst oder nicht. Ihr habt, wie unsere Lehrer hier auf Erden, einen gewissen "Lehrplan", aus dem ihr ersehen könnt, wie weit ihr gehen dürft? JOSUA: Das wissen wir, ja. Rolf: Dieses ist also genau vorher abgesprochen worden? JOSUA: Auch ich bekomme noch Schulungen. Siehe dieses bitte so: Ich unterrichte eine Klasse, die unter mir ist. Ich bin in einer höheren Klasse und bekomme dort meine Erfahrungen und auch Anweisungen, nach denen ich zu handeln habe. Bei uns geht es nicht anders. Es wäre Anarchie, wenn jeder nur das machen würde, was er wollte. Wir müssen hier uns hier auch schon nach Spielregeln richten. Denn man kann auch mit Gutem viel Schaden anrichten. Wenn dieses unkontrolliert geschieht, kann es verheerende Ausmaßen annehmen. Du mußt dieses so sehen: Wir Geistwesen, die in einem Kreis tätig sind, sind nicht einfach als Lehrer tätig, sondern es besteht eine Verbindung, d.h. es ist Liebe da. Wenn jetzt ein Kreismitglied eine Frage stellt, so ist dieses Geistwesen irgendwo gezwungen darauf zu antworten, und dann muß schon eine Ausbildung da sein, um zu wissen, wie weit ich hier mit meiner Antwort gehen kann, die Antwort vielleicht zu umschleichen, ohne direkt zu werden. Dieses ist auch für uns Geistwesen nicht immer einfach. Wir sind in dem Moment auch etwas gehandikapt. Dirk: Gibt es eine Art Ernennung, das z.B. du jetzt Geistlehrer geworden bist oder ist es ein natürlicher Werdegang innerhalb einer Entwicklung? JOSUA: Das ist die Entwicklung. Es ist der Weg zum Licht. Je mehr Erkenntnisse man bekommt, um so eher ist man auf diesem Weg, auf dem Weg der Wahrheit. So wie ihr eure Erkenntnisse bekommt und sagt: "Das ist es", so ist dieses auch mit uns, und wir ordnen uns dann diesen Dingen zu und entwickeln uns innerhalb dieser Entwicklung. Dirk: Das heißt, jede reifere Seele als du war einmal Geistlehrer und jede weniger reifere wird einmal Geistlehrer? JOSUA: Es ist der Weg dahin und nicht nur alleine Geistlehrer. Es gibt auch viele Schutzpatrone. Es gibt viele Geistwesen, die anders tätig sind, wie z.B. mit Schutz usw. Jede Seele hat ihre Aufgabe im Geistigen Reich. Jede Seele betrachtet ihre Aufgabe nicht als etwas Minderwertiges, sondern jede Seele ist sich bewußt, daß das, was sie tut, ein Teil des Ganzen ist, und das Ganze nur funktionieren kann, wenn jedes Teil, jedes Zahnrad ineinander paßt. Das ist leider bei den Menschen etwas schwierig. Sie arbeiten oft gegeneinander und oft zerbricht etwas dabei. Wenn auch die Menschheit begreifen würde, daß die Zahnräder immer ineinander passen müssen, dann wäre alles harmonischer, und man würde sich nicht gegenseitig umbringen. Dann würde man die Welt, in der man lebt, nicht versuchen zu zerstören, sondern man würde versuchen sie zu erhalten und nicht aufgrund von Egoismus negative Dinge aufrecht erhalten. Dirk: Ich habe die Sphären der geistigen Welt mitgebracht, allerdings nur auf einem Stück Papier... JOSUA: Ach so, ich habe sie gerade gesucht. Dirk legte seine Skizze vor. Dirk: Könnten wir noch einmal durchsprechen wie es aufgebaut ist. Wenn du zu den Sphären die Bezeichnung geben würdest. JOSUA: Die Bezeichnung? Dirk: Wenn wir diese Sphäre nehmen, dann ist das doch das Sommerland. JOSUA: Ach, du suchst Namen für die einzelnen Sphären? Da kann ich dir nicht helfen, denn es gibt keine Sphären. Es ist jetzt nicht so unterteilt, daß wir sagen können, du bist in der vierten oder fünften Sphäre. Ich befinde mich jetzt in der 5 oder 6. Sphäre, sondern für uns ist dieses etwas Gleitendes. Diese Abgrenzung ist eigentlich hauptsächlich für euch Menschen gedacht, damit ihr sehen könnt, wie die Lehrstufe ist. Betrachte es als eine Lehrstufe wie eure Schulen. Das heißt jetzt nicht, daß z.B. in der 3. Sphäre, im Sommerland, alle den gleichen Ausbildungsstand oder das gleiche Wissen besitzen, auch als Seele nicht. Genauso ist es in den anderen Stufen. Es ist also ein Aufstieg. Dirk: Sommerland ist, so finde ich, noch ein ziemlich neutrale Bezeichnung. Gut, du sagtest, die gibt es nicht, aber die Geistlehrersphäre, dort sind... JOSUA: Nicht nur Geistlehrer. Bitte sehe dieses nicht so, es sind nicht alles Geistlehrer. Es sind dort auch Lehrer selber, die die Geistlehrer unterrichten. Dieses hat etwas mit der Schwingung zu tun. Diese unterschiedlichen Sphären beinhalten nur, daß jede Sphäre eine etwas schnellere Schwingung hat. Diese Schwingung hat keinen Namen, sie ist einfach nur schneller. Der mathematische Begriff für die Erde ist einfach nur, das je höher die Zahl um so höher die Schwingung, die Geschwindigkeit. Denn es kommt bei uns nicht darauf an, dieses mußt du bitte richtig sehen, wer am meisten weiß. Das wäre für uns, selbst für die Seelen im Sommerland kein Problem, diese Dinge zu erfassen. Es geht hier um (die) ganz andere Reife. Dirk: Dieses stelle ich mir so vor, daß man dieses Wissen auch anwendet, die Weisheit oder... JOSUA: Nein, nicht die Weisheit. Bitte, du gehst hier von einem Intellekt aus. Wir sprechen nicht vom Intellekt. Die Weisheit, wie du sie nennst oder die Reife, so wie ich es nenne, ist eigentlich nichts anderes als die Reinheit der Seele, des Geistes. Ein Begriff... Dirk: Wenn du von Reife sprichst, dann meinst du die Reinheit des Geistes. JOSUA: Die Reinheit des Geistes. Das hat nichts mit mathematischem, Oberfachwissen eines Professors zu tun. Ein einfacher Arbeiter, ein einfacher Mensch, ein einfacher Knecht kann eine Reife besitzen, die jeden Doktor in den Schatten stellt... oder Diplom-Ingenieure (ganz leise gesprochen, fast geflüstert)... Marion: Ja, kennen wir denn zufällig einen? Dirk: Jetzt möchte ich gar keiner mehr werden. JOSUA: (wieder ernst), ...sondern hier ist die Reinheit des Geistes zu sehen. Die Bereitschaft einzugehen in das Kollektiv, das Aufgeben des Egoismus. Das Wissen, daß wir haben, das Wissen, was wir euch bringen, ist natürlich nicht gerade klein, das geben wir zu, aber es ist nicht der Hauptpunkt. Das Wissen, was wir jetzt haben, was ich jetzt z.B. habe, was ich brauche, ist das, um euch klar zu machen, wie das Geistige Reich funktioniert, wie das materielle Reich und wie sie eigentlich zusammen funktionieren sollten. Dabei habe ich versucht den Weg der Philosophie und des Offenen mir zu behalten. Diese Weitergabe dieses Wissens kann z.B. ISAAK, - ja, ich sage (noch) ISAAK - ganz anders darstellen. Oder COMANCHU oder CABUCLO oder ELIAS, ARGUN oder AMENDON. Sie geben ihr Wissen auf eine andere Art und Weise wieder, aber die Sphären selber besitzen nur den Unterschied in der Reinheit, in der Aufgabe die Seele oder den Geist erstrahlen zu lassen und die größte Reinheit ist die absolute Harmonie und die Liebe. Gar nicht einfach, nicht? JOSUA: Die Form dieser Sphären, lasse sie so stehen. Die Namen, die du hier ausgewählt hast, passen gut. Der Lichtbote ist die 7. Sphäre, der Lichtträger die 8. Sphäre. Die Geistlehrer befinden sich in der 4. 6. Sphäre. Wobei die Reinheit und auch die Möglichkeit hauptsächlich die ist, wie vermittle ich diese Dinge. Da ist es (so), wer es besser kann, steigt höher. So ist z.B. bei ISAAK zu sehen, bedingt dadurch, daß er in diesem Kreis mitwirken kann, daß er seine Art, seine Weisheit euch mitteilen kann, mit euch darüber spricht und Erkenntnisse aus eurem Gespräch mitnehmen kann, stieg er innerhalb der Geistlehrer-Hierarchie steigen. Und man kann sagen, ab der 5. Sphäre bekommen dann diese Geistlehrer einen Ordnesnamen. Sie legen einen Teil ihres Irdischen noch mehr ab. Das heißt auch, er wird seine Zeit, die er in der letzten Inkarnation hatte, ablegen. Sie ist für ihn, wie sagt ihr dazu, Vergangenheit. Er empfindet dieses nicht mehr so, als wäre es gerade erst passiert. Betty: So kann man es verstehen. JOSUA: Hast du dieses auch so verstanden, Dirk? Dirk: Ja, ich war gedanklich gerade an dem Punkt mit ISAAK. Der Austausch des Wissens, der Austausch allgemein hat dazu geführt, daß er aufgestiegen ist. Also Reinheit dazu gewonnen. JOSUA: Er hat Reinheit dazu gewonnen, weil er hier ein Teil eines Kollektives erfahren hat. Eine Harmonie, die er annehmen konnte und was sehr wichtig ist: Um diese Reinheit zu erlangen, braucht er ein Ziel, welches er erreichen will. Und er hat dabei eine Möglichkeit seine Erkenntnisse, seine Erfahrungen auszutauschen. Das heißt, einige Aspekte, die ihn oder auch mich noch betreffen und beschäftigen, sind vielleicht noch zu wandeln, weil sie nicht in den Gedanken so rein sind. Das er hier Erkenntnisse von euch erlernen kann und sehen kann, weil sein Denken parallel geht, aber es nicht richtig ist. Er kann euch dann diese Gedanken mitteilen, oder ich kann euch diese Gedanken mitteilen, wie sie anders sein sollten, und wir erlernen so gegenseitig eine Reife. Stellt euch vor, wir würden dieses nicht gegenseitig machen und ihr würdet rüber kommen zu uns, wir könnten uns ja nicht einmal sehen. Marion: Das wäre aber schrecklich. JOSUA: Nicht wahr? Marion: Dabei bin ich doch so neugierig. JOSUA: Ich werde mich auch verstecken, damit du mehr davon hast. Dann kannst du ein bißchen suchen. Marion: Das war mir klar, Dankeschön. Ich denke, daß mache ich schon selber. Rolf: Habe ich gerade irgend etwas verpaßt? Marion: Wir sprachen gerade davon, wie das ist, wenn wir drüben sind und JOSUA sprach davon, daß er sich verstecken würde, damit ich ihn nicht finde; denn ich laufe ja sonst immer weg. Rolf: Gut, dem kann ich folgen. Ich meine jetzt eigentlich mehr die Äußerung von JOSUA, wenn wir dieses nicht machen würde, dann könnten wir uns im Geistigen Reich nicht sehen. JOSUA: Ich weiß, was du hier meinst. Es ist so, ihr habt uns hier durch diesen Kreis kennen und lieben gelernt. Ja, du hast Recht. Es ist also in euch irgendwann der Wunsch da, uns auch einmal richtig, als das zu sehen, was wir sind, nicht nur durch die Medien. So, wenn ihr aus dieser Verbindung, die wir jetzt haben, nicht eine geistige Reinheit erzielen würdet, könntet ihr uns, wenn ihr herüber kommen würdet, nicht sehen. Man kann in den Sphären wohl von oben nach unten schauen, aber nicht von unten nach oben. So wie es für euch nicht möglich ist, einfach zu sagen, ich will jetzt JOSUA sehen, so wie er ist. Das geht nicht. Man muß immer erst eine gewisse geistige Reinheit haben, um dieses zu können, d.h. die Schwingung muß beschleunigt werden. Wir könnten euch rufen, und ihr würdet uns noch nicht einmal hören, wenn ihr im Sommerland seid und keine Einigung zwischen uns oder kein Aufstieg gegeben wäre. Da das Kollektiv oder der Karmische Rat nicht grausam sind, so ist hier für euch eine Beschleunigung der Reinigung möglich. Ob ihr sie schafft, bitte, ist eine andere Sache. Es heißt nicht, nur wer jetzt an einem spirituellen Zirkel teilnimmt, wird automatisch zum Engel. Wer so denkt ist schon wieder gefallen. Aber man bekommt die Möglichkeit, auch später mit den Wesen wieder zusammen zu sein, mit denen man hier auf Erden lange zusammen war. Betty: Das ist schön. JOSUA: Und für uns gäbe es nichts Schöneres, als euch selber abholen zu können, wenn wir die Möglichkeit dazu hätten. Marion: Aber würden wir euch denn dann erkennen? Da kann ja dreimal einer stehen und sagen, ich bin der und der und ich möchte dich mitnehmen? JOSUA: Du wirst mich erkennen, weil du mich ja nicht mit den körperlichen Augen siehst, sondern du wirst mich telepathisch erkennen. Du wirst einfach wissen, wer ich bin, weil ich mich dir zu erkennen geben werde. Marion: Wenn du das sagst, dann werde ich dir dieses einmal glauben. JOSUA: Das kannst du noch nicht so verstehen, es ist einfach so. So wie du weißt, daß Domenic und Denise deine Kinder sind, so wirst du wissen, daß ich der JOSUA bin und dort steht, um dich abzuholen. So wie du wissen wirst, wenn dich z.B. deine Eltern, dein Bruder oder sonst wer abholt. Obwohl er eine ganz andere Form hat, wirst du trotzdem erkennen, wer er ist. Eine Seele, die auf Erden schon erwacht ist, kann dieses nicht passieren, was du ansprichst. Einer Seele, wo das Erdenleben für sie "tot" war, wo sie wirklich "tot" war, für sie ist es schwierig. Sie kann hier keine Unterschiede erkennen. So wie viele Menschen zu euch sagen, wenn ich sterbe bin ich tot, so gibt es viele Seelen, die in dem Moment, wo sie inkarniert sind, einfach "tot" sind. Im Gegensinne gesehen. Sie sind dann gefangen im Körper und es gibt kein seelisches Erwachen. Alles, was damit zusammenhängt, ist für sie Humbug, albern, schizophren oder sonst etwas. Für sie kommt das Erwachen erst in dem Moment, wo der Körper abgelegt wird und dann wird es schlimm. Marion: Könnte man dann sagen, das es für eine Seele in Hinblick auf ihre Aufgabe besser ist, wenn sie ein seelisches Erwachen hat, als eine Seele, die ewig im Verborgenen bleiben muß oder gibt es hier keinen Unterschied? JOSUA: Es ist wichtig für die Seele im Erdenleben ein Erwachen zu bekommen, und viele Seelen haben auch die Möglichkeit oder verspüren diesen Drang danach und sind glücklich, wenn sie diesen Weg gefunden haben; aber nicht allen ist er beschieden. Wenn du seelisch "tot" bist auf diesem Planeten, dann ist das nicht positiv für dich, das ist verschenkte Zeit. Marion: Das ist relativ. JOSUA: Das ist nicht relativ, das ist Tatsache. Marion: Man weiß ja in etwa schon, wie der Weg sein wird und dann werde ich doch wissen, ob ich ein seelisches Erwachen habe oder nicht. JOSUA: Nein, das Wissen hast du nicht. Du hast das Wissen über die sozialen Verhältnisse, in die du inkarnierst. Aber du hast nicht das Wissen, wie dieser Lebensabschnitt verlaufen wird. Du weißt, daß du inkarnierst und du weißt, daß du zurückkommst. Du weißt, in welchem Bereich du dich befindest. Was du aus diesem Bereich machst, das ist eine andere Sache. Das hat nichts mit vorher festgelegt zu tun. Stelle dir einmal vor, das wäre alles genau festgelegt, wo ist dann das Lernstadium? Dann hattest du das Wissen vorher schon. Du kommst auf Erden, um dieses Wissen zu erlangen, und zwar das Wissen aus den vielen Möglichkeiten, die du hast. Jede Inkarnation ist ja auch eine gewisse Freiheit für dich. Es zwingt dich keiner einen gewissen Weg zu gehen. Betty: Dann haben wir eine kleine Besucherliste, die Marion dir vortragen möchte. Vielleicht sind wir irgendwann einmal soweit, daß wir Besucher empfangen dürfen und auch können. JOSUA: Lasse es mich so sagen: Ihr leitet ein und wir vollenden. Machen wir daraus ein Teamarbeit. Dirk: Wir haben eine Reaktion auf unsere Kontaktadresse, die regelmäßig in den Ausgaben der Zeitschrift U.L.E. erscheint. Sie stammt von einem Zeitschriften Herausgeber, nichts Großes, sondern nur kleine Auflagen. Wir hatten darüber gesprochen, daß wir geneigt sind Auszüge aus den Protokollen dorthin zu senden und meine Frage dazu wäre, wie ihr zu diesem Thema steht. JOSUA: Nun, dieses Thema ist gar nicht so unwesentlich. Lasse es mich so nennen: Wir sollten uns darüber klar sein, wie wir arbeiten wollen, jetzt und in Zukunft. Wenn wir effektiv eine Resonanz erzielen wollen, so wäre natürlich der Weg über eure Medien sicherlich eine willkommene Begleitung und eine, wie soll ich es sagen, eine willkommene Bereicherung. Ihr könnt dieses gerne tun, solange ihr euch immer über eventuelle Möglichkeiten der Resonanz klar seid. Denn es werden nicht nur immer positive Resonanzen kommen, sondern auch teilweise Angriffe und negative Sache. Siehe das Beispiel in Hamburg. Dort sind die Worte, die wir gaben, nicht so angekommen, weil sie anders erwartet wurden, nicht wahr? Dieses ist natürlich die Gefahr, denn viele Menschen werden sich an euch wenden mit der Bitte um unsere Hilfe, und möchten die natürlich nur in einem bestimmten Rahmen haben. Ungefähr so, als wenn ihr in ein Geschäft geht und Lotto spielt. Dann geht ihr auch dahin unter der Voraussetzung zu gewinnen, nicht wahr. Das heißt, ihr verfolgt damit einen bestimmtes Ziel, und ihr wollt eine bestimmte Antwort. Fällt diese negativ aus, dann seid ihr enttäuscht und so ist es auch hier zu sehen. Nur wie gesagt, wir möchten unserer Linie treu bleiben und geben niemanden irgend etwas, nur damit er seine innere Befriedigung hat, wenn diese Sache nicht so ist. Solange ihr damit klar kommen könnt, und diese Dinge dann trotzdem heraus gebt, auch wenn Worte vielleicht nicht ganz so weich gesprochen werden, so laßt diesen Dinge ihren Lauf. Rolf: Um dieses auf einen Nenner zu bringen, heißt das, das dieses Okay ist, wenn wir mit anfallender Kritik oder negativen Äußerungen uns gegenüber umgehen können. JOSUA: Das ist vollkommen korrekt. Ihr könnt alle Dinge tun mit uns oder mit den Worten, die wir euch bringen, solange ihr euch über die Wirkung dessen bewußt seid. Sei es nun dessen, daß ihr überhaupt keine Wirkung erzielt, was nun auch gut möglich wäre oder aber das eine negative Reaktion erfolgt. Es kann aber auch eine Positive sein. Man muß mit diesen Dingen rechnen und wenn man bereit ist, daß man eventuell sogar einen gewissen Grad des Bekanntseins erreicht, daß dieses auch mit mehr Arbeit, mit mehr Streß verbunden sein wird. Ergo immer darüber klar sein, was man erzielt. Rolf: Es ist von unserem momentanen Standpunkt her schlecht einzuschätzen, was sich daraus ergeben könnte. Wenn wir dieses tun könnten, dann würden wir dieses vielleicht von vorne herein im kleinen Rahmen halten, nur damit dieses nicht Formen annimmt, die wir nicht überblicken können. Dieses würde uns natürlich auch irgendwo einschränken. JOSUA: Ja. Rolf: Darüber sollten wir untereinander sprechen und dann überlegen, wie wir dann einheitlich weiter vorgehen. JOSUA: Ihr könnt also unsere Zustimmung, egal in welche Richtung, sicher sein. Wir haben natürlich ein Interesse, wenn die Worte weitergegeben werden, die durch unsere Zusammenkunft Hand und Fuß haben. Wir sind auch gerne bereit, Kritik entgegen zu nehmen und sie vielleicht hier und dort widerlegen zu können, oder aber auch, und das ist unser besonderes Anliegen, vielleicht ein paar Seelen zu helfen, diesen Weg auf Erden leichter zu gehen. Siehe Angelika, das ist unser Paradepferdchen. Marion: Ihr helfen deine Worte nun einmal sehr. JOSUA: Für euch vor allen Dingen, weil es euch dadurch glaubwürdig macht. An uns denkt man da ja weniger. Rolf: Es ist auch unser Bestreben, indem wir euch ja unterstützen wollten. Es ist für mich etwas schwierig den kommerziellen Aspekt dabei nicht überzubewerten. In dem Fall ist es so, daß der Herausgeber dieser Zeitschrift 6.50 DM pro Ausgabe und Monat nimmt und für mich fängt hier ein bißchen die Grenze an. Ich möchte unter allen Umständen vermeiden, daß wir über euch und ihr über uns - ich sehe dieses als Einheit nach Außen - auch nur einen Hauch des negativen Eindrucks entstehen lassen. JOSUA: Die Angst vor dem Kommerz steht hier wirklich schon in Betracht und ich kann jetzt nicht sagen, ob dieser Obolus, den er hier verlangt, ob dieser gerechtfertigt ist oder ob seine Kosten, die ihm entstehen, irgendwo im Rahmen halten. Ich gehe einmal davon aus, daß er hiervon nicht sein Lebensunterhalt bestreitet, sondern dieses eigentlich aus dem Herzen heraus tut. Wir können uns aber gerne noch einmal mit ihm persönlich beschäftigen, in dem wir Geistwesen dorthin schicken, die sich den "Knaben" einmal anschauen. Rolf: Das wäre nett. JOSUA: Nicht wahr, dann könnt ihr dieses sehen. Wobei natürlich die Sache die ist, ganz informativ könnt ihr trotzdem ein paar Zeilen hinschicken. Wenn er sie veröffentlicht, ist es gut und in unserem Interesse. Ob ihr die Zeitung kauft, nun das ist eine anderes Thema und das können wir euch dann sagen, ob hier wirklich der positive Gedanke oder der Kommerz im Vordergrund steht, ja? Rolf: Damit sind wir einverstanden. Sind wirtschaftliche Gesichtspunkte für dich auch eine Art des Egoismus? JOSUA: Nur! Es ist ja eine Frage der Rhetorik, wie ich sie anbringe. Wenn euch die großen Rhetoriker, Politiker und als was man sie nicht noch alles bezeichnen will, nahelegen erst im Jahre 2010 von den Abgasen der Autos etwas herunter zu kommen, und somit den Treibhauseffekt zu verhindern, dann ist das für mich... Ich sage es nicht. Ich weiß, es ist kommerziell. Man kann diese Dinge nicht so schnell und warum kann man es nicht? Weil es Geld kostet. Also woran hapert es? Rolf: Am Mammon und an Privilegien. Die Wirtschaft ist Macht und die Wirtschaft spielt nicht mit. Wenn etwas Geld kostet, dann werden die Politikere nicht gewählt und so ist dieser Machtaufbau. JOSUA: Eine kleine Voraussage: Das Wirtschaftsystem, so wie es jetzt besteht, wird den Deich hinunterlaufen. Sie zerstören sich selbst. Marion: Schaue dir doch bloß einmal Japan an. Das war die Wirtschaftsmacht schlechthin. Aber darüber wollten wir heute abend nicht reden. JOSUA: Machen wir auch. Dieses tun wir später einmal. Ich werde euch dann die Länder aufzählen von den Sieben, die nacheinander ihre Herrschaft verlieren, wo die freie Marktwirtschaft die Menschheit ins Elend treiben wird. Aber glaubt nicht, daß der Mensch daraus lernt, soweit seid ihr noch lange. Dazu braucht er noch ein paar Inkarnationen. Dirk: Steckt hinter dem wirtschaftlichen Egoismus ein großer Teil Unwissenheit? Oder wissen die Leute die Zusammenhänge und wollen es einfach nicht wahrhaben? JOSUA: Die Menschen, die hier die Zweige in den Händen halten, wissen davon. Nur bedingt durch das Vielverzweigte sind auch ihnen die Hände gebunden und sie können gar nicht mehr so einschreiten, selbst wenn bei ihnen sämtliche Alarmglocken läuten würden. Die Umstände, die sie selbst geschaffen haben, zwingen sie dazu, diesen negativen Kurs einzuhalten. Und das Negative hat so zu geschlagen, das es nicht einfach auszulöschen ist. Es ist eine Thematik, nein, da machen wir kein Thema von. Ihr könnt selbst in euren Wirtschaftsblättern nachlesen, wie dieses aussieht. Ihr verfolgt dieses selbst täglich, diese Katastrophen. Versucht in euer Harmonie zu bleiben, das ist wichtig. Zieht die Menschen mit, die die Worte von uns und euch hören möchten. Menschen, die mit in diese Harmonie wollen, die nehmt mit hinein und seid Rettungsinseln, wenn es dann wirklich soweit sein sollte. Rolf: Die Erwartung der Kinder wird auch immer höher gepuscht, so habe ich das Gefühl. JOSUA: Ja. Der Kommerz tut ja auch alles dafür, das dieses so ist. Die Wünsche der kleinen Herzen sind groß, denn sie wissen ja noch nicht um die Dinge. Sie haben ja auch nicht den Durchblick dafür, sondern sie sehen nur das Schöne, das Raffinierte. Manche Psychologen haben sich ja regelrecht darauf spezialisiert, diese kleinen Seelen zu beeinflussen. Anstatt den kleinen Seelen den Sinn klar zu machen, nein, so ist hier nur der Umsatz (gefragt). Höre doch eure Nachrichten. Jedes Wochenende vor der Weihnachtszeit: Der Umsatz war nicht so wie erwartet. Er lag mit 4 oder 6 % unter dem des Vorjahres. Da gehen uns die Nackenhaare hoch, wenn wir welche hätten. Marion: Es gehen z.B. Eltern los und holen dem Kind einen Computer und auf der anderen Seite ist es so, daß Eltern ihren Kindern noch nicht einmal ein Paar Schuhe schenken, ob nun zur Weihnachtszeit oder sonstigem. Dieser Gegensatz dazu. Der Eine hat soviel und bekommt immer noch mehr und der Andere, der es wirklich braucht, der steht dann da und weiß nicht, was er machen soll. Dieses finde ich immer wieder sehr erschreckend. JOSUA: Nun, dieses sind zwei unterschiedliche Welten, die du hier ansprichst. Das Kind, welches jeden Wunsch erfüllt bekommt, wie Computer, wie du sagst, weiß die Dinge nicht zu schätzen, sondern nimmt dieses hin und sagt dann höchstens noch "Wie das ist ja nur so ein Kleiner, ich wollte doch eigentlich einen anderen". Nimm das Kind, welches in ärmlichen Verhältnissen aufwächst und vielleicht nur eine warme Hose geschenkt bekommt. Glaubst du nicht, daß dieses Kind das Geschenk mit weitaus froherem Herzen annimmt? Marion: Das ist mir schon klar. Mir geht es dabei ja auch um die Situation der Eltern. Sie möchten dem Kind ein paar warme Hosen kaufen, haben aber dazu nicht das Geld und die anderen Eltern, die sich überhaupt keine Gedanken darüber machen, die gehen dann los und holen mal eben für den Sohnemann einen Computer. JOSUA: Das ist freie Marktwirtschaft. Ich weiß worauf du hinaus willst, mein Mädchen. Ich habe die Situation schon verstanden, aber bitte, so ist euer Kommerz nun einmal. Die Reichen denken nicht indem Moment an die anderen, denn selbst wenn sie es tun würden, um die andere Seite aufzuführen, wissen sie nicht, ob diese Dinge wirklich dahin gelangen. Gehst du aber hin, suchst dir eine Familie aus und beschenkst sie... die drei anderen, die da neben stehen, was sollen die denn sagen! Die Menschen, denen es besser geht, können nicht jeden beschenken. Dafür ist normalerweise ein anderes System zuständig. Es ist genügend vorhanden für alle. Nur die Möglichkeit des Gebens, die ist bei euch verschlossen worden. Denn es ist nicht die Frage, dem Menschen zu helfen, ihm frohen Herzens zu machen, sondern es regiert das Angebot und die Nachfrage, nicht wahr? Man wirft die Dinge lieber weg als das man sie billig abgibt. Aber das ist Politik, wir wollten das eigentlich heute nicht ansprechen. Marion: Wir sprachen in der letzten Sitzung davon, daß CABUCLO eine Art Kanal offen hält, der bis zu uns herunter besteht. Wie sieht dieses z.B. bei COMANCHU aus, der ja nun ständig bei Betty präsent ist. Hat er in dem Moment einen besonderen Schutz oder wie ist dieses zu verstehen? Oder ist das ganz anders ausgerichtet? JOSUA: Ja, ganz anders ausgerichtet. Dieses permanent bei Betty und bei dir sein, das ist eine Sache, die nicht personell bezogen ist. Das heißt, er steht jetzt nicht immer Gewehr-bei-Fuß bei euch beiden, sondern die Verbindung zu euch ist... ihr müßt euch das vorstellen, als wenn euer Klingelapparat (Telefon) direkt mit Rolf und nur dir verbunden wäre, oder dieser Apparat mit Rolf und Dirk und sonst könnte niemand ihn benutzen, d.h. in dem Moment wo einer von euch beiden an COMANCHU denkt, klingelt dieses und er kann sich einschalten. Dieses ist ein bißchen primitiv ausgedrückt. Kreis: Nein, ganz im Gegenteil. So ist es sehr verständlich. Rolf: Ich finde es nur so wunderbar, wie du einfache und doch sehr verständliche Beispiele bringst. JOSUA: Es ist jetzt nicht so, daß er täglich jetzt hier Marathon-Schweben veranstaltet zwischen euch beiden, sondern es ist eine Verbindung. Sobald ihr gedanklich seine Frequenz benutzt, um es fachlich auszudrücken, kann er es auch sofort erkennen, wo jetzt etwas wichtig ist. Marion: Wie verhält sich dieses jetzt mit SHARI? JOSUA: SHARI ist, - jetzt mußt du das wieder weitersehen,- mit COMANCHU verbunden, bedingt dadurch, daß sie lernt. Und wenn COMANCHU der Meinung ist, daß hier Dinge geschehen soll, die SARI machen kann, dann beauftragt er SHARI. Oder wenn es dein Wunsch ist, daß heute abend bei einer Massage nur SARI anwesend sein sollte, dann sind sie beide anwesend. Marion: Das verstehe ich jetzt nicht ganz. JOSUA: SHARI steht in dem Moment in den Vordergrund. Das ist ungefähr so, als wenn du dich mit Rolf unterhältst, dann sitzt Betty trotzdem noch daneben. Glaube nicht, daß sie deswegen jedesmal raus gehen würde. So, und hier ist diese Verbindung genauso. Bedingt dadurch, daß es natürlich auch in COMANCHU`s Interesse liegt, daß SHARI tätig wird, und ihre Gabe und Energien weiter gibt, unterstützt er dieses natürlich, korrigiert nur ab und zu etwas. Dirk: Diese Energien können auch über die Leitung bzw.Verbindung geschickt werden? JOSUA: Ja. Dirk: Ohne persönliche Anwesenheit? JOSUA: Ja, das ist diese Verbindung direkt zu dem Medium. In diesem Fall wäre es Marion oder Betty, die hier heilend tätig werden können. Sie können diese Verbindung fast rein auf den defekten Körper weitergeben oder auf die defekte Seele. Oftmals ist es so, das nicht der Körper den Defekt hat, sondern die Seele. Und ihr dürft nicht vergessen, bedingt durch euer spirituelles Dasein und eure spirituelle Arbeit ist natürlich bei euch die seelische Verletzung weitaus größer und öfter gegeben als eine körperliche. So, dann würde ich gerne diesen Abend beschließen, denn ISAAK möchte noch kommen und sich mit ein paar Worten an euch wenden. Dann werden wir den Abend beschließen, denn es reicht. Der kleine Racker möchte gerne noch kommen. Betty, wie sieht das aus mit dir? Betty: Gut. JOSUA: Du hast noch die Energie, um sie noch etwas wirken lassen zu können? Sie möchte noch etwas "herumknubbeln". Betty: Ja. JOSUA: Na ja, gut... FS: Der kleine Racker? JOSUA: Ich wünsche euch dann eine angenehme Zeit, und wir freuen uns auf den nächsten regulären Sitzungsabend, wo wir dann wieder gewisse Themen ansprechen können, die wir weitergeben an die Menschheit und die versuchen werden daraus ihre Lehren und das Erwachen ihrer Seelen zu ziehen. Bis dann. GOTT ZUM GRUSS. Es erfolgte ein Austausch der Wesenheiten und es meldete sich, wie angekündigt, der Geistlehrer ISAAK. ISAAK: Guten Abend. (Wir begrüßten ISAAK ganz herzlich.) Rolf: Dürfen wir denn überhaupt noch ISAAK sagen? ISAAK: Ich würde sagen, noch ungefähr die nächsten zwei Minuten. Marion: Dann kommen wir aber auch langsam in Schwierigkeiten mit den ganzen Namen. ISAAK: Ich hatte darum gebeten, mich weiterhin DENKER zu nennen, aber ihr habt ja so gedrängelt mit meinem irdischen Namen. Ich wollte euch eigentlich den anderen von vorne herein als Alternative präsentieren. Erst einmal möchte ich mich herzlichst bedanken hier aufgenommen worden zu sein und die Möglichkeit zu haben mit euch eine Zeitlang das Studium der Geisteswissenschaft durchzuführen. Es wird mir helfen und ich hoffe, es wird auch euch helfen in eurer Weit,- und Einsicht, was das Kollektivdenken betrifft. Bedingt dadurch und um diese Arbeiten auch frei von irdischen Zwängen durchführen zu können, hat der Karmische Rat mir erlaubt, eine Stufe nach Oben zu steigen und somit einen Ordensnamen anzunehmen und dieses irdische Wissen und hauptsächlich das irdische Empfinden ablegen zu können, falls ihr das versteht. Diesen Namen, den ich jetzt bekommen habe, habe ich von einem Freund übernommen, der der Meinung ist, daß er für ihn noch nicht gegeben sein sollte, da er sich auf anderen Gebieten erst einmal umschauen und dort tätig sein möchte. Der Name lautet JEREMIAS. Marion: Ich habe es mir gedacht. JEREMIAS: Der ehemalige Jeremias hat sich also seiner Musik ganz und gar gewidmet. Er geht dort, in der Musik, vollkommen auf. Ihr habt dieses auch teilweise schon auf euren Bändern hören können und er ist in seinem Element. Er fühlt sich dort sehr glücklich und wohl. Marion: Gemeint ist hier ULLI, der den Namen Jeremias kurzzeitig angenommen hatte und ihn dann aber wieder ablegte. JEREMIAS: Ich möchte dazu noch folgende Erklärung geben: Bedingt durch seine damalige irdische Kreisarbeit, die er hatte, bedingt dadurch daß er in dieser Zeit sehr viel Seelisches gelernt hatte und dieses auch für sich umsetzen, war ihm die Möglichkeit gegeben, gleich in die 5. Sphäre des Geistlehrers vorzustoßen. Das, was auf Erden ja sein Wunsch war, sah im Geistigen Reich ganz anders aus. Nachdem er sozusagen, das Paradies gefunden hatte und erst einmal anderen Bedürfnissen nachging, die er auf Erden vermißt hat. Marion: Seine Musik. JEREMIAS: Seine Musik, ja. So wie unser Rolf wahrscheinlich nur am Strand liegen wird, so arbeitet er den ganzen Tag mit einem Orchester. Dieses habe ich übrigens auch getan, mein lieber Rolf, du glaubst gar nicht, wieviel Erkenntnisse man erlangen kann, wenn man am Strand liegt und den Wellen lauscht. Rolf: Dieses kann "Hin und Wieder" sehr entspannend sein. JEREMIAS: Ja, sie bringen sehr viel Weisheit und Worte mit, wenn man sie versteht zu deuten und in sich aufzunehmen. Das war kein negativer Aspekt, was ich hier sagte, sondern es ist ein Wunsch den eigentlich alle Menschen haben dürften. So wie manche gerne auf hohen Gipfeln sitzen und in sich hineinlauschen, so mögen andere es am Wasser gern. ULLI würde wieder einen Ordensnamen erhalten, wenn er in einem medialen Kreis als Lehrer tätig sein wird, dann würde er einen neuen Namen bekommen. Dieser wird vorgegeben vom Karmischen Rat und ist auch einmalig. Das heißt, wenn sich hier ein Geistwesen melden würde, das nicht meine Eigenarten und nur den Namen Jeremias benutzt, so wäre es verkehrt. Nur ich bin JEREMIAS. Oder wenn sich jetzt z.B. in einem anderen Kreis jemand melden würde und sagt, daß er Jeremias ist, so stimmt dieses nicht, denn ich bin nur mit diesem Kreis (verbunden). Marion: Mußte beim Karmischen Rat noch einmal zusätzlich die Genehmigung geholt werden, daß du diesen Namen benutzen kannst. JEREMIAS: Ich bekam mehrere Namen als Auswahl und mir gefiel dieser Name eigentlich sehr gut. Marion: Dein Tabak ist ja auch alle, dann paßt dieses ja auch ganz gut. JEREMIAS: Ja, diese Periode haben wir hinter uns. Rolf: Wie schnell dieses scheinbar bei euch geht. JEREMIAS: Innerhalb von 150 Jahren, ich weiß nicht was du willst. Rolf: Ich meinte dieses bezogen auf die Zeit unseres Kennenlernens. JEREMIAS: Gut. Dieser Abend ist schon etwas fortgeschritten in der Zeit. Ihr habt auch schon einige Erkenntnisse von meinem Freund JOSUA bekommen. Wir gehen jetzt drüben etwas feiern und... Rolf: Ihr beide alleine? Marion: Was feiert ihr denn? JEREMIAS: CABUCLO und COMANCHU sind auch dabei. JUANITA kommt ja noch kurz, aber dann kommt sie auch hinterher gelaufen. Wir feiern meine Ernennung. Ich meine, dieses ist doch ein Grund. Marion: Ich hatte gedacht, dieses wäre vorher schon gewesen. JEREMIAS: Nein, wir hatten ja nun erst einmal eure spirituelle Hochzeit gefeiert und nun die Zeit daran, um eine Ernennung und dieses offiziell - wie sagt ihr - zu begießen. Rolf: Dann werden wir heute abend, beim anschließenden Essen, ein schönes Glas Rotwein auf dich trinken, dein Einverständnis vorausgesetzt. JEREMIAS: Ja, das macht mal. Das ist schon in Ordnung. Dann wünsche ich euch bis zum nächsten Mal... Ach ja, ich vergaß. Es ist jetzt also nicht so, daß ich mich ständig bei euch melden werde, sondern ich werde hier eine beratende Tätigkeit zu JOSUA haben, so daß wir uns da abwechseln. Es kann auch ohne weiteres einmal sein, daß ich einen ganzen Abend bei euch allein bestreite. Ich hoffe, es wird euch nicht allzuviel ausmachen. Nur ich erscheine und JOSUA nicht. Gut, dann ist das Thema geklärt, denn dann kann JOSUA sein Gebiet auch ein bißchen erweitern. Rolf: Marion ist so still. JEREMIAS: Er geht nicht weg. Er bleibt da. Währenddessen fand ein Austausch der Seelen bei unserem Medium Betty statt, und es meldete sich JUANITA. JUANITA: Guten Abend zusammen. Es erfolgte die Begrüßung an sie. JEREMIAS: Du ungeduldige Maus, du hättest mich zu mindestens erst gehen lassen können,. Jetzt wartest du bitte. So, ich wünsche euch allen noch einen angenehmen Abend. Viel Spaß noch mit unserem kleinen Racker. Sie ist sehr aufgeregt heute Abend und gebt uns bitte Bescheid, wann wir uns wieder treffen. ADIEU. JUANITA: Hallo, Onkel Jürgen. Jürgen: Hallo, Mäuschen. Dirk: Was hast du denn die letzten Tage so gemacht? JUANITA: Wir haben in den letzter Zeit eigentlich viel gefeiert, aber auch viel getan. Getan und gefeiert, aber umgekehrt auch. Dirk: Beides zusammen? JUANTIA: Das geht nicht. Rolf: Gab es denn außer unserer Hochzeit noch etwas zu feiern? JUANITA: Nein. Rolf: Weil du gesagt hast, daß ihr viel gefeiert habt. JUANITA: Ja, wir haben ja auch viel gefeiert jetzt. Wir feiern ja jetzt auch wieder. Jürgen: Was gibt es bei dir Neues da drüben? JUANITA: Soll ich ehrlich sein? Kreis: Ja, bitte. JUANITA: Nicht schönes. Es sind sehr, sehr viele Kinder gekommen. Viele Kinder, die nicht damit klarkommen. Rolf: Bedrückt dich das, das so viele Seelchen zu euch gekommen sind? Du machst auf mich so den Eindruck. JUANITA: Das ist sehr extrem geworden und zwar in der ganzen Welt. Nicht nur das, was ihr da (Fernseher) seht, sondern im allgemeinen ist es sehr, sehr schlimm. Marion: Da paßt die Frage von Domenic auch sehr gut zu. Er möchte gerne wissen, ob es bei euch im Kinderreich Seelen gibt, die seelisch krank sind. JUANTIA: Ja. Marion: Kannst du ihm mehr dazu sagen? JUANITA: Das ist auch ein gewisser Lernprozeß. Das ist genauso, wenn ihr krank seid, da muß auch erst behandelt, geheilt werden und wenn der Heilungsprozeß erst einmal da ist, da kann man dann sehen wie die Seele darauf reagiert. Rolf: Das heißt, wenn du auf eine Seele triffst, dann kannst du erkennen, daß diese Seele krank ist. JUANTIA: Das ist, wie eben JOSUA schon sagte, das ist alles schwingungsgemäß. Rolf: Das heißt eine kranke Seele schwingt langsamer? JUANITA: Oder überhaupt nicht. Rolf: Dieses geht auch? JUANITA: Sie steht fast. Sie wird getragen. Rolf: Und das ist ein Zeichen, daß sie krank ist? JUANTIA: Wollen wir es einmal so sagen, so wie ich. Ich bin doch an Pocken gestorben. Und wenn du herüber kommst, dann kannst du auch diese Pocken sehen. Du kannst dieses dann noch sehen. Rolf: Du kannst sie noch sehen? JUANITA: Ich nicht, aber die andere Seele. Die kann sie sehen, weil ich noch nicht geheilt bin. Ich wollte ja noch nicht gehen. Rolf: Das heißt, wenn eine kranke Seele zu dir ins Kinderreich herüber kommt, dann kann sie sehen, daß du ach Pocken hattest? JUANITA: Jetzt nicht mehr, aber wie ich rüber gekommen bin, am Anfang. Jürgen: Das heißt, Kinder können auch... JUANTIA: Kinder können auch ihre Krankheiten mitbringen oder sie können ihren seelischen Unfrieden, Intrigen der Familie, Unzufriedenheit und alles, was man so seelisch sehen kann, mitbringen. Rolf: Das muß aber nicht nur Negatives sein, das kann auch mal etwas Gutes sein. JUANITA: Das kann auch einmal was Gutes sein. Rolf: Ein Kind kann z.B. auch Harmonie mitbringen. JUANITA: Aber das ist ja nicht immer so. Es gibt auch viele gesunde Kinder, die z.B. an einem Autounfall gestorben sind usw., die haben zwar manchmal einen seelischen Schock, aber bringen keine Krankheiten mit. Marion: Mir geht da schon eine ganze Weile etwas durch den Kopf, was aber überhaupt nichts mit dem zu tun hat, worüber wir jetzt gesprochen haben. JOSUA sprach ja eben davon, daß er ULLI schon eine ganze Weile nicht gesehen hat... JUANITA: Aber ich weiß, was du jetzt sagen willst. JEREMIAS ist nicht die ganze Zeit bei JOSUA. Die beiden haben unterschiedliche Wege. Der eine schwebt nach da und der andere nach da, aber sie finden sich immer wieder. Im Verlaufe des Tages, so wie ihr hier. Rolf: Das verstehe ich nicht so ganz. Sie treffen sich hier dann zu den Sitzungen? Marion: Nein, sie treffen sich im Laufe des Tages. So wie du und Betty arbeiten. Rolf: Dann habe ich das jetzt verstanden. JUANITA: Sie sind eine Einheit und dafür sorgt CABUGLO, daß wir ständig zusammen sind. Rolf: Onkel Jürgen ist etwas müde. JUANITA: Aber ein erholsames Müde-sein. Rolf: Rein körperlich sieht er ja noch ganz gut aus. Keine Falten, keine großen Augenränder usw. (Hier mußten wir doch alle sehr lachen) Lachst du mit uns nicht mehr oder ist das alles drüben bei euch so ernst? JUANITA: Nein, ich will heute nicht lachen. Rolf: Dann brauchen wir heute ja auch keinen Spaß machen. JUANTIA: Ich bin eben nicht nur immer da um Spaß zu machen. Rolf: Ja, ich meine dieses deswegen auch nur, weil du dich des öfteren schon einmal darüber beklagt hast. JUANITA: Ich bin eben nun auch ein bißchen höher gekommen. Aber das wird irgendwann noch kommen. Da können wir darüber noch reden. Jürgen: Heißt das, daß du jetzt durch das Lichtlein gehen wirst? JUANTIA: Noch nicht. Jürgen Du hast ja nur Angst, daß wenn Mama und Onkel Rolf, jetzt wo sie verheiratet sind, doch noch ein Baby machen möchten und du dann doch noch kommen sollst. Da möchtest du schnell stiften gehen? JUANITA: Ich will so und so nicht mehr kommen. Ich bin auch am lernen. Rolf: Dieses wissen wir bedingt. JUANTIA: Deswegen sage ich es ja, warte es doch ab. Das kommt noch. Rolf: Ich halte ja schon meinen Mund. JUANITA: Nicht alles auf einmal. Heute hatte JEREMIAS seinen Tag und irgendwann habe ich meinen. Rolf: Wichtig ist, daß du weißt, wie lieb wir dich haben. JUANITA: Das weiß ich. Deswegen habe ich mir ja auch vieles heraus genommen. Ein harmonisches Zusammensein wünscht euch REA RITA. Kreis: Wir bedankten uns ganz herzlich dafür. JUANITA: So, jetzt gehe ich auch. Erschreckt euch nicht, aber die Schwingungen werden jetzt (gleich) abgebaut. Wir gehen jetzt. Bitte bleibt so, wie ihr jetzt seid. Wir haben euch alle ganz gerne. Wir sprachen JUANITA und alle unseren geistigen Freunden unseren Dank aus und wünschten ihnen viel Spaß beim Feiern. Anhang: Spirituelle Hochzeit von Betty und Rolf Im Laufe der letzen Protokolle wurde immer wieder davon gesprochen, daß Rolf und Betty spirituell heiraten wollten. Die gaben sich das Jawort im Februar. Als die Zeromonie durchgeführt wurde, konnte man die Bedeutung und die damit verbundene Verantwortung, immer mehr erkennen. Es wurde uns klar, das dieses Verbindung für die Ewigkeit ist. Die Vermählung fand durch CABUCLO statt. Als sein Werkzeug diente das Medium Jürgen, der ihm ermöglichte, die Zeromonie auf indianische Art und Weise durchzuführen. Es war ein Raum für diesen besonderen Anlaß hergerichtet worden. Auf dem Boden standen in einem Kreis Teelichter, die verbunden wurden mit einer blauen Kordel. In diesen Kreis standen Rolf und Betty und CABUGLO sprach die zeremoniellen Worte, die die beiden vereinigten. Beim sich anschließenden feierlichen Zusammensein war es so, daß Jürgen in eine Art Alphazustand gehalten wurde, so daß unsere jenseitigen Freunde die Möglichkeiten hatten, ihren Glückwunsch persönlich, durch die Übernahme von Jürgens Körper, auszusprechen. Es meldeten sich CABUCLO, COMANCHU, JEREMIAS (ISAAK), JUANITA und zuletzt JOSUA. JOSUA beendete den Abend spirituell, indem er die Ringe von Betty und Rolf segnete. Er sprach dazu die Worte: "Nimm diesen Ring, stecke ihn an seinen Finger und gib ihm die Energie des Geistigen Reiches und Deiner Liebe." Er legte die Ringe dabei in seine Hände und hielt sie vor sein geistiges Auge. Dann übergab er die Ringe ihren Trägern, Betty und Rolf. Im Namen von allen Geistfreunden verabschiedete sich JOSUA und Jürgen wurde aus dem Alphazustand herausgeholt. Danach ließ der Kreis den Abend langsam ausklingen. Insgesamt war es ein Erlebnis der besonderen Art, welches nur schwer in Worte zu fassen ist. Wir hoffen aber trotzdem, daß Sie Sich zu mindestens ein kleines Bild von der Spirituellen Hochzeit von Betty und Rolf machen konnten. |