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Der Kontakt zum positiven Geistigen Reich wurde über das Medium Jürgen hergestellt. Es meldete sich der mit dem Medium arbeitende Geistlehrer JOSUA. Die Durchgaben erfolgten in mündlich in Volltrance. JOSUA: GOTT ZUM GRUSS UND SEIN SEGEN SEI MIT EUCH. (Es erfolgte die persönliche Begrüßung an den Geistlehrer). Marion: Wir möchten gerne wissen, wie es unserem Freund ULLI geht. JOSUA: Moment bitte. Er steht dort hinten, neben diesem Apparat (Stereoanlage), wo die Musik herauskommt. Die Musik ist ja nun einmal seine Faszination. Er freut sich Zulaß zum inneren Kreis gefunden zu haben, welches vorher ja nicht möglich war, solange dort Ablehnung war. Da CABUCLO nur das durchläßt, was geduldet ist, war ihm dieser Zugang versperrt. Auch der Zugang zu diesem Raum, was ULLI sehr schwer verstehen konnte. Deswegen öfters sein Ablaufen hier vor dem Fenster und das um die Ecke gucken. (Jürgen und Marion hatten des öfteren am Abend ein Wesen vor dem Wohnzimmerfenster huschen gesehen, konnten sich aber nicht erklären, wer oder was dieses gewesen ist.) Betty: Ich glaube, du verstehst, was in mir vorgegangen ist. Diese Mißverständnisse haben sich für mich erst in den letzten Tagen aufgelöst, weil ich zwei Personen miteinander verwechselt habe, und ich dadurch diese Blockade bezüglich ULLI hatte. JOSUA: All eure Handlungen verstehen wir. Wir beeinflussen sie auch nicht, weil sie dann nur Unverständnis hervorrufen würden. So war es der richtige Weg, auch ULLI versteht dieses. Er ist dir nicht gram oder sonst etwas, sondern er weiß, daß der Schutz in diesem Raum und in diesem Kreis gewährleistet ist, daß man sich unbesorgt in ihm aufhalten kann. Wenn das Durchdringen so leicht wäre, wäre es auch für ULLI nicht befriedigend, aber so weiß er, daß hier wirklich Geborgenheit vorhanden ist. Marion: Jürgen und ich hatten schon überlegt, wer das huschende Wesen denn wohl sein kann. JOSUA: Darauf hättet ihr kommen können. Marion: Sagen wir es einmal so, wir waren uns nicht sicher. Ich möchte gerne für unsere Sitzungen ein Bäumchen mit Steinen ("Glücksbäumchen") machen. Ich habe zum einen den Rosenquarz (Herz, Gefühle) und den Chalcedon (Reden, Zuhören). JOSUA: Den Aquamarin (Ruhe, Frieden, Intuition, Konzentration) bitte noch mit hinein nehmen, auch bitte den Bernstein gegen die Ängste, den Diamanten als die Reinheit. Das wird reichen, sonst heben sich die Wirkungen gegenseitig auf. Marion: Am Mittwoch hatten wir das Erlebnis, daß COMANCHU das Sprachzentrum von Betty benutzen konnte, und wir waren überrascht, wie gut dieses schon ging. JOSUA: Er ist auch ganz begeistert, daß dieses so funktioniert, deswegen auch sein nochmaliges Kommen. Er möchte dieses ausbauen, dadurch daß er sich öfters meldet. Wir kündigen dieses nur an, wegen dir, damit du Bescheid weißt, was hier läuft. Marion: Es ist ja jetzt für mich besser. Ich komme mit seiner Ausstrahlung wesentlich besser zurecht, und ich habe mich am Mittwoch auch gedanklich beim ihm entschuldigt. Ich weiß ja jetzt, daß ich vor ihm keine Angst zu haben brauche. JOSUA: Du hattest nie Angst vor ihm. Er weiß, was dieses für dich bedeutet. Er ist kein Geistwesen, das Wert auf Unterwürfigkeit legt. Er braucht diesen Personenkult nicht. Sein Status benötigt keine Hochachtung. Er möchte nichts anderes, als daß du ihn als einen Freund ansiehst. Und jede Freude, die du empfindest, wenn er kommt, nimmt er dankbar auf. Sollte deine Freude so groß sein, daß du -wie nennt ihr dieses: "eine Krise bekommst", wir finden diesen Ausdruck auch sehr amüsant- so lasse diese Krise bitte fließen. Es ist keine Schande sich zu freuen, einen guten Freund zu sehen. Dirk: Du hast ja den Körper von Jürgen übernommen, wie funktioniert diese Übernahme? Geschieht dieses nur über das Gehirn oder wie kontrolliert ihr z.B. die Sprache? JOSUA: Zur Zeit benutzen wir nur den Kopf, um uns mit den Nervenbahnen vertraut zu machen. Ich werde aber versuchen, heute abend noch ganz hinein zu schlüpfen. Weil du dieses ansprichst, möchte ich noch darauf hinweisen, daß es geschehen kann, daß ich diese materiellen Augenlider öffnen werde. Bitte kein Erschrecken hier. Die Ganzkörperübernahme machen wir nur, wenn wir ihn auch ganz benutzen wollen, weil es für uns anstrengend ist, in den Körper hineinzufahren. Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht. (Schmunzeln von JOSUA) Rolf: Um so länger können wir auch deine Anwesenheit genießen. JOSUA: Übernehme ich den Körper ganz, dann könnten wir natürlich keine Stunde zusammen bleiben, und dieses richtet sich ganz nach den Thematiken. Ist dein Nachhaken damit befriedigt? Dirk: Ja. Das heißt, COMANCHU übernimmt erst einmal das Gehirn ... JOSUA: Nein, COMANCHU übernimmt ganz. Marion: Wir möchten dich bitten, eine Aussage von dir noch einmal etwas näher zu erläutern. Du hattest innerhalb einer internen Sitzung gegenüber A. geäußert, das Geistwesen sich irren können. Dieses können wir so nicht ganz akzeptieren und möchten dich bitten, hierzu näheres zu sagen. JOSUA: Die Aussage, Geistwesen können sich irren, ist richtig. Vollendet hätte der Satz heißen müssen: Geistwesen können sich irren, wenn sie dieses wollen. Dieses beinhaltete aber nicht die Frage von A.. Sie wollte wissen, ob wir uns irren können. Selbstverständlich können wir uns irren, aber wir wissen, wenn wir uns irren wollen. Rolf: Dieses bedeutet, daß euer Irren vorsätzlich geschieht, so will ich es einmal ausdrücken. JOSUA: Ja! Dieses Irren ist manchmal wichtig, um den Fragesteller in dem Moment zu beruhigen und zu besänftigen. Wenn ich A. jetzt auf diese Frage klar und deutlich gesagt hätte, wir irren uns nicht, so wäre sie in eine Depression verfallen. Sagen wir es noch besser, sie hätte an dem Glauben gezweifelt, weil für sie die Geistwesen des himmlischen Reiches eine Vollendung sind. Und wenn etwas in dem Glauben des Menschen eine Vollendung ist, dann ist es schwer zu verstehen, das dort Fehler laufen können. Deswegen beantwortete ich diese Frage nur halb. Dirk: Ist die geistige Reife oder Sphäre keine Grenze für Wahrheit oder Irren? JOSUA: Dieser Begriff Irren ist ein sehr weiter Begriff und sehr relativ zu sehen. Irren heißt aber nicht, daß ich eine Falschaussage mache, sondern daß ich eine Aussage tätige, die über mein Wissen hinausgeht. Ergo, ich gebe eine spekulative Antwort. Wie sie dann ausgelegt wird, ist eine Sache für sich. Bitte bedenke, daß irrige Antworten oft anders betrachtet werden. Was A. meinte, war in dem Moment nichts anderes als die Frage nach einer Falschaussage. Und eine Falschaussage kann stattfinden, dieses ist Sphären gebunden: Eine niedere Sphäre wird sogar ihren Spaß daran haben, euch Falschaussagen zu geben. Marion: Manchmal ist es ja auch so, daß von deiner Seite her Falschaussagen gemacht werden, von denen wir irgendwo die Pflicht haben, diese zu erkennen und zu prüfen und sie dann noch einmal von dir richtig stellen zu lassen. JOSUA: Dieses sind keine Falschaussagen, sondern unvollendete Aussagen. Wir lassen das Ende offen, und ihr könnt es euch denken, oder nicht. Die Prüfung als solche sieht anders aus. Fragen, die wir nicht klar beantworten oder nur halb, dienen dazu, um wirklich erst einmal das, was wir gesagt haben, wirken zu lassen und euch die Möglichkeit zu geben hier weiter zu denken. Ich bin kein Freund von Dingen, von Antworten, die eine Endgültigkeit besitzen. Ich lasse gerne Antworten offen, so daß sich hier wieder eine neue Frage bilden kann, weil sich dieses dann verzweigt und größer und verständlicher wird. Dirk: Muß man dieses jetzt unbedingt auf alle Dinge beziehen. Ich denke, daß wir hier einen gewissen Rahmen brauchen, um eine Orientierung zu haben, an dem wir uns ausrichten können. JOSUA: Selbstverständlich. Du darfst jetzt bitte nicht annehmen, daß wir hier grundsätzlich alles in den Raum mit Fragezeichen stellen, sondern wir legen hier schon Prioritäten. Wenn natürlich Fragen kommen, wo wir sehen, daß sie jemanden beschäftigen, er aber nicht bereit ist, diese Fragen klar und deutlich zu formulieren, sondern nur etwas in den Raum hinein wirft, werfen wir auch nur etwas in den Raum. Was bitte nicht negativ zu sehen ist, sondern wir erwarten eine klare Kommunikation zwischen euch und uns. Kurze Thesen, kurze Gesetze geben, ist nicht unser Fall. Wir möchten in die Tiefe gehen bei Thematiken, ohne irgend etwas zu zerreden. Das ist auch ein wichtiger Aspekt.
Marion: Bitte formuliere du (Rolf) die Frage doch selbst. Ich weiß nicht, wie ich das mit dem Anfang und Ende `rüberbringen soll. JOSUA: Ja, bitte formuliere du das doch einmal. (Heiterkeit bei JOSUA) Rolf: Ich nehme an, daß du schon weißt, was mir hierbei so im Kopf herumschwirrt. JOSUA: Hierüber möchte ich nicht reden.... (JOSUA mußte hierbei schmunzeln) Rolf: Wir sind ja bemüht für unsere Protokolleser eine verständliche Abfolge, nachvollziehbar zu bearbeiten. Wir möchten unsere Arbeit so gut wie möglich, mit eurer Hilfe, leisten. Deswegen möchten wir mit dir zusammen einen Ablauf der Themen festlegen, so daß wir bei unserem nächsten Treffen z.B. mit dem "Beginn" einen Punkt haben, wo wir unsere Arbeit aufnehmen, um darauf bei jedem weiteren Treffen aufbauen zu können. Damit unsere Leser -auch eurem Wunsch entsprechend- nachvollziehen können, was hier besprochen, gesprochen und erarbeitet wird. JOSUA: Ja, wir denken hier, daß wir mit der Thematik Kreis beginnen werden. Wir beginnen mit der Entstehung, die Entstehung des Kreises. Welche Voraussetzungen hier gegeben sein müssen, um einen Kreis bilden zu können. Welche Vorbereitungen und welche Qualifikationen vorhanden sein müssen, um eine positive Arbeit gestalten zu können. Ich möchte jetzt noch keine speziellen Themen geben, weil dieses sich -zeitlich gesehen- verändern kann. Es fließt vieles ineinander, wie z.B. Freundschaft, Bekanntschaften, Harmonie. Von dort aus können wir dann ausbauen, aber beginnen möchten wir schon einmal,- wir sind ja auch schon einige Zeit dabei,- diesen Kreis zu stabilisieren; gebildet ist er. Diesen Weg haben wir schon geschafft, aber die Stabilisierung und die Erarbeitung dessen, was unser Ziel ist, bedarf noch einige Zeit. Rolf: Also ist es im Grunde genommen noch viel zu früh, sich damit zu befassen, wie man in die Thematik einsteigt und wo man dann aufhört. JOSUA: Besonders "aufhören", weil es kein Aufhören gibt. Es gibt wohl eine Veränderung, aber... Rolf: Es ist immer schwierig, dieses mit unseren Worten auszudrücken. Wir hatten uns heute nachmittag überlegt, den Kreis als "Beginn" oder als "Abschluß" zu nehmen. Abschluß nicht als Abschließen des Kreisarbeit, sondern ich meine damit, für den Leser nachvollziehbare Schritte, also eins nach dem anderen; etwas was sich nacheinander ergibt. Wir wissen ja im Einzelnen nicht, wer alles die Protokolle lesen wird. Es werden bestimmt vom Intellekt sehr einfache Menschen darunter zu finden sein und für diese sollte es ja auch verständlich sein. JOSUA: Wir können hier keine Klassifizierung geben. Lasse es mich so formulieren: Ich weiß, worauf du hinaus willst, und ich kann es verstehen. Es wird auch so sein, daß das Wort, welches wir sprechen, welches ihr protokollieren werdet, von jedem verstanden wird. Das heißt, der Intellektuelle wird es nicht als niederes Wort sehen, sondern es so verstehen, wie wir es gegeben haben, nämlich: Für die Seele! So wird auch der, der weniger intelligent ist, dieses verstehen. Hier ist keine Klassifizierung zu sehen, wie in eurer Literatur, die ihr habt, wo es Bücher gibt, die Intellektuelle ansprechen, die ein gewisses Flair besitzen und Bücher wie den einfachen Groschenroman. Und das ist der Unterschied zwischen der spirituellen und der weltlichen Literatur. Nimm z.B. den Anfang und das Ende; dieses ist eine Thematik über die man sehr lange und sehr intensiv philosophieren kann. Beginnen wir bei dem Anfang; wo ist der Anfang zu sehen, was ist der Anfang? Was ist das Ende, was ist das, was dazwischen liegt, wo wollt ihr einen Anfang sehen? Ihr sagt als Beispiel: der Anfang des Kreises war zu sehen, als ihr euch gefunden habt. Es war ein Anfang, ja. Aber der Anfang, den wir gelegt haben, ist auch ein Anfang. Und dieser Anfang war vor eurem Anfang. Könnt ihr mir folgen? Hier ist ein Begriff, der zeitlich nicht festgelegt werden kann. Aber für euch ist das Wort "Anfang" ein fester Begriff. Ihr fangt an, zu einem gewissen Zeitpunkt zu arbeiten, ihr fangt an aufzustehen, ihr fangt an zu essen usw. Bei euch ist der Anfang ein fester Begriff, eine Handlung, der Beginn einer Handlung. Aber die Handlung kann unterschiedlich sein. Dirk: Gab es denn für uns als Seelen auch einen Anfang, einen Moment der Handlung, wo wir anfingen zu existieren? JOSUA: Du schweifst mir etwas ab, bitte. Selbstverständlich gibt es einen Anfang. Einen relativen Anfang. Dirk: Kann man von diesem relativen Anfang den Kreis entwickeln? JOSUA: Selbstverständlich. Dieser relative Anfang begann einmal im Geistigen und einmal auf der materiellen Seite. Dieser relative Anfang muß nun einen bestehenden Anfang bekommen. Dirk: Bestehend von was? JOSUA: Bestehend zwischen unseren beiden Anfängen, als Beispiel ist hier jetzt ein gemeinsamer Anfang angestrebt. Philosophisch betrachtet geht es erst einmal darum, zu begreifen und zu sehen, daß der Anfang, wie die Zeit, ein relativer Begriff ist. Beim Anfang ist es immer die Frage, von welchem Standpunkt aus ich ihn betrachte; wo die Gemeinsamkeit liegt. Genauso ist es jetzt gegensätzlich mit dem Ende zu sehen. Das Ende eines spirituellen, materiellen Kreises bedeutet noch lange nicht, das Ende, sondern ein Teil des Endes. Dirk: Oder wieder ein Neuanfang. JOSUA: Oder wieder Neuanfang, ja. Hier kommen wir zum Thema der Inkarnation, der Reinkarnation. Ihr seht, man kann hier vieles in diese ganze Sache hinein werfen. Es ist schwierig hier jetzt eine Basis zu finden. Man müßte, wie du schon sagtest, mit dem Anfang der Seelen (beginnen). Dieses kannst du natürlich nicht auf diesen Kreis beziehen, denn der Anfang war nach der Spaltung, der Anfang war der Gedanke! Der Gedanke der Erschaffung der Materie! Wo willst du hier den Anfang suchen, den relativen oder den festen Anfang; nicht die Entstehung. Der Gedanke bei euch oder die Vorstellung, daß es kein Entstehen gibt, ist für euch schwierig, unvorstellbar, weil eure Gedanken und eure Wahrnehmung immer aus der Entstehung heraus besteht. Alles das, was um euch ist, hat einen Ursprung, hatte eine Erschaffung, egal wer es in diesem Moment schafft. Ihr könnt mir folgen? Rolf: Ich möchte dieses gerne einmal an einem konkreten Beispiel erläutern: Die menschlich Existenz beginnt doch mit der Schöpfung von Adam und Eva. Ist das richtig? JOSUA: Nein, das ist falsch. Die menschliche Existenz beginnt nach der Abspaltung von Gott. Indem Moment entstand die Seele, aber die Seele war nicht der Anfang, sondern der Anfang war die Abspaltung und der Anfang davon war der Gedanke zur Abspaltung. Der Mensch ist nicht nur auf diesem Planeten vertreten. Wenn du mich jetzt fragst, ob auf diesem Planeten mit der Schaffung von Adam und Eva dieses ein Anfang war, sage ich dir "Ja". Allerdings mit dem Hintergrund das Adam und Eva nicht erschaffen wurden, hier spielen andere Aspekte mit, aber die Schaffung der Natur, die Entwicklung der Natur, die begann mit der Abspaltung, ja. Das ist ein Zweig in den wir hinein geraten, der sehr gefährlich für uns ist; wir können uns leicht verstricken. Wir müssen hier etwas in der Bahn bleiben. Lasset uns erst einmal bei dem Beispiel dieses Kreises bleiben, der leichter verständlich ist, Wir möchten die Schöpfungsgeschichte gerne noch einmal durchnehmen, so daß hier etwas Klarheit hineinkommt. Wobei auch diese Klarheit wieder relativ ist, weil wir sie auch nicht wissen. Die Bereiche, die dieses beantworten könnten, sind für uns noch nicht erreichbar. Rolf: Dann war unser Grundgedanke, mit dir eine Art Konzept aufzustellen, ganz richtig. Aber so wie wir uns dieses vorgestellt haben, ist es allem Anschein nach nicht ganz nach deiner Vorstellung. JOSUA: Bitte, es soll auch nicht nach meiner Vorstellung gehen, sondern es läuft danach, wie euer Interesse gegeben ist. Wir können die Thematiken nur so behandeln, wie ihr sie euch erwünscht. Es wäre hier nur logisch, wenn wir am Anfang (des Kreises) beginnen, um den anderen Menschen zu zeigen, wie so etwas entsteht. Welche Voraussetzungen müssen geschaffen sein, damit dieses geht und warum kann ich das nicht; denn dieses sind die Fragen, die zuerst die Menschen beschäftigen. Rolf: Du beziehst dieses auf die Entstehung eines Kreises? JOSUA: Ja. Ich sagte ja, wir sollten erst in diesen kleinem Rahmen bleiben, bevor wir hier eine größere Glocke schlagen. Um wieder zurück zu kommen zum relativen Anfang, so begann dieser Anfang mit dem Ende des anderen (Kreises). Das hört sich vielleicht paradox an, aber es ist tatsächlich so. Es entstand aus dem Laub oder aus der Eichel eines Eichenbaumes, ein neuer Baum. Es entsteht die Inkarnation besser gesagt, die Reinkarnation, weil der eine Baum ja schon stand. Man könnte jetzt sagen, daß dieser alte Kreis vielleicht der Stamm gewesen ist, der Anfang zur Bildung des Neuen; denn ohne ihn wären wir nicht das, was wir jetzt sind und trotzdem war auch dieses nicht der Anfang. Du merkst, wo es hingeht? Rolf: Ja, man kann vielleicht sagen: Eine Kette ohne Ende. JOSUA: Es ist eine Kette ohne Ende. Genau das ist das, was ich damit erwähnen möchte. Es gibt bei meiner Philosophie, ich betone, meiner Philosophie, weder Anfang noch Ende. Es ist alles relativ. Warum ist dieses in meiner Philosophie so? Würde ich sagen, es gäbe einen Anfang und eine Ende, so würde ich GOTT eingrenzen. Ich kann ihn nicht eingrenzen. Der Fortbestand der Energie wird ewig sein. Auch dieses ein relativer Begriff, wir wollen aber jetzt nicht andauernd abschweifen. Setze ich aber eine Gesetzmäßigkeit, eine Gesetzmäßigkeit, die nur aus dem Inneren der absoluten Energie kommen kann, so unterwerfe ich diese absolute Energie auch dieser Gesetzmäßigkeit; was wiederum heißt, ich habe einen Anfang, eine Entstehung der Energie und ich sehe ein Ende dieser Energie. Passiert dieses, gibt es keine Inkarnation. Geschieht dieses, gibt es keinen Fortbestand und dieses geht nicht. Kein Fortbestand, keine Entwicklung. Und so ist dieses auch auf diesen Kreis zu beziehen. Wir werden uns mit euch gemeinsam entwickeln, ohne ein Ende und ohne einen festen Anfang, nur einen relativen Anfang. Wir fangen relativ an zu arbeiten, zu existieren. Aber wohin führt diese Philosophie? Man kann jetzt sagen: "Gut, du hast ja Recht. Alles ist relativ, wenn man es so nimmt." Aber wenn ich alles relativ nehme, bin ich auch bereit meinen Geist zu entwickeln und suche einen Weg. Einen Weg, der meinem jetzigen Intellekt, wie du es vorhin ansprachst, befriedigt. Und wenn ich die Möglichkeit lasse, einen weniger intellektuellen Menschen die Möglichkeit zu geben im Rahmen seines Intellektes weiter zu denken, so habe ich viel erreicht. Und auch jemand, der eine höhere Intelligenz besitzt und dieses vielleicht schneller versteht, wird in diesem, was geschrieben steht, was wir gesagt haben, eine weitere Entwicklung sehen, eine weitere Möglichkeit und wird dieses Ende weiter hinausschieben. Ich glaube, man kann dieses erst einmal so stehen lassen, zum Verdauen. (Zustimmung des Kreises.) JOSUA: Keine Überfütterung. Es ist sehr wichtig für euch, für die Arbeit des Kreises zu verstehen, daß -egal welche Frage ihr habt- ihr sie stellen könnt. Keiner von euch kann voraussagen oder sagen, daß er dieses gewußt hat. Keiner hat das gewußt. Keiner weiß, wie wir oder ihr auf bestimmte Fragen oder Antworten reagieren werdet, wie weit wir weiterdenken oder wie weit wir dieses zur Zeit abblocken. Es ist wichtig, daß diese Fragen gestellt werden, denn nur so könnt ihr die Philosophie erkennen und in ihr aufgehen. Auch für die Philosophie eures eigenen Lebens, für euer eigenes Dasein. Die Frage des "Warum" kann nur in der eigenen Philosophie geklärt werden. Wir sind da, um euch und den Menschen die Philosophie zu bringen. Warum tun wir dieses? Um den Menschen klar zu machen, daß der Weg zur Reife, zum Licht nur durch die Frage der Klärung des "Warum" gegeben ist. Dirk: Und daran anschließend die Frage des "Wie"; wie die Menschen es machen sollen. JOSUA: Genau. Auch dieses ist nur möglich, in dem ich ihm die Möglichkeit des Weiterdenkens gebe. Wenn ich ihm feste Thesen, feste Gesetze bringe, dann kann er sich daran halten, oder er kann es sein lassen. Dann kann meine Reaktion sein, daß ich ihn dafür bestrafe, daß er mein Gesetz nicht gefolgt ist, aber ich erreiche nicht damit, daß dieser Mensch sich vervollkommnen kann. Ihr habt diese Prinzip in eurer Lebensgemeinschaft, in eurer Politik findet ihr dieses. Ihr gebt euch Gesetze, die der Allgemeinheit dienen sollen, wo der Mensch sie befolgen muß oder er leidet. Keiner fragt danach, ob diese Gesetzmäßigkeit richtig ist oder falsch, sondern sie werden von einer gewissen Gruppe gegeben. Es ist nie die Frage entstanden, ob diese Gesetzmäßigkeit, die Gesetzesregelung richtig ist. Es durfte nie angezweifelt werden, ob die Gesetzgebung rechtens ist, und es durfte nie verändert werden. Dieses ist soweit gekommen, daß ihr hier auf diesem Planeten euch in eure Gesetzmäßigkeit verstrickt habt. Ihr wißt selber nicht mehr, was Recht und Gesetz ist, sondern ihr sprecht etwas und urteilt über etwas, wo am Ende wirklich (FS: Ja!) nicht zu sagen ist, ob es Recht ist. Warum geschieht dieses? Weil hier Endpunkte gesetzt sind. Würde man dementsprechende spirituelle Einflüße wirken lassen, Moral und Grundsatz, wäre eine Rechtsprechung einfacher. Wäre der Egoismus und die Bereicherungssucht des Menschen nicht dermaßen stark, bräuchtet ihr so viele Gesetze nicht. Dirk: Sind diese Gesetze nicht eine Art Ausweg gewesen, um eine Gerechtigkeit zu bringen, weil z.B. die 10 Gebote aus der Bibel nicht ausreichten? Ich denke, so kann man ein bißchen verstehen, warum dieses Gesetzwirrwarr zustande kam. JOSUA: Dieses Gesetzwirrwarr diente nach den 10 Geboten, die schon nicht gebracht werden durften, auch nur einer bestimmten Gruppe. In dem Moment, wo ich über den Menschen Gesetze erlasse und ihn unter Androhung von unrechtmäßiger Strafe dazu bringe, diese Gesetze einzuhalten, ist der Kern schon faul. Ich denke, der DENKER wird noch einmal über dieses Thema mit euch reden. Es ist hier relativ zu sehen. Wenn ich etwas schaffe, was zur Einhaltung einer gewissen Grundlage dient, muß ich davon ausgehen, daß eine Unrechtmäßigkeit vorher schon geschehen ist. Richtig, Dirk? Dirk: Ja. JOSUA: Diese Unrechtmäßigkeit hat aber eine Ursache. Die Gesetzgebung, die gegeben worden ist, auch damals schon zu Zeiten von MOSES, diese Gesetzgebung resultierte aus einer Ursache. Wenn man diese Ursache kennt, und sie beseitigt, brauchte man die Gesetze nicht; denn die Ursache ist nicht beseitigt worden, sie ist nur versucht worden zu kontrollieren. Wir können hier auch das biblische Wort verwenden: "Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlage ich dir den Schädel ein". Ist es rechtens, um die nächste Philosophie anzureißen, daß der Eine viel besitzt und der Andere nichts? So z.B. wie dieser arme Körper, der kurz vor dem Hungertod steht. - (Jürgens Magen hatte sich etwas lautstark durch heftiges Magenknurren gemeldet)- Der geht jetzt los und nimmt Rolf, der satt ist, ein Stück Brot, ißt dieses um den Körper aufrecht zu erhalten, um seinen seelischen Weg zu gehen. Es täte ihm nicht weh, wenn man ihm dieses Stück Brot nimmt, wobei die Frage steht, warum er es nicht freiwillig abgibt. Wer ist aber bitte jetzt der schlechtere Mensch. Er, (Rolf), weil er alles hamstert und nichts heraus gibt oder der, der sich das nimmt, weil er überleben muß? Dirk: Für mein Verständnis der, der nichts herausrückt. Warum rückt derjenige nicht heraus? JOSUA: So, jetzt könnte z.B. -bitte lasse mich dieses vollenden- derjenige sagen, der unbedingt essen muß, ich schaffe jetzt ein Gesetz, daß der, der im Überfluß hat, dieses abgeben muß, damit ich dieses auch habe. Wobei wiederum die Frage entstehen würde, ob dieses Gesetz richtig ist. Denn es könnte ja auch die Frage sein: Warum hat er denn überhaupt soviel? Warum hat der andere dieses nicht auch? Ihr seht also, ein Gesetz dient lediglich nur dazu, um die Interessen einer gewissen Gruppe zu wahren. Bitte versteht dieses nicht falsch; ich will eure Gesetze nicht anzweifeln, nein, Gott bewahre, ich halte mich daraus, ich habe selbst unter diesen Dingen gelitten, das reichte mir. Jetzt nur folgendes dazu, wenn der Geist einig wäre und sich verstehen würde; wenn der Mensch begreifen würde, daß die Seele das Oberste ist und nicht der Körper, wenn die Seele die Reife besitzen würde, seiner Seele soweit die Oberhand zu lassen, daß das Geistige wichtiger ist, dann brauchte er die Gesetze nicht, weil jeder dafür wäre, daß auch der Andere da ist und seinen Weg gehen kann. Denn das ist auch wichtig: Um in das gesamte Licht einzugehen, geht es nur im Kollektiv. Die einzelnen Wesen, die im großen Licht untertauchen, sind nicht spürbar. Auch dieses bitte später, wenn das Verständnis hier größer ist, weil hier der eine oder andere Begriff noch definiert werden muß. Dirk: Kann man als Fazit sagen, daß wir die Gesetze brauchen, weil wir noch nicht soweit sind und noch kein gemeinschaftliches Denken haben? JOSUA: Lasse es mich bitte so ausdrücken: Ihr braucht die Gesetze, weil ihr sie geschaffen habt. Würdet ihr sie jetzt ignorieren, gäbe es ein Chaos, weil keiner mehr wüßte "wer was wo und warum". Was ich in den Raum stellte, war auch nur die Ursache und auch von welcher Seite die Gesetzgebung gesehen werden kann. Die Gesetzgebung, die 10 Gebote, die übermittelt worden sind von den SANTINERN dienten lediglich nur dazu, dem Chaos, welches hier schon herrschte Einhalt zu gebieten. Sie wußten das ein Umdenken nicht mehr möglich war. Es hätte anders laufen können, müssen, sollen und doch nicht müssen, sollen. Es ist nur ein anderer Weg der Entwicklung entstanden. Auf einem anderen Planeten sieht dieses anders aus. Rolf: Gibt es denn einen Planeten, wo die Seelen ... JOSUA: Es gibt mehrere. Rolf: ... wirklich im Vordergrund sind, das muß ja himmlisch dort sein. JOSUA: Relativ. Sie sind auch gefangen im Körper, nur sie dominieren den Körper und der Körper nicht die Seele. Somit ist eine Harmonie und Frieden angesagt. Diese Planeten gibt es, aber sie werden mit euch nicht in Kontakt treten können. Warum nicht? Weil es auch innerhalb der Materie unterschiedliche Sphären gibt. Ihr nennt es Dimensionen. Und je höher die Entwicklung eines Planeten ist, um so weniger Möglichkeiten bestehen, in die Entwicklung eines niederen Planeten mit einzugreifen. Ihr besitzt eine große Technologie, aber ihr besitzt noch keine Reife. Dieses ist bitte keine Beleidigung, aber es ist so. Solltet ihr diese Reife erlangt haben, werdet ihr mit Planeten konfrontiert, mit Menschen, die diesen Grad schon lange besitzen und die trotzdem dann schon wieder weiter entwickelt sind, die dann das Individuelle nicht mehr besitzen, sondern das Kollektiv. Aber dieses sind auch, wie gesagt, zukunftsorientierte Gedanken, die ihr auf diesem Planeten nicht mehr erreichen werdet. Das kann ich voraussagen, ohne ein großer Wahrsager zu sein oder irgend etwas zu verraten. Das, was uns aber beschäftigt -uns leid tut- ist, daß ihr durch die Technik, durch die Materialisierung eigentlich eure eigene Entwicklung vergessen habt und hier ist eine Korrektur nötig und auch gewollt, ohne Eingriff in die Entwicklung. Eine Begradigung, eine sehr schwere Begradigung. Wir stoßen hier sehr oft auf Granit. Es ist schwer hier einen geraden Weg zu ebnen, weil auch hier wieder Interessen aufeinander prallen, die unterschiedlicher nicht sein können. Rolf: Darüber könnte man wahrscheinlich noch tagelang sprechen und philosophieren. JOSUA: Das ist richtig. Denn,- laßt mich nur noch einen Satz dazu sagen,- das wichtigste Gesetz von diesen 10 Geboten, die gegeben worden sind, ist vergessen worden, nämlich: das Habgier verboten werden sollte; denn nur durch die Habgier gibt es all die Dinge, wofür die anderen Gesetze notwendig sind. Wäre die Habgier nicht da, wäre der übertriebene Egoismus nicht vorhanden, dann bräuchtet ihr keine 10 Gebote. So einfach das Prinzip, nur sehr schwer zu leben. Dirk: Ich denke, dafür sind wir hier, um dieses Leben zu lernen. JOSUA: Ja. Das ist der Grund, zu lernen. Rolf: Dann könnte man schon wieder einen Schritt weiter gehen und sagen, wir, der Kreis, sind euer Werkzeug um diese Korrektur in der menschlichen Entwicklung zu forcieren bzw. erst einmal herbeizuführen. JOSUA: Genau. Das ist (richtig). Ich weiß, es erschreckt dich wieder bis in das Tiefste deiner Seele. Diesen Weg hast du dir ausgesucht, mein Freund. Rolf: Ich habe mir diesen Weg ausgesucht? Betty: Es ist vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt, um darüber zu diskutieren. JOSUA: Du hast. Doch, ich möchte mit ihm darüber diskutieren, weil ich sehe welche Probleme unser Freund mit diesen Dingen hat. Du sagst, du kannst es nicht verstehen, warum Marion jedes Mal diese -wie sagt ihr- Megakrise bekommt, nur weil sich COMANCHU ansagt. Du kriegst jedes Mal eine Megakrise, wenn wir auf das Thema kommen, welche Aufgabe du hast, wenn wir auf die Hierarchie zu sprechen kommen, wenn wir auf das Thema Zirkelleiter zu sprechen kommen. Wo liegt denn jetzt der Unterschied. Rolf: Ja, ja, ja, du hast ja Recht. Ich verstehe ja, daß sie diese Krisen nimmt, diese gefühlsmäßigen Ausbrüche, nur ich fände es schöner, wenn sie sich bei uns so geborgen fühlen würde, das sie diese ausleben könnte. JOSUA: Sie fühlt sich geborgen. Marion: Wenn ich mich nicht geborgen fühlen würde, dann könnte ich diese "Krisen" ja gar nicht nehmen. JOSUA: Genau. Du hast vollkommen Recht. Auch du hast das Recht, dir deine Megakrise zu nehmen und wirst trotzdem deine Aufgabe bewältigen. So wie Marion ihre Megakrise nimmt, wenn sich gewisse Geistwesen ankündigen oder erscheinen. Und ob dieses nun ein Titel ist oder keiner, daß ist in deiner Auffassung ganz allein enthalten. Wenn du dieses Wort Zirkelleiter als Titel ansiehst, so ist dieses ein Zeichen dessen, daß du noch nichts verstanden hast. Nimmst du diesen Titel Zirkelleiter und streichst das Wort Titel und siehst dieses als eine Aufgabe, die du dir gestellt hast und die du gerne erfüllen und harmonisieren möchtest, so wird dir dieses nicht mehr als etwas negatives anhaften, und du wirst dieses einfach hinnehmen können, ohne Beigeschmack. Stelle dir vor, Betty und auch Jürgen würden sagen, also den Titel Medium, den möchten sie aber nicht, weil es ja etwas Hohes ist. Medium wird auf der irdischen Welt immer als etwas Besonderes angesehen: "der hat die Möglichkeit mit dem Geistigen Reich zu kommunizieren, er ist im Geistigen Reich, er sieht es, Toll, möchte ich auch...". Stelle dir einmal vor, sie würden auch jedes Mal eine Megakrise bekommen, bevor sie ihren Körper verlassen. Sie nehmen es hin und sie wissen, was das Wort Medium heißt und genauso, bedeutet es für dich. Es ist doch nur ein Wort. Ein Wort, das etwas ausdrücken soll. Wie du es auffaßt ist eine ganz andere Sache, und wenn es Menschen gibt, die glauben, das dieses ein Posten wäre, ein Titel ist, so lasse sie in dem Glauben. Sie haben es noch nicht verstanden. Für dich ist dieser Begriff eine Aufgabe, eine Aufgabe, die zu bewältigen nicht unbedingt die Leichteste ist. Du traust dir diese Aufgabe zu, sie ist dir nicht zu geschoben. Wir sind nur der Meinung, daß wir sie vertrauensvoll in deine Hände legen können, denn du bist nun einmal die Seele, die diesen Kreis in seiner Harmonie und seiner Liebe bestehen lassen kann. Auch wenn dir dieses noch so quer geht und dein bescheidener Drang hier übermächtig wird. Sei was du bist und gebe dieses "das, was du bist" weiter. Die Menschen blühen auf, indem was du weitergibst. Auch wenn es dir nicht paßt, wenn es dir noch ... Ich sehe regelrecht wie es sich in dir widerstrebt. Gehe weg von dem Monarchiedenken. Lasse deine Seele, du bist keine kleine Seele. Du bist eine Seele, wie alle anderen hier auch, die sich eine Aufgabe gestellt haben und diese vollenden wollen. Gib mir deine Hand. (Rolf kam dieser Bitte nach und reichte JOSUA seine Hand) Spürst du einen Unterschied zwischen uns? Nein. Unsere Energien fließen ineinander ohne deswegen zu glauben, daß die eine wichtiger ist, als die andere. Und so lasse deine Energien in diesen Kreis fließen, egal ob du glaubst, daß er höher oder niedriger oder so etwas ist, es ist Eins. Gehe in Harmonie, mein Freund, es ist wichtig für alles. Ich denke, daß dieser Moment, der richtige ist, um mich zurück zu ziehen. Der DENKER wird kurz kommen, er wird nicht mehr viel zu sagen haben. Dieses sagte er mir, weil vieles bereits gesagt worden ist. Es wird aber die Zeit kommen, wo wir uns abwechseln werden. Abhängig von der Thematik, die euch beschäftigt, so wird einmal die Sitzung vom DENKER und einmal von mir geleitet. Wichtig ist nur, daß die Harmonie bei euch bleibt, wichtig ist, daß Rolf diese Harmonie umsorgt. Damit wünsche ich euch eine gesegnete Zeit. Geht in Harmonie und in Liebe und ich freue mich auf unser nächstes Treffen. GOTT ZUM GRUSS. Es kündigte sich ein Wechsel der Wesenheiten an. Mündlich meldete sich der DENKER erstmalig durch das Medium Jürgen. DENKER: DER FRIEDE SEI MIT EUCH. Es erfolgte die Begrüßung durch den Kreis. DENKER: Ich freue mich, nach den Worten von JOSUA hier einmal, wenn auch noch etwas befremdend, durch diesen Körper mit euch zu kommunizieren. Ich bin der Begriff DENKER, und ich würde mich freuen, wenn wir diesen Begriff DENKER erst einmal so bestehen lassen, bis ich mich euch offenbaren werde. Alles zu seiner Zeit. Wir werden uns kennenlernen und einander lieben. Wir werden miteinander philosophieren können, so wie es JOSUA bisher mit euch getan hat und wir hoffen, daß wir -und wir wissen es auch- eine ertragreiche Zeit haben werden. Guten Abend, Betty! Betty: (Ihr fiel es etwas schwer, ihre Stimme wieder zu finden) Guten Abend. DENKER: Es ist schön, dich einmal von dieser Seite ansprechen zu können. Ich war gerne bei dir und werde auch weiterhin bei dir sein, weil es gibt keinen Unterschied mehr zwischen dir und diesem Medium, Jürgen genannt. Ihr seid alle Eins und wir werden zusammen sein, nicht nur bei den Treffen und Sitzungen. Wartet bitte noch die Entwicklung ab. (Jürgens Magen knurrte) Ist der Körper defekt? Marion: Nein, er hat nur etwas Hunger. DENKER: Ach so. Das kenne ich auch, das Problem. Wir werden uns also -wie gesagt, hier abwechseln, so bald die Harmonisierung des Körpers vollzogen ist. Ich bin auch bereit auf eine Pfeife, -obwohl im kalten Zustand und unangesteckt; vielleicht könntet ihr darüber reden- würde mich so etwas heimischer fühlen. (Der DENKER hatte, wenn er sich durch das Medium Betty gemeldet hat, des öfteren eine Pfeife geraucht.) Jetzt werde ich mich zurückziehen und bitte macht erst eine Pause, damit Energien wieder aufgeladen werden können. DENKER: So, wie sagt JOSUA es immer: DER FRIEDE SEI MIT EUCH. Musik bitte. Es erfolgte die Verabschiedung an den Denker. Es meldete sich noch COMANCHU und nahm eine Einweisung bei Dirk und Rolf über das Öffnen und Schließen der Chakren vor. |