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Der Kontakt zum positiven Geistigen Reich wurde über das Medium Jürgen hergestellt. Mündlich meldete sich der mit dem Medium arbeitende Geistlehrer JOSUA. JOSUA: GOTT ZUM GRUSS UND SEIN SEGEN SEI MIT EUCH. Es erfolgte die persönliche Begrüßung an den Geistlehrer. JOSUA: Wir begrüßen die Harmonie, die heute hier über uns schwebt. Wir sind zufrieden mit dem Aufbau und der Harmonie in euch. Lasset mich beginnen mit der Begrüßung des Einzelnen. Guten Abend, Betty. Betty: Guten Abend, JOSUA. JOSUA: Wie geht es dir? Betty: Mir geht es gut. JOSUA: Das freut mich sehr. Guten Abend, Rolf. Auch hier die gleiche Frage. Rolf: Guten Abend, JOSUA. Dieses kann ich auch nur positiv beantworten. Es geht mir sehr gut. JOSUA: Guten Abend, Dirk. Auch dich gefragt, wie es dir geht. Dirk: Guten Abend, JOSUA. Mir geht es bärenstark. JOSUA: Wie war deine weite Reise? (Dirk kommt aus Braunschweig) Dirk: Sehr gut. Dazu habe ich noch ein oder zwei Fragen. Kann ich die jetzt oder später stellen? JOSUA: Du kannst sie jetzt los werden. Dirk: Meine Reise ging zunächst nach München. Ich bin zuerst etwas verunsichert losgefahren. Hinter mir fuhren Autos, die mit Lichthupe ankamen und ich fühlte mich insgesamt nicht wohl in meiner Haut. Dann habe ich die Kassette von der letzten Sitzung eingelegt und lauschte diesen Worten und siehe da, es ging besser. Alles zog dann irgendwie an mir vorbei und ich weiß nicht genau, ob dieses nicht ein bißchen verantwortungslos von mir war. Wie kann man erklären, daß ich mich mal so und mal so gefühlt habe? JOSUA: Wenn du dir die Worte von einer Sitzung oder die Musik von einer Sitzung beim Auto fahren anhörst, ist dein gesamter Fahrstil nicht mehr so aggressiv. Sagen wir, nicht aggressiv genug für andere Teilnehmen, so daß du ihnen zu langsam bist. Dieses Vorbeiziehen hängt damit zusammen, daß wir eigentlich darauf bedacht sind, daß du dich auf das Fahren konzentrierst und nicht auf die vergangene Sitzung. Du solltest dieses etwas trennen, weil die Gefahr der Unkonzentriertheit sonst sehr gegeben ist. Lege dafür bitte harmonische Musik ein, die dich anspricht, so wirst du deinen Weg in Ruhe und Ausgeglichenheit fortsetzen können. Störe dich nicht daran, wenn du anderen nicht schnell genug bist. Fahre so, daß du es verantworten kannst. Dirk: Das werde ich machen. JOSUA: Guten Abend, Marion oder Lucia? (Marion hatte in der letzten Sitzung den Namen erfahren, den sie in einem ihrer Leben gehabt hat.) Wie hättest du es gerne? Marion: Ich hätte schon gerne, daß du Marion sagst. Denn es ist mein jetziger Name. JOSUA: Du hast es begriffen und wir freuen uns darüber. Auch hier die Frage, wie geht es dir? Marion Das ist schwer in Worte zu fassen. JOSUA: Oh, sie schwindelt nicht mehr, ist das nicht wunderbar? (JOSUA schmunzelte hierbei.) Marion: Vielleicht können wir darüber später reden, denn ich möchte dir zum einen schöne Grüße von meinem Papa bestellen... JOSUA: ...unser Freund Herbert, das Rauhbein! Marion: ...und zum anderen hast DU Post bekommen von Angelika. Ich hatte das Gefühl, ich müßte sie einmal anrufen und ich habe gemerkt, daß dieses richtig war. Sie hat ein großen Problem mit (ihrem Sohn) Manuel und ich habe sie gebeten, dir dieses Problem kurz schriftlich zu erzählen. Sie hat mir den Brief diese Woche geschickt, so daß ich ihn dir heute abend vorlesen kann. Wir können darüber sprechen, wenn du es möchtest. (Frühere Protokolleser werden sich bestimmt noch an Angelika erinnern können. Siehe auch Protokoll des Spirituellen Arbeitskreis Nr. 257.4. Wir geben am Ende dieses Protokolls eine kurze Zusammenfassung darüber, welche Probleme Angelika hatte. Die Zustimmung hierfür wurde bei Angelika vorher eingeholt.) Es wurde der Brief von Angelika vorgelesen. JOSUA: Wir haben diese Worte aufgenommen und werden dementsprechende Schritte erst einmal einleiten und uns um das Haus und die Familie wieder verstärkt kümmern und beim nächsten Mal die dementsprechenden Worte dazu sagen. Was die Vorgeschichte von Manuel anbelangt, da sie ja doch morgen anrufen wird, wie wir sie ja noch in Erinnerung haben, werden wir auch dazu Stellung nehmen, da die Zeit gekommen ist, wo sie diese Geschichte verstehen und erkennen wird. Vorweg schon soviel, daß Problem, was Manuel jetzt durchlebt, ist auch ein Teil ihres Problems, sie hat hier schon recht. Nur, es ist keine bewußte Übertragung, sondern eine unbewußte. Aber wie gesagt, entweder zum Ende dieser Sitzung oder zur nächsten werden wir darauf näher eingehen können. Marion: Heute morgen ist es so gewesen, daß ich mit einem positiven, schwermütigen Gefühl aufgewacht bin und dieses den ganzen Tag über angehalten hat. Ich habe eine Tür geöffnet, wo ich nicht weiß, was sich dahinter verbirgt. Um dieses etwas näher zu erklären möchte ich das Beispiel nennen mit dem Namen und dem Symbol unseres jetzigen Kreises. Früher war dieses so, daß wir dich in diesen Dingen niemals mit einbezogen hätten, und jetzt willst auch du hier bewußt mit einbezogen werden. Meine Gedanken sind die, inwieweit die Einbeziehung von euch in unser alltägliches Leben geschehen soll, abgesehen von Fragen, was ich morgen anziehen soll, ... JOSUA: ...die graue Hose... Marion: ...ich glaube, du weißt was ich meine: Die ganzen Zusammenhänge mit dem jetzigen Kreis. Der Sinn und Zweck des letzten Kreises ist mir im Laufe der Zeit klar geworden, aber ich weiß nicht, wo dieses jetzt hinführt. Es ist so schwer auszudrücken. JOSUA: Nein, es ist nicht schwer auszudrücken. Ich verstehe schon deine Bedürfnisse und dein Verlangen, denn sie sind nicht nur gedanklicher, sondern hauptsächlich seelischer Natur. Die Schwingung greift schon zu uns über, so daß wir verstehen. Hierzu folgendes gesagt, dieser Kreis ist eine Reinkarnation. Das heißt, schließe bitte mit dem, was gewesen ist, ab. Ihr habt oder du hast daraus deine Erfahrungen gezogen; ob sie nun richtig oder falsch sind, ist eine andere Frage, aber du hast deine Erfahrung aus dieser Vorarbeit gezogen. Versuche sie mit in diesen neuen Kreis einzubeziehen. Was das Einschließen vieler Fragen bedeutet, ist, daß die Harmonie und die Zusammenarbeit intensiver ist. Wir versuchen euch auch in euren täglichen Belangen, was den Kreis anbelangt, zu helfen. Wir versuchen auch, eure weltlichen Probleme zu unterstützen, zu lösen. Warum wir dieses tun, hat nichts damit zu tun, daß wir euch heraus haben wollen, aus der Masse oder aus eurem Lebensweg, sondern es dient dazu, die Treffen, die Sitzungen, die wir haben, zu harmonisieren. Denn nur wenn ihr frei seid, vom seelischen Druck, könnt ihr auch für uns dementsprechend da sein. Ich möchte dieses nicht als Egoismus bezeichnen, sondern wir wollen aus der Erfahrung heraus hier einen anderen Weg einschlagen. Die Tür, die du aufgestoßen hast, kommt dir erst einmal fremd vor, weil sie anders ist. Aber wenn du einmal überlegst und darüber nachdenkst, welche Veränderungen in den letzten Monaten auf dich zugekommen sind, so wirst du merken, daß dieses alles zur Vorbereitung diente. Jeder von euch ist mit Dingen konfrontiert worden, die ihm beim längeren Nachdenken doch etwas suspekt erscheinen. Viele Wege, viele Handlungen ergeben jetzt einen Sinn! Die, die man vorher getan hat und gar nicht wußte, warum man sie getan hat. Dieser Kreis ist nicht entstanden aus einer einfachen, plötzlichen Idee zweier Menschen heraus, dieser Kreis ist, wie ich es am Anfang schon erwähnte, eine Inkarnation. Eine Inkarnation, die wächst. Ein Kreis, der beginnt und verstehen lernen muß, von Anfang an. Wir lernen neu und werden daraus unsere Erfahrungen ziehen. Wohin dieser Weg führt, nun, für eine geraume Zeit vorausschaubar, aber nicht für längere Zeit. Wir versuchen nur diese Sache mehr gemeinsam zu bewältigen. Nicht so sehr getrennt zwischen unseren Welten. Damit meine ich, daß auch wir während ihr keine Zusammenkunft habt, bei euch sein wollen. Euch beschützen und die Harmonie zu euch bringen möchten. Denn viele negative Dinge, die noch um euch sind, müssen beseitigt werden. Sie sind zwar nicht mehr so, daß sie direkt an euch hängen, aber euer Umfeld existiert ja auch noch. Das heißt, wir möchten euch gerne -nicht gerade einpacken in Watte, aber doch so ein bißchen (eine) Glocke um euch herum bilden. Deine Schwermut, positiv, wie du sie nennst, resultiert aus dem Neuerwachen der Seele und wieder aufsteigenden seelischen Ängsten, da das Problem früher nicht gelöst worden ist. Hier ist es auch wieder etwas das "Kleine-Marion-Seelchen-lauf-weg-Prinzip". Marion: Und das nicht zu knapp. JOSUA: Nicht zu knapp, ich weiß. Wir lassen dich nicht laufen, sondern du bist innerhalb dieses Kreis und hier wirst du bleiben. Hier wirst du deinen festen Weg haben. Wir werden dir helfen, Entscheidungen mit zutragen, aber nicht zu treffen. Wir möchten gerne mit einbezogen werden in eure Welt, so wie wir euch mit einbeziehen in unsere Welt. Auch wir haben Probleme und würden sie gerne mit euch dann durchsprechen. Denn so wie ihr uns helfen könnt, so helfen wir euch und zusammen sind wir ein Bündel, welches nicht zu zerbrechen ist. Dirk: Wir hatten schon einmal über die Zielsetzung dieses Kreises gesprochen und es wäre toll, wenn auch ihr eure Meinung dazu geben könntet. Es paßt ja zu dem, was du gesagt hast, daß das "STERNENLICHT" diesseits und jenseits zusammenarbeitet. JOSUA: Wir haben hier mit viel Freude aufgenommen, mit welchem Enthusiasmus (Begeisterung) ihr daran gegangen seid, diese Dinge zu gestalten und zu entwickeln. Es wird euch vielleicht erstaunen, daß wir mit der Fassung, so wie ihr es jetzt getan habt, einverstanden sind. Denn für uns zählt in dem Moment die Freude und der Eifer, den ihr dabei entwickelt habt. Das ist das, was wir aufnehmen als das Positive. Das Zeichen war vorher abgesprochen, meine Bitte des Kreises um dieses Zeichen ist erfüllt worden. Weißt Du übrigens, wer dir (Betty) das eingegeben hat? Kommst du nicht darauf. JUANITA gefiel dieses. Ihr unterschätzt JUANITA. Auch der Name ("Sternenlicht") ist in Ordnung so. Es ist etwas Neues, es lehnt sich nicht an vergangenen Dingen an. Übernehmt dieses so. Es wird Wirkung zeigen. Was die einzelnen Kreissituationen anbelangt, so werden wir versuchen auch diese heute Abend noch anzusprechen. Möchten aber vorher noch die Belange des Einzelnen gerne kurz durchsprechen. Wer also möchte den Anfang machen? Rolf: Was mich interessiert, wie funktioniert eure Kommunikation? JOSUA: Stelle Dir dies bitte telepathisch vor. Wir übertragen nicht Worte sondern Bilder. Rolf: Worte geht ja auch nicht, das wäre ja schwierig. JOSUA: Ja, ich kann mir jetzt z.B. das Wort "bunt" denken. Also: "b..uu....nt". Aber es würde nicht den Effekt erzielen, als wenn ich ein Muster schicke, verstehst du? Rolf: Also ihr habt für bestimmte Begriffe ein Muster und die kennt jeder. JOSUA: Ja, bitte du darfst das jetzt nicht zu abstrakt sehen. Unsere Kommunikation: z.B. wenn ich jetzt dir als Seele mitteilen wollte telepathisch "Liebe", ist es nicht so, daß ich sage "Liebe, Liebe, Liebe", sondern ich schicke dir gleichzeitig das Gefühl mit. Durch dieses Gefühl erkennst du dieses Wort und wie es gemeint ist. Es ist ehrlicher, weil viele Menschen sagen: "Ich liebe Dich" oder "ich habe dich lieb". Aber es steht nichts dahinter. Wir können bei unserer Kommunikation dieses Gefühl mitschicken. So ist es übrigens auch, wenn wir uns über gewisse Thematiken unterhalten. Z.B. mit dem DENKER: Da spielen viele Gefühle mit und es geht sehr turbulent zu. Weil wir da offener sind nicht mehr gebremst durch den Körper. Deshalb habt ihr die Sprache. Nur in der Sprache ist es oft schwer, sich so mitzuteilen, wie man es empfindet. Die Sprache läßt es zu, zu lügen. Telepathie nicht. Dirk: Du sprachst beim letzten Mal davon, daß ich hierher geführt worden bin. Dieses fing im wesentlichen damit an, daß ich die Namen CHERUBIN und JO gedanklich erhielt. Dann erfuhr ich den Namen JOSUA, welcher mein Schutzpatron sein sollte. Ich glaube, das war das, was du mit Führung meintest und ... JOSUA: ...diskrete Hinweise, ja. (Schmunzeln bei JOSUA) Dirk: So sehe ich dieses auch. Der Zweck heiligt die Mittel. JOSUA: Solange sie positiv sind, mein Freund. Nicht jeder Zweck heiligt die Mittel. Dirk: Nun hatte ich einen sehr bewußten Traum, worin mir gesagt wurde, daß wir zusammen lernen wollen und dieses kam von einem Wesen namens EILIEN (?) und ein zweiter Name, welcher mich beschäftigt, ist ERWIN. Hat dieses auch etwas mit Führung zu tun, gibt es dort Hinweise oder sollte man hier die Geduld walten lassen? JOSUA: Hier findet eine Sensibilisierung statt, d.h., die Geistwesen, die um dich herum sind, bekommen die Erlaubnis sich zu erkennen zu geben. ERWIN und NADIN (!) sind Geistwesen, die mit zu deinem persönlichen Schutz gehören. Dein Schutzpatron, den du zur Zeit hast, ist nicht JOSUA ...ich wüßte nichts von dieser Aufgabe, sondern JOSEF. Er wird dich in der nächsten Zeit noch begleiten, bist du soweit bist, daß deine Seele eine weitere Stufe erreicht hat. Dirk: Das ist okay. Betty: Ich möchte mal gerne wissen, in welcher Zeit CABUCLO und COMANCHU bzw. welche Aufgaben sie allgemein und für den Kreis haben. JOSUA: Ich weiß was du meinst. Was ich dir jetzt schon mit auf den Weg geben kann, ist, daß diese Kette wie du sie nennst- von geistiger Sicht aus eine hohe Bedeutung hat, da sie durch mehrere Sphären hindurch führt. Unsere Marion kennt dieses von früher, von unserem alten Kreis. Dort war es "Gang und Gebe", daß zu gewissen Situationen Lichtboten ihre Aufwartungen brachten. D.h. Aufwartungen in der Form, daß sie über den Kreis wachten und ggf. Disharmonien beseitigten oder aber dieses durch das Medium laut ansprachen. Du kannst dich erinnern, (Marion)? Diese Aufgabe hat hier CABUCLO. Somit wißt ihr also, daß CABUCLO der Lichtbote ist, der über diesen Kreis wacht. Er ist das Oberhaupt. Marion: Lichtbote so zusehen, daß er nur der Beschützer ist? Betty: Ein Krieger war er... JOSUA: Der Krieger der beschützt, ja. Ein Krieger beschützt sein Dorf, seine Familie. Die, die er liebt. Und CABUCLO hat es sich -als Beschützer dieses Kreises- zur Aufgabe gemacht. Unsere Sprache ist etwas bildhafter als eure Worte, und gar nicht so zu offenbaren. Betty: Wird denn irgendwann einmal REA RITA kommen? JOSUA: Sie wird durch dich erscheinen, da ist sie. JUANITA kommt selten allein. REA RITA ist in der Nähe, wenn auch nicht körperlich in der Nähe. Aber sie wacht doch sehr über sie. Sie läßt JUANITA nicht gern aus den Augen... Dirk: Wer ist denn (REA) RITA? JOSUA: REA RITA ist die Schwester von JUANITA in unserer Mitte, die die Betreuung der Kinder im geistigen Reich als Aufgabe übernommen hat. Marion: Mir ist beim letzten Mal aufgefallen, daß du gedanklich sofort reagiert hast. Hat das damit zu tun, daß diese Kette da ist oder waren das wieder sogenannte Beweise. JOSUA: Ihr kennt meine Einstellung im Prinzip auf Beweise meiner Wahrhaftigkeit oder meiner Anwesenheit. Ich gebe sie euch gerne zwischendurch. Wenn mir danach ist, wenn die Harmonie da ist, wenn die Gedanken gut durchkommen. Nicht immer ist es so, daß ich eure Gedanken klar erkennen kann. Das ist ein Irrtum. Denn ich bin in diesem Körper jetzt genau so gefangen, wie ihr in eurem. Zwar nicht ganz so stark, aber doch gefangen. Und solche Dinge kann ich meistens nur impulsiv herbei führen. Oder wenn sie emotionell gedacht sind, so wie dieses bei Rolf der Fall war. Oder bei Betty, und da war nun CABUCLO mit, der ja hier schließlich sagte, was er gerne möchte. Und das spürt Betty, weil sie die Trägerin des Lichtboten ist. Es war nicht als Beweis gedacht. Ich hoffe, ihr vertraut mir auch so. Ich brauche jetzt hier nicht über das Wasser zulaufen, nein? Alle: Nein! JOSUA: Das ist nett von euch. Da wir gerade so schön bei der Thematik sind, vielleicht habt ihr es schon bemerkt, daß sich die Aufgaben, der einzelnen Personen von selbst heraus kristallisieren. Jeder hat unbewußt seine Aufgabe übernommen. Wenn ich unseren Freund Rolf nehme, ist er der Schutz des materiellen Kreises. Wenn ich den Dirk nehme, so werdet ihr merken, daß er für die Gestaltung und Thematiken ein hervorragendes Wesen besitzt. Wenn wir unsere Marion nehmen, so sind ihre Aufgaben, ihre Erfahrungen der Vergangenheit mit einzubringen, um aus dem Gelernten weitere Schlüsse zu ziehen. Dann ist da ihre Aufgabe, ihre Ausbildung als Heilmedium, die ja noch nicht abgeschlossen ist. Wenn wir unsere Betty nehmen, als unser zweites Medium, unterstützt sie dieses Medium (Jürgen) und umgekehrt genauso. Ihre Arbeit wird erst einmal die sein, mit JUANITA zusammen zu arbeiten; sie heran zu führen auf die Erwachsenendinge (bzw. -ebene). Sie wird JUANITA die Möglichkeit geben, zu kommen und zu lernen. Sie wird da sein, wenn CABUCLO wieder einmal reinigen muß. All diese Dinge tragen dazu bei, diesen Kreis harmonisch zu halten, die Glocke rein und geschlossen zu halten, denn nur darin können wir zusammen die seelischen Aufgaben lösen und lernen die Thematiken, die wir durcharbeiten im positiven Sinne zu gestalten. Der Kreis von unserer Seite ist etwas anders aufgebaut bedingt dadurch, daß hier weitaus mehr Geistseelen teilnehmen. Unser, wie soll ich es nennen, Hauptstamm besteht aus CABUCLO, COMANCHU, dem DENKER, REA RITA, JUANITA. Diese... und natürlich meine Person, ich vergaß mich. Die wichtigste Person... Dirk: Wie selbstlos. JOSUA: Wie selbstlos, ja. Wir, stellt es euch so vor, sitzen um diesen Tisch herum und haben den Kontakt mit euch aufgebaut. Um uns sind wieder viele Geistwesen, die diesen Ring dicht halten. Sie hören auf die Anordnung CABUCLOS. CABUCLOS Hauptaufgabe, sagen wir es einmal so, ist,- ich will nicht sagen Bewachung, aber die Betreuung dieses Kreises. Er ist der Wächter. Er sorgt für den harmonischen Ablauf von geistiger Seite her, so daß keine negativen Fremdschwingungen hindurch kommen können. Dirk: Während der Reinigung wird man auch von negativen Schwingungen befreit? JOSUA: Hier wird deine Aura wieder in das rechte Farbenbild gebracht. Werden kleine Dinge wie z.B. weltliche Probleme gereinigt, wenn sie tieferer Natur sind, erscheint er durch Betty, ansonsten schafft er dieses auch von geistiger Ebene aus. Wir werden sicherlich noch einmal die verschiedene Ebenen innerhalb des geistigen Reiches ansprechen, damit ihr euch ein Bild von dem machen könnt, wie es bei uns aussieht und wie unsere Wege gekennzeichnet sind, die wir auf uns, ich will nicht sagen, nehmen, aber die wir Kraft des Gesetzes gehen müssen, um solche Verbindungen zu ermöglichen. Nun möchte ich weiter mit COMANCHU (machen). Er ist derjenige, der für die Heilung des Körpers und der Seele zuständig ist. Wobei die Heilung der Körper der Kreismitglieder erst einmal im Vordergrund steht, denn nur hier ist es möglich, das Medium soweit auszubilden, daß sie die Sicherheit bekommt. Der DENKER wird sich zur gegebenen Zeit melden und seinen wahren Namen bekannt geben; dies sobald der Kreis eine gewisse Stabilität und Reife erhalten hat. JUANITA, nun gut ich sprach dieses schon bei euch an, hat die Aufgabe langsam einmal zu lernen, erwachsen zu werden. Ihr wißt selbst, wie schwer das ist, nicht? Deswegen die Ausnahmegenehmigung des Karmischen Rates, daß sie an so etwas teilnehmen darf und für diese Zeit das Reich der Kinder verläßt. Natürlich unter dem Schutz von REA RITA, wobei wir schon bei ihr wären. Sie ist diejenige, die die Harmonie und die Liebe verbreitet, bei uns und bei euch. Sie baut, so kann man es nennen, die Glocke in diesem Raum. Dieser Raum enthält dann die Schwingung, die keiner durchdringen kann, so daß wir uns hier unbesorgt aufhalten können. Dieses ist zur Zeit nicht allzu schwierig, wird erst etwas anders, wenn Gäste an Sitzungen teilnehmen. Da wird sie dann etwas aktiver. Marion: Sollen wir zwischendurch eine Pause machen, oder wie wäre es für dich am angenehmsten? JOSUA: Die Frage ist hier, da muß ich erst einmal an euch weitergeben: Was liegt euch noch alles auf dem Herzen, was wollen wir noch durchsprechen? Ihr habt euch doch auch Gedanken gemacht. Ich bin ja hier nicht der Professor, der hier Reden halten soll, nicht wahr? Wir wollen uns doch zusammen unterhalten, nicht? Es wurden die Punkte im einzelnen wie folgt vorgetragen: In einem Buch wurde eine Zeichnung gefunden, von der man der Meinung war, so ähnlich könnte CABUCLO ausgesehen haben, die Aufgabe dieses Kreises und das Thema der Zusammensetzung des Kreises, warum er nicht nur aus Frauen usw. bestehen sollte, Erkennen der Wesenheiten, Einhaltung der Richtlinien, Spielregeln, u.a. JOSUA: Finde ich sehr positiv. So lasse uns folgendes machen, womit auch meine Kameraden einverstanden sind: Beantworten wir erst deine persönliche Frage, was dein Berufsleben anbelangt. Wir werden auch Stellung nehmen zu CABUCLO und dem Bild. Werden dann eine Pause einlegen, damit die Raucher dann nicht in Abstinenz verfallen. Wir schauen keinen an, nein ... (Außer dem Medium Jürgen sind alle anderen Kreismitglieder Raucher) und hoffen, daß dann unser Medium noch einmal bereit ist, diesen Weg zu gehen. Rolf: Wenn ich kurz einmal dazwischen funken darf ... JOSUA: Funken? Rolf: Ich meine, unterbrechen darf. JOSUA: Ach so. Rolf: Das Rauchen einer Zigarette ist nicht notwendig, wenn Jürgen dadurch irgendeinem Risiko ausgesetzt wird. Jürgen muß nicht zurück und dann noch einmal gehen. Wir können genauso gut sagen, wir machen noch ungefähr eine halbe Stunde weiter. JOSUA: Darf ich kurz noch dazwischen funken ... (das Wort) finde ich ja so lustig ... Die Sache mit dem Rauchen war bitte als Scherz gemeint. Wir greifen hier wirklich nicht in eure Sachen ein; außerdem verlangen wir ja gar nicht, daß ihr in dieser Pause raucht. Wir begrüßen es eine Pause zu machen, um somit die Dinge, die bisher gefallen sind, noch einmal in euch nachklingen zu lassen. Ich denke, ich werde gleich einmal kurz mit Jürgen (telepathisch) kontaktieren, was er dazu zu sagen hat. Wir wollen ihn da ja nicht einfach übergehen. Deswegen, liebe Marion, erzähle mir dein Problem. Ich höre auch mit einem Ohr zu, mit dem anderen gehe ich gerade einmal woanders hin. Marion: Ein "Problem" ist eigentlich nicht ganz richtig ausgedrückt. Ich war beim Arbeitsamt und dort hat man mir in Aussicht gestellt, daß eventuell die Möglichkeit bestehen würde, meine Ausbildung zur Krankenschwester mit Examensabschluß doch noch zu bekommen. Ich tue mich in der Entscheidung schwer, auf der einen Seite denke ich, daß ich es gerne machen würde, aber auf der anderen Seite habe ich Angst, daß ich mit dem Druck nicht klar komme. Ich versuche das Pro und Kontra abzuwägen. Vom Seelischen her befinde ich mich zur Zeit in einer, so will ich es einmal nennen, konfusen Situation. Ich kann dieses weder Bejahen noch Verneinen, sondern ich stehe dort irgendwo dazwischen. JOSUA: So lasse mich dieses dir in Form einer Geschichte erzählen und du wirst daraus deine eigene Lebensgeschichte sehen: Es war zu der Zeit als du in einem Kreis noch tätig warst und den Schutz des Geistigen Reiches um dich spürtest, als du den Wunsch geäußert hast, den Weg einer Krankenschwester zu gehen, um Menschen, die heimkehren, Hilfe leisten zu können, ihnen zu helfen, diesen Weg leichter zu überbrücken. Du hast diesen Weg begonnen und hast ihn positiv begonnen. Das Einzige, welches zu eurem Leidwesen, oder zu deinem Leidwesen geschah, ist, daß der Kreis damals leider nicht fortbestehen konnte. Bedingt durch den Rückzug von dir und auch von Jürgen, war es uns nicht mehr möglich, den Schutz dir so aneignen zu lassen, wie du ihn benötigt hättest, um dich in dieser unerfahrenen Welt, in der du dich damals befandest, durchsetzten zu können. Ich will damit sagen, daß dein erster Weg der Lehre bedingt durch viele negative Einflüsse stattgefunden hat. Wenn ich dieses banal sagen darf: es ist die Rache des Negativen Reiches an dir gewesen. Sie konnten dich sehr gut erreichen. Zum einen auch, weil dir hier das berühmte Gottvertrauen ziemlich abhanden gekommen war. Was deine Frage jetzt betrifft, für deinen zukünftigen Lebensweg, so mußt du hier folgende Aspekte an dich heranführen. Was möchtest du wirklich? Ist es dein Wunsch in diesem Beruf zurückzukehren, um nach deiner Ausbildung die Möglichkeit zu haben, dein Ziel zu vollenden, denn du sagtest damals, daß es ein Ziel von dir sei, nicht wahr? Zum Zweiten: ob du dieses Gottvertrauen aufbringst, daß du diese Zeit der Lehre wirklich überstehst; denn du wirst dich wieder gewissen negativen Schwingungen aussetzen müssen, und wir werden nicht umhin können, auch einiges an dich heran zu lassen, denn du mußt lernen, mit diesen Dingen fertig zu werden. Nicht alle Kranken oder alle alten Menschen sind bereit, das, was du tust, auch anzuerkennen, sondern benutzen dich, -auch Betty (als Altenpflegerin) wird dieses kennen- gerne als Fußabtreter. All diese Fragen solltest du dir nicht nur stellen, sondern auch darüber nachdenken. Den Weg, den du dann einschlägst, werden wir akzeptieren, und wir werden dich unterstützen. Bedingt dadurch, daß dieser Kreis ein anderer als der damalige ist, ist mein Rat hierhin gehend: Bespreche dich bitte mit den Mitgliedern und versucht auch einmal hier eine gemeinsame Lösung zu finden. Ihr werdet spüren, das euch dieses seelisch gut tun wird. Marion: Das Gefühl, während meiner Ausbildung alleine zu sein, war eigentlich mit das größte Problem. Ich werde darüber erst einmal nachdenken. Ich möchte dazu jetzt nichts weiter sagen. JOSUA: Dazu doch noch etwas. Du warst alleine. Du hast dich allein gestellt. Wir können nur soweit helfen, wie der andere dieses möchte. Fehlt das nötige Vertrauen, sind auch uns die Hände gebunden und wenn es noch so weh tut. Wir haben eine gewisse Zeit gebraucht, um diese Blockade, die hier entstanden ist, aufzureißen. So, das war jetzt das Thema oder noch etwas? Rolf: Bevor wir gleich in die Pause gehen, möchte ich gerne noch auf eine Sache kommen, die mich doch sehr stark beschäftigt. Wir sprachen über die "Rolle", bzw. über die Aufgabe in diesem Kreis, die ich habe. Dieses liegt mir doch so ein bißchen im Magen, weil hier mir ein gewisses Maß der Verantwortung "zu geschoben" wird. Ich bin mit meinen irdischen Mitteln kein Zauberer. JOSUA: Hat dieses jemand gesagt? Rolf: Ich bitte darum, dieses im ganzen Zusammenhang mit zu berücksichtigen. JOSUA: Wir schieben niemanden eine Rolle (zu), sondern du bist in ihr drin. Du gehst in ihr auf. Diese Rolle, wie du sie nennst, hast du dir selbst zugeteilt. Sie ist das Werk deiner Seele, du kannst hier nicht etwas verändern, was nicht zu verändern ist. Du bist wie du bist und wenn wir diesen Weg dich nicht so gehen lassen, so würdest du sehr große Konflikte bekommen. Wir möchten aber auch nicht, daß du hier in irgendwelche irdischen Konflikte hinein stürzt, die du meinst dann begehen zu müssen. Bitte versuche die Aufgabe nicht als Last zu sehen, aber auch nicht über zu bewerten. Wir werden auf die einzelnen Aufgaben zur gegebenen Zeit intensiver eingehen, so daß ihr sie begreifen werdet. Versucht bitte nicht, den gleichen Fehler zu machen und nur weil hier eine Aufgabe oder Fähigkeit der Seele genannt wird, dieses jetzt als eine "Krise" (Ein Lieblingswort von uns allen) zu durchleben. Rolf: Ich wollte euch nur höflich darum bitten. Ich möchte mich auch noch anderen Dingen widmen können. JOSUA: Darum bitten wir auch. Rolf: Dafür ist aber Voraussetzung, daß die Probleme, die dieses Thema betreffen, nicht zu groß werden. JOSUA: Nein, du brauchst keine Sorge haben. Die Unterstützung von unserer Seite wird da sein für dich. Rolf: Das ist sehr lieb. Danke schön. Wir baten um eine kurze Pause. Diesem Wunsch wurde entsprochen und nach einigen Minuten wurde die Sitzung erneut in medialer Sprechweise fortgeführt. Es meldete sich der Geistlehrer JOSUA durch das Medium Jürgen. Rolf: Ich möchte noch einmal kurz auf unser Zeichen zu sprechen kommen. Damit wart ihr einverstanden. JOSUA: Wir finden es sehr treffend. Rolf: Wir haben hier einen kleinen Text ausgearbeitet, den wir dann als Deckblatt nehmen möchten, damit die Leser etwas über unseren Kreis erfahren können. Wäre es für dich interessant oder auch wichtig, wenn wir dir diesen Text einmal kurz vorlesen, damit du eventuell das eine oder andere dazu sagen kannst? JOSUA: Ich kenne den Inhalt, aber die anderen die drum herum stehen nicht. Es erfolgte das Vorlesen des Textes vom Deckblatt mit kleineren Korrekturen seitens JOSUA. JOSUA: Nehmt dieses als Deckblatt. Es gefällt uns sehr gut. Dürfen wir euch einmal eine Frage stellen? Zustimmung des Kreises. JOSUA: Was stellt ihr euch unter der Arbeit mit dem Geistigen Reich vor? Das kam von JUANITA. Betty: Das wir durch euch und mit euch viel lernen können. JOSUA: Was wollt ihr lernen? Betty: Unser Verhalten, so wie wir leben. JOSUA: Wenn ich dich jetzt richtig verstehe, möchtest du, daß wir unsere Erfahrung aus unserem letzten Leben oder unsere Erfahrung aus geistiger Sicht (mitteilen)? Betty: Aus geistiger Sicht. JOSUA: Das heißt, wir sollen euch lehren, euren Mitmenschen gegenüber geduldiger, harmonischer und toleranter zu sein. Rolf: Einerseits. Auf der anderen Seite aber auch, so will ich es einmal ausdrücken, irdische Problemchen nach unserem jetzigen und auch zukünftigen Verständnis einzuordnen. JOSUA: Zu bewerten. Rolf: Situationen in denen ich ein sogenannter "Kotzbrocken" bin ... FS: Ja! (JUANITA) Rolf: ... also ein sehr unangenehmer, unfreundlicher, unnachsichtiger Mensch bin ... JOSUA: Resolut, mein Freund. Nicht schlechter machen als man ist. Du bist resolut in deinen Vorstellungen, aber du bist kein schlechter Mensch. Dagegen wehren wir uns ganz gewaltig. Wir sehen die Seele. Wir wissen, was du wolltest. Rolf: Mittlerweile bin ich dieses ja auch nicht mehr. Ich habe ja auch schon viel dazu gelernt, wenn ich mit diesem Hintergrundwissen Situationen einzuordnen weiß. Dieses ist sehr schön und macht es uns leichter mit unseren zeitweise auftretenden negativen Einflüssen umzugehen, damit zu leben und sie zu akzeptieren. Hierzu ist eure Sichtweise sehr hilfreich. JOSUA: Wir möchten euch in dieser Beziehung auch helfen, daß ihr die Realität bewahrt. Das heißt, nicht abfallen in eine gewisser Art des Heiligtums oder in einen etwas euphorischen Lebenswandel. Manche Menschen haben dieses an sich, sie sind dann für weltliche Dinge überhaupt nicht mehr ansprechbar. Dieses ist dann schon wieder negativ. Sie werden nämlich naiv. Ihr solltet versuchen, hier beides klar differenzieren zu können. Dirk: Ich habe mir Gedanken dahingehend gemacht, ob ich nicht zuviel Zeit in Gedanken mit dem Geistigen Reich verbringe. Vernachlässige ich nicht das Materielle. Ab und zu bekomme ich Zweifel diesbezüglich und versuche abzuwägen. JOSUA: Sagen wir es einmal so, du wärst schnell eine Beute von gewissen Sekten oder Machenschaften, da du in allen Dingen erst einmal das Positive siehst. Dieses ist ja nicht unbedingt schlecht, aber man sollte sich hier ein gesundes Mißtrauen bewahren. Das gilt auch bitte für das, was durchgegeben wird. Ihr sollt nicht alles hinnehmen. Auch wir werden ab und zu Dinge einstreuen, die euch vielleicht auffallen sollten. Ihr müßt hier versuchen eure Grenzen und euer Wissen des Körpers und der Seele in Einklang zu bringen. Ihr dürft nicht vergessen, nicht nur das Positive ist intelligent, auch das Negative ist es. Und der ewige Kampf, der stattfindet auf Erden, wo er am besten geführt werden kann, ist sehr schwer durchschaubar. Deswegen möchten wir nicht, daß ihr nur auf der Welle des Geistigen Reiches schwebt und von den weltlichen Dingen ablaßt. Ihr müßt beides kombinieren. Das ist sehr wichtig. Wir werden im Laufe der Zeit immer wieder einmal diese Thematik ansprechen und versuchen hier Schritte weiter zu gehen. Das war ja schon einmal ein guter Aspekt, was ihr euch vorstellt, was wir hier gemeinsam tun. Für uns, vielleicht interessiert euch unserer Standpunkt der Kreisbildung auch einmal: Wir haben eine Aufgabe übernommen, eine Aufgabe, den Menschen auf Erden Harmonie zu bringen. Verständnis für die unterschiedlichen Menschengruppen. Das Verständnis, daß ihr alle aus einem Energiestamm kommt. Die kriegerischen Auseinandersetzungen, ich meine jetzt nicht die großen Kriege, sondern die zwischenmenschlichen, hier schon in eurer Arbeitswelt, Menschen, die ihr trefft im Straßenverkehr; Menschen, die ihr trefft, wenn ihr einkaufen geht; Vorurteile oder Beurteilungen von Menschen nach ihrem Aussehen. Hier möchten wir euch etwas helfen, nicht nur die Äußerlichkeit zu sehen, sondern die Seele. Dieses kann man lernen: Zu spüren, welcher Mensch oder welche Seele, welche Entwicklung gerade durchläuft. Euch zu lehren, Dinge nicht einfach hinzunehmen und zu akzeptieren, aber gewisse Dingen zu tolerieren. Wobei wir das Thema Charakter durchsprechen werden, um hier Verständnis aufkommen zu lassen. Diese Dinge möchten wir mit euch ansprechen, nicht um euch hier zu belehren, sondern sie auch anderen Menschen zu kommen zu lassen, daß sie sie lesen können; und viele Dinge lesen, in denen sie sich wiederfinden und jede Seele sich fragt, ob sie nicht ein Stückchen dazu beitragen kann, denn jeder Beitrag schwächt das Negative. Es wird Zeit, daß die Aura dieses Planeten wieder anders strahlt. Es werden Dingen unternommen, die dazu beitragen, die Harmonie auf diesem Planeten zu stabilisieren und es werden Dinge getan, die dazu beitragen diese Stabilisierung wieder zu schwächen. Einen großen Sieg hat die geistige Welt vor Tagen errungen. Es wird aber auch mit Sicherheit einen Gegenschlag geben. Wir werden versuchen darauf vorbereitet zu sein und euch dementsprechende Hinweise früh genug zu geben, so daß ihr euch angemessen verhalten könnt. Rolf: Du meinst mit dem großen Sieg, die Reaktion bzw. die Trauer der Menschen über den Heimgang von Lady Diana und Mutter Theresa. JOSUA: So makaber dieses ist. Das ist richtig formuliert. Wir meinen das Zusammentreffen vieler unterschiedlicher Nationen in so einer Harmonie. Auch wenn der Anlaß resultierend aus einer Trauer entstand, so ist er doch als Zeichen zu werten, daß der Mensch in der Lage ist, harmonisch miteinander um zu gehen. Was der Mensch noch lernen muß, ist, daß die Gefühle, die er freisetzt, die Gefühle, die er bringt, die Schwingung der Erde beeinflussen. Wenn der Mensch dieses akzeptiert hat, wird die Erde wirklich in Harmonie und violetten Licht erstrahlen können. Aber das ist eine Zukunftsmusik, die wir uns noch etwas hinten anstellen. Wir werden die Wegbereiter sein. Wir hoffen, das es einmal so (sein wird) wie es früher bei den Kirchen war, Zuhörer finden, die sich in diesen Dingen wiederfinden. Dazu gehört hauptsächlich einmal die Anerkennung des Geistigen Reiches, was schon schwer genug ist; denn hier sind wir Gesetzen unterworfen. Wir können es euch nicht einfach beweisen. Alle Dinge sind abhängig vom Gottvertrauen oder von dem Vertrauen, daß nichts, was geschaffen wurde, ein Ende hat. Es gibt in der Natur keine Verschwendung und warum bitte sollte ausgerechnet der Mensch hier die Verschwendung sein. Das soweit zu unseren Ausführungen. Rolf: Du sprachst von der violetten Farbe der Erde... JOSUA: Ja, momentan ist sie sehr rot. Rolf: Das heißt, die Farbe Violett ergibt im Zusammenhang mit der Aura, einen -so will ich es einmal sagen, Idealzustand? JOSUA: Ja fast, wenn sie violett strahlt, so ist dieses schon eine große Reinigung. Dirk: Ist die Farbe rot -so wie bei einer Ampel- als Warnung zu sehen, oder wie meinst du dieses? JOSUA: Rot definiert hier, daß Disharmonien vorhanden sind, das kein Gleichklang da ist. Sie ist krank. D.h. auch: hier auf Erden herrscht Chaos. Und dieses Chaos ist negativ. Und in diesem Chaos fühlt sich die Schar, die mit LUZIFER gegangen ist, wohl. Hier ist das Gleichgewicht nicht mehr gegeben. Und dafür sind wir da. Wir wollen dieses Gleichgewicht wieder bringen. Es ist nicht einfach dieses zu tun. Daher meine Aufgabe, die Aufgabe des DENKERS, die Aufgabe CABUCLOS: Wir alle versuchen, etwas Ordnung in das System, in die Menschen zu bekommen. Nur das Problem ist, daß auch hier wieder die Gegenseite nicht schläft. Auch sie kommt uns dann mit irgendwelchen Dingen entgegen, mit Sekten, die sich dann spirituell nennen, Scharlatane sind, nur auf das Geld aus sind und Menschen in das Unglück stürzen. Es ist nicht einfach: Die grobe Schwingung dieser Erde, die immer stärker geworden ist, bedingt durch die Technik, die ihr habt, bedingt durch diese Klassifizierung der Menschen. Ihr müßtet eigentlich auf einem Stadium sein, wo ihr euch eigentlich immer näher kommt, wo Grenzen abgebaut werden, wo es heißt, der Mensch lebt auf diesem Planeten. Lasset uns die geistigen Dinge erkennen. Lasset uns darüber reden, lasset uns unsere Gefühle für einander zeigen. Es geht genau ins Gegenteil. (JOSUA machte einige "Übungen" mit den Händen) Stört euch nicht daran, ich möchte lernen diesen Körper zu beherrschen, weil wir uns noch einige Dinge vorgenommen haben. Betty: Ich glaube, das schaffst du auch. JOSUA: Darauf kannst du dich aber verlassen. Rolf: Dann gibt es bei dir auch so etwas, was wir Ehrgeiz nennen würden? JOSUA: Und wie! Sollte mir dieser Körper entgleiten, rette ich mich und du fängst den Körper auf. Ich will ja nur einmal schauen, ob es geht. (JOSUA versuchte sich in den Schneidersitz zu setzen, welches ihm auch nach wenigen Augenblicken gelang) Ich werde auch nicht mehr allzu lange bleiben, so daß diese Beine nicht absterben. Er wird sie hinterher noch benutzen können. Rolf: Es wurde einiges gesagt heute abend, worüber wir alle nachdenken, und was wir sortieren müssen. JOSUA: Wir sind auch der Meinung, daß wir dieses Ganze nicht überstrapazieren sollten, weil die Verbindung vom Medium zum Geistwesen etwas abnimmt. Ihr müßt das verstehen, es werden viele Odkräfte verbraucht und diese müssen auch erneuert werden, damit ihr nicht hinterher ganz depressiv da sitzt. Deswegen denke ich, daß wir zumindestens meinen Teil erst einmal abschließen können. Möchten euch aber bitten, für das nächste Mal dieses Thema noch einmal kurz aufzugreifen, so daß wir hier eventuell eine kurze Philosophie einbringen können und werden dann -aus dem Thema heraus, ein Neues bilden. Mar.: Zu dem Problem von Angelika sagst du dann beim nächsten Mal noch mehr? JOSUA: Ja, die Zeit ist doch schon reichlich fortgeschritten, so daß wir hier erst einmal heute nichts mehr sagen möchten. Es kommt auf die paar Tage nicht an. So, damit wünsche ich euch allen eine gesegnete Zeit. Viel Kraft. Geht in Harmonie und in Frieden. Denkt über die Worte nach, die wir heute abend gesprochen haben und versucht die richtigen Fakten daraus zu ziehen. GOTT ZUM GRUSS. Bitte die Musik. Es erfolgte die Verabschiedung und Danksagung an das Geistige Reich durch den Kreis. ANHANG Eine kurze Schilderung von Angelikas Problem: Angelika hatte Anfang der 90er Jahre den Kontakt zu dem damaligen Spirituellen Arbeitskreis gesucht. Hintergrund war eine ständige Angst vor Viren, Bakterien usw., die eine so dramatische Form annahm, daß es für Angelika kaum möglich war, ein normales Leben zu führen. Der mit dem Kreis zusammen arbeitende Geistlehrer JOSUA konnte ihr damals Hilfe zukommen lassen, indem er die Ursache ihrer Ängste aufdeckte. Diese lag in einem vergangenem Leben, in dem Angelika zusammen mit ihrem damaligen Verlobten große Probleme hatte. Die Ängste in diesem Leben resultierten nun aus Rachegefühlen, die von ihm aus dem geistigen Reich aus übertragen wurden. 1993 gelang es im Spirituellen Arbeitskreis einen medialen Kontakt zwischen Angelika und ihrem ehemaligen Verlobten herzustellen, so daß eine Aussprache stattfinden konnte. Der Einsicht folgte eine Besserung und die Angstzustände stellten sich bei Angelika ein. In dem aktuellen Brief bittet Angelika JOSUA um Hilfe, weil sie bei ihrem Sohn Manuel Parallelen zu ihrem früheren Leidensweg erkannt hat. Manuel ekelt bzw. fürchtet sich stark vor Blut, Dreck, Spinnen und ist peinlichst auf Hygiene bedacht. (Veröffentlichung von Angelika genehmigt) |